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Knackig und bunt: Der „gesunde Teller“ versorgt optimal im Berufsalltag

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Berlin, den 04. April 2012 - Ein stressiger Berufsalltag führt häufig dazu, dass die Essgewohnheiten leiden müssen. Laut einer Forsa Studie erfolgt bei 41 Prozent der Berufstätigen das Essen nebenher am Arbeitsplatz. ''Gerade für diejenigen, die von einem Termin zum nächsten hetzen, sollte eine ausgewogene und gesunde Ernährung ganz oben auf der Prioritätenliste stehen'', rät Thomas Straßburg, Gründer von Lebepur (www.lebepur.de), dem Online-Shop für gesunde Bio-Smoothies zum Selbermachen. Er weiß: Der schnelle Griff zu fettigem Fastfood oder zu zuckerhaltigen Getränken sorgt keinesfalls zu einer Leistungssteigerung - im Gegenteil! Lebepur zeigt, wie ein ''gesunder Teller'' aussehen muss und wie es auch bei zeitlichen Engpässen im Job lecker und gesund wird:

Garantiert wach werden mit den nötigen Nährstoffen Um fit in den Tag zu starten und ein Leistungstief am Vormittag zu verhindern, ist ein gesundes Frühstück unabkömmlich. Wer nicht gleich nach dem Aufstehen den größten Appetit verspürt, sollte darauf achten, es nicht gänzlich ausfallen zu lassen. Spätestens um 10 Uhr liefern Vollkornbrot oder Müsli mit Milch und Obst dem Gehirn die nötigen Nährstoffe und bereiten optimal auf stressige Meetings vor. Bei der Brotauswahl unbedingt darauf achten, dass es aus vollem Korn gebacken ist! Je weniger Kohlenhydrate, desto besser!

Für die Eiligen unter uns empfiehlt sich am Morgen ein schnelles Trinkmüsli: 0,2 l Sojamilch mit 3 EL Lebepur anrühren, 1 TL Haferflocken hinzu, zusammen in den Shaker geben, fleißig schütteln und genießen!

Zwischendurch wird's bunt und knackig Für den Snack zwischen den Hauptmahlzeiten lieber Obst und klein geschnittenes Gemüse statt Schokoriegel und Kekstüte griffbereit haben. Gemüse wie Paprika, Möhre oder Kohlrabi können gut am Arbeitsplatz gelagert werden. Geputzt und geschnitten sind sie kleine, appetitliche Sattmacher für zwischendurch, die auch schon am Abend zuvor vorbereitet werden können.

Auch ein leichter Joghurt-Mix eignet sich gut als Zwischenmahlzeit und ist in Null-Komma-Nix zubereitet: Dafür einfach 200 g Naturjoghurt mit 1-2 EL Lebepur (wahlweise Himbeere oder Apfel-Kiwi) vermischen und fit löffeln!

Die perfekte Halbzeit Das Mittagessen sollte aus so viel Gemüse wie möglich bestehen. Aber Achtung: Kartoffeln und Pommes zählen nicht!! Saisonales Gemüse in Kombination mit gesunden Proteinen wie Fisch, Tofu, Bohnen und Nüssen liefern ausreichend Nährstoffe, um während der zweiten Hälfte des Tages nicht schlapp zu machen. Generell sollte darauf geachtet werden, Fisch ein- bis zweimal wöchentlich zu sich zu nehmen und nicht mehr als 300 Gramm Fleisch pro Woche zu verzehren. Ohne schlechtes Gewissen kann man außerdem Salat, Gemüse, Vollkornreis und mageren Käse auf die Speisekarte schreiben.

Nachmittagstief mit der richtigen Zwischenmahlzeit kompensieren Kaffee und ein Stück Sahnetorte sind um die Nachmittagszeit nur allzu verlockend, führen aber auf Dauer zu überhöhten Cholesterinwerten und greifen den Magen an. Wer es dennoch süß mag, sollte stattdessen auf frisches Obst zurückgreifen. Der Zuckergehalt der Früchte sorgt für den nötigen Push; Tee und kohlensäurearme, ungesüßte Getränke beruhigen hingegen den Magen.

Lebepur bietet gerade für die heißen Tage eine erfrischend süße Alternative: Einfach 0,2 l Buttermilch mit 6 Eiswürfeln und 3 EL Lebepur in den Mixer geben und bedenkenlos genießen!

Gesundes Betthupferl Warum man sich am Abend sprichwörtlich wie ein Bettler ernähren soll, hat einen einfachen Grund: Der Körper verbraucht in den Abendstunden bei weitem nicht so viel Energie wie im Laufe des Tages. Daher kann schweres Essen abends nur schwer verdaut werden, was wiederum zu Einschlafstörungen führen kann. Auch die Figur wird belohnt, wenn zur späten Stunde bevorzugt kleine Mahlzeiten zu sich genommen werden. Wer am Abend doch noch etwas brutzeln möchte, sollte darauf achten mit Oliven-, Lein- oder Rapsöl zu kochen und Butter stets in Maßen zu verwenden!


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nora Feist, verantwortlich.

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