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Toyota setzt auf bi-Cube® SSO und Biometrie


Ganz im Sinne der TOYOTA-Tradition des „KAIZEN“ - der stetigen Verbesserung und Perfektionierung - hat sich die TOYOTA Deutschland nach der erfolgreichen Einführung der bi-Cube® Identity & Access Management Lösung (IAM) nun auch für den Einsatz des bi-Cube® Single Sign-On (SSO) des Rostocker Softwareherstellers iSM – Institut für System-Management GmbH entschieden, um in einem zweiten Schritt die Administration noch weiter zu vereinfachen und zu verbessern.

Damit folgt die TOYOTA Deutschland GmbH (TDG) auch in der Unternehmensverwaltung den erklärten Grundprinzipien und Unternehmenswerten, die sich der japanische Multikonzern und weltweit drittgrößte Automobilhersteller bei der Herstellung seiner Produkte auf die Fahne schreibt: Innovation, Technologieführung, Qualität und Sicherheit.

In Abwandlung des Slogans „TOYOTA Optimal Drive: senkt Verbrauch und Emissionen, steigert Leistung und Fahrspaߓ könnte das Motto des internen Anmeldeverfahrens der Toyota-Mitarbeiter künftig lauten:

„Toyota Optimal LOGON: senkt Kosten, steigert Komfort, Leistung und Sicherheit“


Die SSO-Softwarelösung in Kombination mit dem biometrischen Fingerprint-Verfahren soll Toyota nämlich gleich 4-fachen Nutzen bringen: eine deutliche Erhöhung des Benutzerkomforts und Steigerung der Arbeitseffizienz der Mitarbeiter, die Entlastung des User Help Desk durch den Wegfall von Kennwortrücksetzungen und einen weiteren Sicherheitsgewinn durch die automatisierte, vereinfachte Anmeldung sowie sichere Authentifizierung.

Ca. 500 User werden sich künftig nur noch einmal per Fingerabdruck über den Fingerprint-Sensor eines biometrischen Devices (Maus) am Betriebssystem authentifizieren (eine von mehreren Optionen für die Feststellung der Identität, zu denen z.B. auch die ID, die Smartcard, das Security Token und SMS Token gehören). Alle wichtigen Anwendungen, die der Mitarbeiter nutzen darf, kann er dann in einem Desktop aufrufen: das SSO meldet ihn dort automatisch an. Über einen Wizard kann er selbst sehr einfach weitere Anwendungen lokal aufnehmen.

Die Gefahr, auf Grund einer Vielzahl verschiedener Kennwörter möglichst einfache zu verwenden und diese womöglich noch allgemein zugänglich aufzubewahren (gelbe Klebezettel!), ist dadurch gebannt. Auch strengere Kennwortregeln können dann durchgesetzt werden.

Durch die Kombination verschiedener Authentifizierungsmethoden (= gesicherte bzw. duale Authentifikation) oder Authentifizierung mit dem Vier-Augen-Prinzip ist es überdies möglich, besonders sensible Anwendungen zusätzlich zu sichern. Doch das ist längst nicht alles. Weitere Funktionen der Lösung sind z.B. der automatisierte Kennwortwechsel und Password Self-Service im Web, ein schneller Benutzerwechsel (überaus sinnvoll beim PC-Sharing), Re-Connect, User-Selbstregistrierung, Integrierte Dateiverschlüsselung, Radius, PKI u.v.m.

Nach dem Workshop Mitte Januar 2012 zur Aufnahme der kundenseitigen Anforderungen und Festlegung des weiteren Ablaufs fiel am 6. März der Startschuss für die 2-wöchige Pilotinstallation. Danach soll zeitnah das eigentliche SSO-Einführungsprojekt folgen.

Da der Betrieb der Lösung durch die Toyota Informations-Systeme GmbH (TIS) erfolgt, wird sich ein SSO-Administrator im Rahmen eines Zertifizierungskurses schulen und als bi-Cube® Certified Administrator zertifizieren lassen.

Dass bei TDG bereits seit einiger Zeit das bi-Cube® IAM erfolgreich im Einsatz und somit die Architektur, Technologie und Funktionalität der Lösung bekannt sind, kommt dem SSO-Projekt natürlich zugute und dürfte im weiteren Verlauf zu zusätzlichen positiven Synergieeffekten führen.


Ausschlaggebend für das JA zum bi-Cube® IAM im Jahr 2010 war für TOYOTA, dass die Lösung ein flexibles Rollen- und Prozessmanagement bietet, das die komplexe Organisations- und Händlerstruktur von Toyota abbilden kann, eine hohe Automatisierung der Prozesse ermöglicht und gleichzeitig den gestiegenen Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Compliance gerecht wird. Zudem sollte eine stufenweise, sanfte Implementierung durch den Hersteller selbst zu schnellen Projekterfolgen führen.

Schwerpunkt des Projekts war die Einführung personalisierter Accounts und der Übergang zu personen- und aufgabenbezogenen Berechtigungen (über Rollen) bei allen 700 Toyota Autohäusern mit insgesamt ca. 10.000 Mitarbeitern in ganz Deutschland.

Anfang 2011 erfolgte die Produktivsetzung mit einer Pilotinstallation bei ausgewählten Händlern mit anschließendem Rollout im gesamten Händlernetz. Seit diesem Zeitpunkt sind alle
Toyota - Händler „auto“nom bei der Mitarbeiterdatenpflege und Rechtevergabe.
Das heißt, dass die Pflege der Mitarbeiterdaten und Rechte - Vergabe seitdem dezentral – und damit zeitnaher - durch die Toyota Händlerbetriebe selbst erfolgen. Die Administration wird dadurch wesentlich effizienter und sicherer und das TIS Service Center spürbar entlastet.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jessica Brach (Tel.: 0381/ 37 573 0), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: iSM - Institut für System-Management GmbH

Das iSM - Institut für System-Management GmbH aus Rostock, gegründet im Jahr 1998, ist ein stetig expandierendes Technologieunternehmen, das sich seit mehr als 13 Jahren mit der Entwicklung einer komp


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