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Startschuss zur Dortmunder Smarter City Challenge

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Sechs internationale IBM Experten starten im Rahmen der IBM Smarter Cities Challenge ihren Einsatz für die "Initiative Dortmunder Talente"


Sechs Experten, drei Wochen und ein Stadt - IBM Berater haben gerade ihre Arbeit in Dortmund im Rahmen des weltweiten Wettbewerbs IBM Smarter Cities Challenge begonnen. Dortmund ist deutschlandweit die erste Stadt, die die Unterstützung der IBM gewonnen...

Ehningen/Dortmund, 04.06.2012 - Sechs Experten, drei Wochen und ein Stadt - IBM Berater haben gerade ihre Arbeit in Dortmund im Rahmen des weltweiten Wettbewerbs IBM Smarter Cities Challenge begonnen. Dortmund ist deutschlandweit die erste Stadt, die die Unterstützung der IBM gewonnen hat und so die Weichen für eine Smarte City stellt. Durch rund 100 Interviews mit relevanten Organisationen will die Stadt Dortmund für die "Initiative Dortmunder Talent" mit IBM einen Maßnahmenkatalog und Lösungsansätze für die smarte Zukunft der Ruhrmetropole erarbeiten.

Die "Initiative Dortmunder Talent" unterstützt Menschen und Organisationen, die sich in den Bereichen Bildung, Kunst, Kultur, Technik, Naturwissenschaften und Sport engagieren. Zu den Aufgaben gehören die Vernetzung und Weiterentwicklung der zahlreichen Dortmunder Angebote zur Erkennung und Förderung von Talenten, die Bündelung von Ressourcen, die Unterstützung von Ehrenamtlichen und Organisationen allgemein sowie die individuelle Unterstützung. Die Entwicklung neuer Konzepte zur Talentförderung ist ebenfalls eine wesentliche Zielsetzung. Die IBM Experten werden im Rahmen des Corporate Citizenship Programms "IBM Smarter Cities Challenge" ein Vielzahl von Entscheidungsträgern aus allen Bereichen der Stadt befragen. Auf der Agenda stehen beispielsweise Schülerförderung, Kulturprogramme, Integrationsprojekte, Sport, Wirtschaftsförderung und Träger der Wohlfahrtspflege sowie Kulturvereine. Drei Wochen lang werden sie so vielfältige Meinungen und unvoreingenommen Eindrücke sammeln, um daraus gemeinsam mit der Stadt Ansätze zu entwickeln, die die Umsetzung ihrer Ziele unterstützen.

"Als erste deutsche Großstadt kann Dortmund eine echte Vorreiterfunktion für smarte Stadtentwicklung einnehmen", sagt Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau. "Wir sind mit zahlreichen Aktionen bereits auf einem guten Weg und sehen gerade in der Vielfalt der Kulturen, die in unserer Stadt besteht, eine große Zukunft. Wir sind auf die Analysten und Empfehlungen gespannt, die die IBM Experten aus den zahlreichen Interviews entwickeln werden."

Die IBM Experten des Dortmunder Teams kommen aus Australien, den Vereinigten Staaten und Deutschland. Sie sind in ihren jeweiligen Länderorganisationen für die Bereiche Öffentliche Verwaltung, Personalentwicklung und IT-Architekturen tätig und bringen langjährige Erfahrungen aus Beratungsprojekten mit.

"Die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen geben einen neuen Blick auf die Themen und helfen so, neue Möglichkeiten zu erkennen. Die Vielzahl der Interviews in kurzer Zeit zeigt häufig auch, wo innerhalb einer Stadt Kommunikationslücken vorhanden sind oder Beteiligte nicht wissen, dass sie parallel an ähnlichen Themen arbeiten.", sagt Peter Kusterer, verantwortlich für Corporate Citizenship & Corporate Affairs bei IBM Deutschland.

Das Corporate Citizenship Programm der IBM bietet Städten Zugang zur Expertise von IBM Beratern und Forschern, die sie weltweit in zahlreichen Projekten mit Städten erworben haben. Im Jahr 2011 für den Zeitraum von drei Jahren gestartet, stellt das IBM Förderprogramm Dienstleistungen und Technologien weltweit im Gegenwert von 50 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Je nach Einsatzschwerpunkt - sei es im Bereich Gesundheit, Bildung, Sicherheit, soziale Dienste, Transport, Umweltschutz, Energie oder Finanzverwaltung - unterstützen Teams aus speziell ausgewählten IBM Experten die Stadtverantwortlichen bei Analysen. Gemeinsam entwickeln sie Empfehlungen für mehr Wachstum, bessere Bereitstellung kommunaler Dienstleistungen, mehr Partizipation der Bürger, Einbezug und Nutzung bürgerschaftlichen Engagements sowie eine verbesserte Effizienz der Abläufe.


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