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Steinbeis-Transfer-Institut ISW Business School Freiburg |

Wie viel Hochschule braucht Freiburg?

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´ISW Business School Freiburg gründet neues Steinbeis-Transfer-Institut in Freiburg


Freiburg/Berlin, Juli 2012 • Mit Wirkung zum 12. Juli 2012 hat die seit 1988 bestehende ´ISW Business School Freiburg` gemeinsam mit der ´Steinbeis-Hochschule Berlin` ein neues Hochschulinstitut am Standort Freiburg gegründet: das ´Steinbeis-Transfer-Institut ISW Business School Freiburg der Steinbeis-Hochschule Berlin`. Damit schließt die ISW Business School eine Lücke in der regionalen Hochschullandschaft. Schwerpunkt sind Studiengänge in den Leisure Industries, also im Bereich Sport, Kultur, Tourismus und Freizeit. Die enge Vernetzung der weltweit agierenden Steinbeis-Hochschule Berlin mit Wissenschaft und Wirtschaft ermöglicht den Studierenden und Lehrkräften in Freiburg, Synergien optimal zu nutzen. Die ersten Studierenden, die aus ganz Deutschland kommen, beginnen ihr Studium im Herbst 2012, noch sind Studienplätze frei. Für die aktuellen Studierenden ändert sich nichts, sie werden ihre Abschlüsse auf gewohnt hohem Niveau absolvieren.

Das innovative Lehrkonzept des ´Steinbeis-Transfer-Institut ISW Business School Freiburg` ist die konsequente Weiterentwicklung des dualen Hochschulgedankens: Es verbindet Theorie auf universitärem Niveau mit projektbezogener Berufspraxis. Das bedeutet, Studierende arbeiten studienbegleitend mit Unternehmen und Organisationen zusammen an unternehmensbezogenen Fragestellungen und entwickeln so optimal die erforderliche Transferkompetenz: die Umsetzung von theoretisch Erlerntem in die berufliche Praxis. Die Präsenzzeiten, also Seminare und Vorlesungen, sind zeitlich komprimiert auf zweieinhalb Wochentage. Die verbleibende Zeit ist der Praxis in einem Unternehmen oder einer Organisation sowie dem Selbststudium und individuellen Coaching durch Dozenten vorbehalten.

Mehr Informationen bei Konrad Ayen, per E-Mail info@isw-freiburg.de oder telefonisch +49 (0) 761 38 09 99-0, im Internet auf www.isw-freiburg.de.

Nachfolgend die Hintergründe zu den Institutionen und der Neugründung, außerdem ein Interview mit Inhaber und Gründer der ISW Business School Freiburg, Dr. Hermann Ayen.

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ISW Business School Freiburg – seit über 20 Jahren erfolgreich am Markt

Die ISW Business School Freiburg unter der Leitung von Dr. Hermann Ayen, Konrad Ayen und Tenna Jensen ist seit 1988 Anbieter von Managementausbildungen und Studiengängen mit internationaler Ausrichtung. ISW ist seit ihrer Gründung Vorreiter in Deutschland im Bildungssegment „Internationalisierung von Abiturient/innen-Ausbildungen“. Schwerpunkt bilden die sogenannten Leisure Industries, also der Freizeit, Sport, Kultur, Tourismus und Gesundheit umfassende Dienstleistungsmarkt. Als erstes Institut in Deutschland (und Europa) entwickelte ISW die dreijährige Ausbildung ´Internationales Kulturmanagement`. Es folgte im Jahr 2004 das ´Internationale Sportmanagement`, im Jahre 2008 der Schwerpunkt Tourismus. Die Curricula zeichnen sich aus durch Aktualität, Umsetzbarkeit und Praxisrelevanz. Der einzigartige Aufbau als Projekt-Kompetenz-Studium erlaubt eine optimale Verbindung von Theorie auf höchstem Niveau mit konstanter studienbegleitender Praxisanwendung in Unternehmen und Organisationen. Die Gründung des Steinbeis-Transfer-Instituts ist nun die konsequente Fortführung dieser Grundgedanken.

