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IPsoft: Große Service-Provider profitieren von komplexen IT-Infrastrukturen

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Dass das Management komplexer IT-Infrastrukturen zeit- und kostenaufwändig ist, liegt zunächst einmal auf der Hand. Doch es gibt auch "Profiteure" dieser Situation, meint IPsoft, ein führender Anbieter von Managed Services. Es sind die großen Service-Provider, die komplexe Infrastrukturen mit einem erheblichen Personaleinsatz verwalten und dementsprechend einen hohen Umsatz generieren.

Konsolidierung und Standardisierung sind gängige Themen, wenn es um Modernisierungen von IT-Infrastrukturen geht. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Die Beseitigung von komplexen IT-Infrastrukturen auf Anwenderseite wird nach Einschätzung von IPsoft gerade von großen Service-Providern nur selten angestrebt. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Verwaltung komplexer Strukturen erfordert zunächst einmal einen hohen Personalaufwand auf Providerseite. Mehr Personal bedeutet aber auch mehr Umsatz. Darüber hinaus bringt der Provider durch die Komplexität den Anwender auch in eine stärkere Abhängigkeit. Denn das konkrete Know-how zum IT-Betrieb verbleibt in der Regel auf Seite des Providers. Das erschwert für jedes Unternehmen natürlich auch die Möglichkeit eines schnellen und problemlosen Providerwechsels.

Rudolf Kergaßner, Managing Director von IPsoft Deutschland in Frankfurt, betont: "Unsere Erfahrung zeigt, dass die Themen Standardisierung und Beseitigung von heterogenen Strukturen oft nur dann auf die IT-Agenda kommen, wenn der Kunde Preisreduzierungen anmahnt oder zum Beispiel mit einer Ausschreibung droht."

Viele Unternehmen ziehen heute zudem eine zielgerichtete Auslagerung von IT-Teilbereichen oder ein vollständiges Outsourcing vor allem aus dem Grund nicht in Betracht, weil sie einen Kontrollverlust und eine zu große Abhängigkeit vom IT-Dienstleister befürchten. Kergaßner meint: "Völlig unbegründet ist das nicht. Es muss aber nicht so sein, wenn man sich für einen Partner und ein Lösungsangebot entscheidet, bei dem man eine vollständige – auch strategische – Kontrolle über seine IT behält."

Dies ist auch der Ansatzpunkt des Managed-Services-Konzeptes von IPsoft, das dem Anwender vollständige Transparenz bietet. Im Mittelpunkt des Lösungsangebotes steht das IPcenter. Es handelt sich dabei um ein vollständig integriertes Service-Delivery-Portal, über das alle Anwenderumgebungen und -technologien verwaltet werden. IPcenter gibt dem Kunden in Echtzeit Auskunft über den Status des IT-Betriebs. Die Lösung ist webbasiert und das Reporting kann kundenspezifisch angepasst werden.

Der Lösungsansatz von IPsoft bietet dabei einen weiteren entscheidenden Vorteil für den Anwender: Das IPsoft-Dienstleistungsangebot basiert auf Expertensystem-gesteuerten Automatisierungstechnologien, die zu signifikanten Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen in der IT beitragen. Mit den selbstlernenden Lösungen kann ein Großteil der IT-Routinetätigkeiten durchgeführt werden. Positive Nebeneffekte sind dabei, dass fehleranfällige manuelle Tätigkeiten überflüssig und Freiräume für IT-Mitarbeiter geschaffen werden, sich auf strategische Aufgaben und Innovationen zu konzentrieren.

Auch unter dem Sicherheitsaspekt kann das IPsoft-Modell punkten, da durch die weitgehende Automatisierung von IT-Aufgaben sichergestellt wird, dass nur sehr wenige Providermitarbeiter überhaupt Zugriff auf Kundenapplikationen oder -daten erhalten.

Kergaßner erklärt: "Durch unseren Automatisierungsansatz tritt die Problematik Komplexität auch unter den Aspekten Kosten und Administrationsaufwand völlig in den Hintergrund. Wie komplex die Infrastruktur auch immer ist: Es ist letztlich egal, da das meiste automatisiert abläuft, gewissermaßen in ‚Maschinengeschwindigkeit’."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sandra Hofer, PR-COM, verantwortlich.

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