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medizinfuchs.de |

„An der Wirklichkeit vorbei“

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In den letzten Tagen heizte eine Empfehlung des Gesundheitsausschusses die Diskussion um den Apothekenmarkt in Deutschland erneut an. Zentraler Streitpunkt: den Onlinehandel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten rechtlich zu unterbinden, um die Medikamentensicherheit zu gewährleisten. „Viele Befürworter eines Verbots argumentieren eindeutig an der Wirklichkeit vorbei“, bemerkt Moritz Müller-Dombois, Geschäftsführer von medizinfuchs.de, dem führenden Medikamenten-Preisvergleich im Internet. „Onlineapotheken in Deutschland geht ihrer Beratungspflicht ebenso nach wie die Apotheke vor Ort.“

Bezugsquellen identisch

„In Deutschland steht hinter jeder Onlineapotheke eine stationäre Apotheke“, betont Müller-Dombois. „Nur auf diese Weise ist die Lizenzvergabe für den Onlinehandel überhaupt möglich.“ Damit nimmt der Geschäftsführer des seit 2004 bestehenden Vergleichsportals Stellung zu Zweifeln des Gesundheitsausschusses und einzelner Parteien an der Medikamentensicherheit in Deutschland. „Dies bedeutet auch, dass beide Apothekentypen ihre Produkte von den gleichen Pharmaunternehmen beziehen.“ Eine größere Wahrscheinlichkeit, über das Internet an Fälschungen zu geraten, sieht Müller-Dombois nicht, solange Bestellungen bei deutschen Anbietern stattfinden. „Bei Onlinebestellungen gilt es für Verbraucher, die gleiche Vorsicht walten zu lassen wie bei sonstigen Einkäufen auch. Niemand käme auf die Idee, sich beispielsweise bei einem Urlaub in asiatischen Ländern mit allen notwendigen Medikamenten für zu Hause einzudecken.“ Vielmehr sieht der medizinfuchs.de-Geschäftsführer insbesondere multimorbide Menschen und chronisch Kranke als Profiteure eines freien Apothekenmarktes. „Wettbewerb unter allen Anbietern bedeutet mehr Service und Qualität zum Vorteil der Verbraucher.“


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Moritz Müller-Dombois, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 144 Wörter, 1228 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: medizinfuchs.de


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