Die in der Salzstraße auf 800 Quadratmetern angesiedelte Business School Freiburg bietet bis zu 150 Studierenden Platz. Ein Dozententeam von zehn festen und über 20 freien Mitarbeiter/innen – darunter etwa Roland Schneble (ehemaliger Direktor der Sparkasse Freiburg/Breisgau) oder Prof. Dr. Diethelm Blecking, (Sportwissenschaftler, Historiker, Autor und Journalist), Matthias Krause (Geschäftsführer des Badischen Sportbundes), der Freiburger Galerist Albert Baumgarten oder Tanja Ratzke (Geschäftsführerin des Ensemble Recherche) − kümmert sich um die wirtschaftlich fundierten, fachspezifischen und fremdsprachlichen Inhalte auf hohem Niveau. Englisch ist neben Deutsch Unterrichtssprache. Im Beirat von ISW sitzen Senator Dr. Thomas Klett (Klett AG Stuttgart), Prof. Dr. Federico Edelstein (Universidad Argentina De Empresa Buenos Aires) und Prof. Dr. Bill Byrnes (Southern Utah University Cedar Valley USA). Gemeinsames Ziel aller ist es, die Absolvent/innen der ISW Business School Freiburg der Steinbeis-Hochschule Berlin zu hochqualifizierten und begehrten Teilnehmer/innen auf dem internationalen Arbeitsmarkt zu machen.

Voraussetzung für ein Studium ist Abitur; Alternativ Fachhochschulreife plus mindestens eine zweijährige Ausbildung und drei Jahre Berufserfahrung. Die Bewerber/innen werden außerdem zu einem Eignungstest und einem Eignungsgespräch in die ISW Business School Freiburg eingeladen. ISW ist QM-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008-12 sowie nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV).

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Der Name Steinbeis steht für die effiziente und effektive Verzahnung von Theorie und Praxis, von Wissenschaft und Wirtschaft

Zum Steinbeis-Verbund gehören weltweit über 800 Zentren, die fachlich spezialisiert sind und alle Technologie- und Managementbereiche abdecken. Die Zentren werden größtenteils von Professoren geleitet, die die Verzahnung von Theorie und Praxis aktiv leben. 1983 in Baden-Württemberg in der heutigen Form gestartet, ist der Steinbeis-Verbund zum Synonym für konkreten wettbewerblichen Wissens- und Technologietransfer geworden. Die Steinbeis-Hochschule Berlin fördert ein effektives und effizientes Zusammenwirken von wissenschaftlichen Einrichtungen und Wirtschaft, indem sie Wissens- und Technologiequellen streng nach den Spielregeln der Märkte verfügbar macht. Zentrale Rahmenbedingungen sichern in dem dezentral organisierten Verbund das Zusammenwirken von unternehmerischer Eigenverantwortung und Orientierung gebenden verbindlichen Spielregeln. Die bestehenden Bachelor-Studiengänge an der Steinbeis-Hochschule umfassen den Bachelor of Arts (B.A.), den Bachelor of Science (B.Sc.) und den Bachelor of Engeneering (B.Eng.).

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Zusammen noch besser: Steinbeis-Transfer-Institut ISW Business School Freiburg der Steinbeis-Hochschule Berlin

Das Thema Freizeit und Leisure Management wird derzeit von keinem Studiengang der Steinbeis-Hochschule abgedeckt. Mit Gründung des neuen Transfer-Instituts in Freiburg entsteht ein neuer, eigenständiger Fachbereich mit starken Verknüpfungen zu den Angeboten im B.A. Bereich. Eine synergetische Bereicherung ist sichergestellt, vor allem durch die Verknüpfung von den bisherigen B.A.-Studiengängen zu Leisure Management.

Die ISW Business School Freiburg ist eine traditionsreiche, erfolgreiche Bildungseinrichtung. Mit ihrem Profil deckt sie Bereiche ab, die bislang in der Steinbeis-Hochschule noch nicht angeboten werden. Daneben sind aber auch für ISW die bestehenden Studiengänge der Steinbeis- Hochschule vorteilhaft: Die Erfahrung von Steinbeis mit speziellen technik- und gesundheitsorientierten Studiengängen kann ISW im Steinbeis-Verbund sehr gut für die eigene curriculare Ausdehnung nutzen. Weiterhin kann die ISW Business School Freiburg mit ihren Kooperationspartnern – vor allem im Bereich des Kommunikationsdesign und des Bildungsmanagements – der Steinbeis-Hochschule weitere neue Angebotsfelder erschließen.

Für die Unternehmen und Studierenden festigen sich damit bestehende und eröffnen sich hochinteressante neue Perspektiven im Kontext von Studium, Ausbildung, Wirtschaft und internationalen Beziehungen (mehr dazu vgl. Interview mit Dr. Hermann Ayen, Gründer und Leiter der ISW Business School Freiburg).

