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Häfen und Güterverkehr Köln AG |

Projektabschluss in HGK-Werkstatt

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127 Tonnen schwere Lok von Hand gezogen


Brühl: Am 15. Mai übergaben Techniker der HGK zum 17. Mal eine Lokomotive des Typs ‚Class 66‘, welche zuvor eine Untersuchung nach Eisenbahn Bau- und Betriebsordnung § 32 durchlaufen hatte. Damit endete das erste gemeinsame Hauptuntersuchungsprojekt von HGK und Ascendos Rail Leasing S.a.r.l. aus Luxemburg. Die Unternehmen hatten gemeinsam die Hauptuntersuchungen der amerikanischen Lok-Giganten in Deutschland etabliert.

Pascal Koch, General Manager von Ascendos, lobte die HGK als starken Partner. Im Zuge der bisherigen Zusammenarbeit habe sein Unternehmen erhebliche Einsparungen durch die Aufarbei-tung von Fahrzeugkomponenten erwirtschaften und ein enormes Know-how gewinnen können. „Der hier entwickelte Untersuchungsstandard hat sich schnell am Markt als Stand der Technik etabliert“, berichtete Jürgen Habeth, Leiter der Lokwerkstatt.
Dann folgte den Worten eine starke Tat: HGK-Projektleiter Karl Heinz Gärthe überreichte im Na-men seines Teams die Lok zusammen mit einem handgefertigten Zughaken. Gemeinsam zogen Ascendos-Manager Pascal Koch und die HGK-Mitarbeiter an einem damit verbundenen Seil, bis sich 127 Tonnen amerikanischer Stahl lautlos in Bewegung setzten. „Solange Güter nicht per E-Mail verschickt werden können, werden bei der Bahn die Räder nicht still stehen. Mit den Werk-stätten der HGK haben Leasinggeber und Betreiber im Bahnlogistikmarkt von Morgen einen zuver-lässigen Partner. Für 2012 und 2013 haben die Werkstätten der HGK schon einige Projekte für die eigene Flotte sowie für externe Kunden in der Pipeline“, schaute Bereichsleiter Ludger Schmidt nach dem erfolgreichen Projektabschluss optimistisch nach vorne.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jan Zeese, verantwortlich.

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