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Intel® ISEF 2012 – Teilnehmer- und Preisträgerrekord für Deutschland und Österreich: Elf deutsche und zwei österreichische Jungforscher gewinnen insgesamt zwölf Preise

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Fünfzehnjähriger Schüler aus USA gewinnt ersten Preis für Methode zur Erkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs


• Die weltweit größte internationale Wissenschaftsmesse für Schülerinnen und Schüler, die Intel® International Science and Engineering Fair (ISEF), endete am 18. Mai in Pittsburgh/USA mit der Bekanntgabe der Gewinner. • Der mit 75.000 US-Dollar dotierte Gordon E. Moore Award geht an den fünfzehnjährigen Jack Andraka aus Crownsville (Maryland/USA) für sein Forschungsprojekt zur Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs. • Mit insgesamt elf deutschen und zwei österreichischen Jugendlichen waren so viele deutschsprachige Teilnehmer wie nie zuvor auf der ISEF vertreten; sechs deutsche und ein österreichisches Projekt wurden ausgezeichnet. • Die Baden-Württembergerin Carolin Lachner ist mit insgesamt vier Preisen die erfolgreichste deutsche ISEF-Teilnehmerin; dritter Platz bei den Grand Awards in der Kategorie Informatik für ein österreichisches Team. • Ausführliche Informationen sowie Bildmaterial zur ISEF, den Teilnehmern und ihren Projekten sind im Intel Newsroom zu finden.

FELDKIRCHEN, 21.05.2012 – Mit einer großen Siegerehrung endete für mehr als 1.500 Schülerinnen und Schüler und aus knapp 70 Ländern die diesjährige Intel® International Science and Engineering Fair (ISEF) am 18. Mai in Pittsburgh/USA. Den Hauptpreis der weltweit größten Wissenschaftsmesse für Schüler erhielt der fünfzehnjährige Jack Andraka aus Crownsville (Maryland/USA): Für seine Forschungsarbeit zur Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs wurde er mit dem Hauptpreis, dem Gordon E. Moore Award der Intel Foundation im Wert von 75.000 US-Dollar, ausgezeichnet. Der mit 50.000 US-Dollar dotierte Intel Young Scientist Award wurde an Nicholas Schiefer aus Pickering (Ontario/Canada) sowie an Ari Dyckovsky aus Leesburg (Virginia/USA) verliehen. Der Schüler optimierte mit seiner Forschungsarbeit die Kapazität von Internet-Suchmaschinen, um den Zugang zu Informationen zu erleichtern. Der 18-jährige Ari Dyckovsky forschte im Bereich Quantenphysik und entwickelte eine Methode zum Versand verschlüsselter Daten. Die insgesamt elf deutschen sowie zwei österreichischen Jung-Wissenschaftler verzeichneten zwölf Preise und stellten damit nicht nur einen Teilnehmer-, sondern auch einen Preisträgerrekord auf.
So überzeugte die achtzehnjährige Carolin Lachner aus Lörrach (Baden-Württemberg) die Jury mit ihren Untersuchungen zur Aufzeichnung von Wärmeströmen in einer Wasserbrücke und freut sich über insgesamt vier Preise: den ersten Preis der United Technologies Corporation (dotiert mit 3.000 US-Dollar), den zweiten Preis bei den Grand Awards in der Kategorie Physik und Astronomie (dotiert mit 1.500 US-Dollar), den dritten Preis der National Aeronautics and Space Administration (dotiert mit 1.000 US-Dollar) sowie einen Sonderpreis, der ihr im Februar nächsten Jahres die Teilnahme an der International Science Fair in Taiwan erlaubt.
Linn Bieske aus Ilmenau (Thüringen) optimierte eine Wärmeschutzverglasung so, dass sie als Antenne für Mobiltelefone und Wireless-LAN-Komponenten dienen kann. Sie wurde vom CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) mit einem mit 5.000 US-Dollar dotierten Preis sowie einem Forschungsaufenthalt vor Ort belohnt. Außerdem verliehen ihr die Juroren den zweiten Platz bei den Grand Awards in der Kategorie Elektrotechnik und Maschinenbau in Höhe von 1.500 US-Dollar.
In der Kategorie Mathematik konnten drei weitere deutsche Schüler Erfolge verbuchen: Seitens der American Mathematical Society wurde Frederik Benzing (18) aus Schwäbisch-Gmünd mit seinem Projekt Kettenrechnen einmal anders das Certificate of Honorable Mention verliehen. Die zwei Bremer Abiturienten Fabian Henneke und Danial Sanusi erzielten für ihre Untersuchung mehrdimensionaler geometrischer Objekte den ersten Platz bei den Grand Awards (Preisgeld 3.000 US-Dollar) und erhielten zusätzlich den mit 1.000 US-Dollar dotierten Sonderpreis der American Mathematical Society.
Der ebenfalls aus Bremen stammende Philipp Peter erzielte mit seinem Projekt Richtig gewickelt den dritten Platz der National Aeronautics and Space Administration (Preisgeld 1.000 US-Dollar). Für die Erfindung eines Mittels gegen Mundgeruch haben sich die beiden 17-jährigen bayerischen Schüler Gabriel Salg und Nicolas Scheidig den zweiten Platz bei den Grand Awards (Preisgeld: 1.500 US-Dollar) in der Kategorie Chemie gesichert.
Auch aus österreichischer Sicht war die Intel ISEF 2012 ein großer Erfolg: Die beiden 20-jährigen Schüler Patrick Marksteiner und Patrick Neulinger aus Perg in Oberösterreich gewannen mit ihrer Entwicklung einer intelligenten Lawinensuchmaschine den dritten Platz bei den Grand Awards in der Kategorie Informatik und dürfen ein Preisgeld von 1.000 US-Dollar mit nach Hause nehmen.
Intel unterstützt die ISEF im Rahmen der Intel® Bildungsinitiative seit 1997 als Titelsponsor. Ziel der Intel ISEF ist die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs sowie der Zusammenarbeit von jungen Forschern, um zukünftige Innovationen und globales wirtschaftliches Wachstum voranzutreiben.

Die Intel ISEF auf einen Blick
Die Intel ISEF ist ein Programm der Non-Profit-Organisation ‚Society for Science & the Public‘ (SSP; Gesellschaft für Wissenschaft und Öffentlichkeit), die seit 1950 stattfindet. Zur weltweit größten Wissenschaftsmesse für Jugendliche treten Jahr für Jahr Schüler in den Wettbewerb um insgesamt mehr als drei Millionen US-Dollar Preisgelder, Stipendien und Praktika.
Alle Teilnehmer werden im Vorfeld aus rund 450 Regionalveranstaltungen weltweit ausgewählt – darunter der deutsche Wettbewerb „Jugend forscht“ sowie das österreichische Pendant „Jugend Innovativ“. Eine internationale Expertenjury, bestehend aus 1.200 Wissenschaftlern aller wissenschaftlichen Forschungsbereiche, bewertet die eingereichten Projekte und kürt die Sieger.
Bildmaterial und ausführliche Informationen zur Intel ISEF sowie zu den einzelnen Teilnehmern und deren Forschungsprojekten sind im Intel Newsroom verfügbar.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Martin Strobel (Tel.: +49-(0)89-99143-631), verantwortlich.

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