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1. Frage: Die ISW Business School Freiburg hat vor kurzem ein neues Institut im Rahmen der Steinbeis-Hochschule Berlin gegründet. Warum haben Sie dieses staatlich anerkannte Hochschulinstitut gerade in Freiburg gegründet? Haben wir nicht mit der Uni Freiburg und den beiden konfessionellen Fachhochschulen sowie der PH genügend Angebote?

Dr. Hermann Ayen: Wir haben mit der ISW Business School Freiburg eine offensichtliche Lücke im Hochschulbereich Freiburgs und Badens geschlossen. Unser Konzept ist auf der einen Seite universitär. Auf der anderen Seite sind wir dem dualen Gedanken der Berufsakademien sehr nah. Und unsere Studiengänge sind seit 15 Jahren bewährt, innovativ und am Arbeitsmarkt extrem erfolgreich

2. Frage: Was heißt universitär, was dual bei Ihnen?
Dr. Hermann Ayen: Universitär bedeutet, dass wir über dem Niveau von reinen Fachhochschulen liegen. Bei uns im Hochschulverbund sind sowohl Master wie auch Promotion möglich. Auf der anderen Seite müssen alle Studierenden an der ISW Business School Freiburg parallel zum Studium Praxisarbeit nachweisen. Die Umsetzung, der Transfer des theoretisch Erlernten in die Praxis ist zentraler Bestandteil des Studiums. Insofern kann man das Studium auch als dual ansehen.

3. Frage: Was bedeutet dieses universitäre duale Studium für die Studenten in der Studienpraxis?
Dr. Hermann Ayen: Die Studierenden haben straff organisierte und zeitlich komprimierte Vorlesungen und Seminare. In der Woche sind das circa 20 Stunden auf zweieinhalb Tage verteilt. Die restliche Zeit ist der Praxis in einem Betrieb, einem Verein oder einer Organisation sowie dem Selbststudium gewidmet.

4. Frage: Heißt das, dass die Studierenden so wie beim dualen Studium auch nebenbei arbeiten und Geld verdienen können?
Dr. Hermann Ayen: Im Prinzip ja. Aber für die Hochschule spielt die Hauptrolle, dass die Studierenden ihr theoretisches Wissen in einem Betrieb oder einer Organisation im Rahmen der Studienordnung umsetzen. Natürlich freuen wir uns, wenn dabei auch − gewissermaßen nebenbei − das Studium mitfinanziert wird.

5. Frage: Was ändert/verbessert sich für die Studierenden aufgrund der Neugründung?
Dr. Hermann Ayen: Zum einen werden wir unser ohnehin hohes Niveau noch weiter steigern, da wir mit unserem Zusammenschluss viele Synergien nutzen können und weiteren renommierten Dozent/innen einen noch interessanteren Arbeitsplatz bieten. Auch die Praxisnähe unserer Studiengänge und Ausbildungen bleibt erhalten bzw. wird weiter optimiert. Vor allem aber werden das Innovationspotenzial der Studieninhalte und die Berufsperspektiven für die Absolvent/innen einen weiteren Wettbewerbsvorteil darstellen.

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Pressekontakt:

Steinbeis-Transfer-Institut ISW Business School Freiburg
der Steinbeis-Hochschule Berlin

Konrad Ayen
Marketing-Kommunikation

Telefon 0761 38 09 99-0
Telefax 0761 38 09 99-20
E-Mail konrad.ayen@isw-freiburg.de

Salzstraße 15
D-79098 Freiburg
www.isw-freiburg.de



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Konrad Ayen (Tel.: 0761 38 09 99-0), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Steinbeis-Transfer-Institut ISW Business School Freiburg

Seit der Gründung im Jahre 1988 qualifiziert sich die ISW Business School Freiburg durch die Entwicklung und Umsetzung von Lehrplänen, die den Erfordernissen von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft entsprechen: praxisnah, international und umsetzbar.

Die ISW Business School Freiburg zählt zu den führenden europäischen Anbietern spezifischer Managemnetausbildungen in den Bereichen Kultur, Sport, Kommunikation und Freizeit. ISW ist international vernetzt und kooperiert mit Unternehmen im In- und Ausland. Im Juli 2012 gründete es gemeinsam mit Steinbeis Berlin das Steinbeis-Transfer-Institut ISW Business School mit Sitz in Freiburg.


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