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SATO Identifikationsarmbänder erhöhen die Sicherheit im Krankenhaus

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Zutrittskontrolle in Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen durch RFID- und Barcode-Armbänder von SATO


SATO, Weltmarktführer für Etiketten- und Barcode-Drucker und Spezialist für Data Collection Systems und RFID-Labeltechnologie, bietet ein Sicherheitssystem für Krankenhäuser oder Sozialstationen, mit dem sich Personal, Patienten und Besucher eindeutig identifizieren lassen. Das AIDC-System von SATO (Automatic Identification and Data Capture) basiert auf Identifikationsarmbändern, die mit HF-RFID-Tags und Barcode ausgestattet sind, und erlaubt damit den Schutz sicherheitssensitiver Bereiche wie etwa OP, Intensivstation oder Krankenhausapotheke. Stationäre oder mobile Lesegeräte an den Eingängen der Sicherheitsbereiche sorgen für eine verlässliche, selektive Zutrittskontrolle. Sind auch Krankenhaus- und Sicherheitspersonal mit den Armbändern ausgestattet, lässt sich zudem jederzeit deren Einsatzbereitschaft und Verfügbarkeit an oder in sensitiven Bereichen verfolgen. Die Möglichkeit der Personalplanung mithilfe der SATO Armbänder erstreckt sich auf die Verwaltung der Zeitkonten der Mitarbeiter, der Übergabe von Diensten, der Abrechnungskontrolle, den Überstundenfreigaben oder auch der Registrierung von unplanmäßigen Vorkommnissen wie Verspätungen oder Krankheit. Bei den Patienten dienen die Identifikationsarmbänder zudem der Behandlungs- und Medikationssicherheit, denn Fehlbehandlungen und Fehlmedikationen werden durch die eindeutige Identifizierbarkeit der Patienten zuverlässig vermieden. In Krankenhäusern in Großbritannien, Belgien und Japan ist das medizinische Identifikationssystem von SATO bereits sehr erfolgreich im Einsatz.

Schon bei der Aufnahme oder Anmeldung erhalten Patienten und Besucher ein Identifikationsarmband, das die nötigen Informationen je nach Bedarf in Form eines Barcodes oder in Gestalt eines RFID-Tags enthält und das mit dem SATO Labeldrucker CL 408e RFID HF oder einem SATO Barcode-Labeldrucker aus der CT 400er-Serie erstellt wird. Auch Hybrid-Lösungen sind möglich, die beide Systeme kombinieren, RFID und Barcode. Die im Armband enthaltenen Informationen werden beispielsweise durch ein automatisches RFID-Gate am Eingang eines sensitiven Bereichs ausgelesen oder man verwendet einen leichten tragbaren Scanner, um die Person anhand des Barcodes auf ihrem Armband eindeutig zu identifizieren. Selbstverständlich kann der Name der Person vom den SATO Labeldruckern gleichzeitig auch in Klartext auf das Armband gedruckt werden. Die SATO Identifikationsarmbänder sind bequem, hautfreundlich und resistent gegen Wasser und Desinfektionslösungen. Auch nach einer längeren Zeit des Tragens können sie immer noch problemlos ausgelesen werden und sorgen so für Sicherheit im Krankenhaus.


Über SATO

In seiner mehr als 60-jährigen Unternehmensgeschichte hat sich SATO, der Erfinder des Thermotransferdrucks, zum Weltmarktführer bei Label- und Barcode-Druckern und allgemein zu einem der führenden Spezialisten im Bereich Data Collection Systems (DCS) und Radio Frequency Identification (RFID) entwickelt. Im Jahr 2004 hatte SATO weltweit Umsätze von einer halben Milliarde Euro. Die SATO Deutschland GmbH in Bad Homburg ist das deutsche Tochterunternehmen der japanischen SATO Corporation und zeichnet für Vertrieb, Consulting und Service für SATO Produkte im gesamten deutschsprachigen Raum verantwortlich.

Das SATO Produktprogramm reicht von Barcode- und RFID-Hochleistungsdruckern für industrielle Anwendungen über OEM-Druckmodule für Etikettieranlagen bis hin bis kompakten und tragbaren Thermodirekt- und Thermotransfer-Labeldruckern für den Bedarf im Einzelhandel. SATO bietet zudem Layout- und Publishing-Software für professionelles Etikettendesign und eine breite Palette an Verbrauchsmaterialien wie Farbbänder oder Etiketten.


Kontakt
SATO Deutschland GmbH
Benita Ziegenhagen
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg
Telefon: 0049-6172-6818-123
Fax: 0049-6172-6818-190
E-Mail: benita.ziegenhagen@de.satoeurope.com
Internet: http://www.satoworldwide.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, christine mcclymont, verantwortlich.

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