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Gemeinsame Werte sind die Grundlage jeder Beziehung

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Eine neue Studie gibt der aktuellen Wertediskussion Stoff: Ein Mangel gemeinsamer Werte schadet jeder Beziehung

Die Angst vor korrupten Politikern und Wirtschaftsbossen hat sie ins Rollen gebracht: Eine Diskussion um Werte in unserer Gesellschaft.
Auch Entscheider aus der Wirtschaft gaben in einer Studie des Dictyonomie-Instituts zu 75% an, dass der Mangel gemeinsamer Werte einer Beziehung schädlich ist.

Aber sind traditionelle Werte überhaupt noch aktuell?
Und welchen Wert räumen Netzwerker den Werten ein?

Werte sind derzeit allerorts ein großes Thema: Die Berliner Morgenpost schenkt den traditionellen Berliner Werten aktuell gar eine 15teilige Serie mit dem Titel „Wahre Werte“.

Die Dictyonomie hat nun analysiert, was erfolgreiche Führungskräfte von heute antreibt, wie sie ihr Netzwerk aufbauen, Beziehungen pflegen und welche Werte sie dabei leben. Ob „Ehrlichkeit“, „Treue“ oder Zuverlässigkeit (die TOP3 bei Statista), welche Werte wichtig sind, ist Ansichtssache. Richtig wertvoll werden Werte erst dann, wenn sie geteilt werden. Das gab auch die Mehrheit der befragten deutschen Netzwerker an, die an der ersten von sechs Dictyonomie-Umfragen (gemeinsam mit der Goldmedia Custom Research) in diesem Jahr teilnahmen:

75% der Befragten sind der Meinung, dass das Fehlen gemeinsamer Werte und Ziele, einer Beziehung wesentlich schaden kann. Besonders gegenseitiges Vertrauen (97%) und Respekt („gegenseitige Wertschätzung“ mit 93%) sind im Kehrschluss wichtige Indikatoren für eine funktionierende Beziehung.

Die Ergebnisse der Dictyonomie-Studie kann also bestätigen: Werte erleben ihre Renaissance und Führungskräfte networken am liebsten in einer Wertegemeinschaft.


Für weitere Informationen:

Networking-Studie 2012 online:
http://www.dictyonomie.de/Umfrage-Ergebnisse/Studie.html


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andrea Rieckmann (Tel.: 030 64 08 05 23), verantwortlich.

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