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SecurEnvoy-Studie zeigt: 66 % haben "Nomophobie"

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No Mobile Phone-Phobie unter anderem aus Angst vor Datendiebstahl - Zwei-Faktor-Authentifizierung schafft Abhilfe


Phobien gibt es viele; im Zeitalter der intelligenten Mobiltelefone ist eine weitere hinzugekommen: Denn nach einer Studie, die Sicherheitsexperte SecurEnvoy (www.securenvoy.de) in Auftrag gegeben hat, haben 66 % von 1000 Befragten eine No Mobile Phone-Angst,...

Nürnberg/Reading, 16.07.2012 - Phobien gibt es viele; im Zeitalter der intelligenten Mobiltelefone ist eine weitere hinzugekommen: Denn nach einer Studie, die Sicherheitsexperte SecurEnvoy (www.securenvoy.de) in Auftrag gegeben hat, haben 66 % von 1000 Befragten eine No Mobile Phone-Angst, kurz 'Nomophobie'. Das bedeutet, zwei Drittel fürchten sich davor, ihr Handy oder Smartphone zu verlieren. Einer der Gründe: Im Business-Bereich kann der Verlust des Firmenhandys einhergehen mit dem Verlust sensibler Unternehmensdaten. Nicht umsonst hat SecurEnvoy daher Lösungen wie SecurAccess entwickelt, mit der jedes Handy bzw. Smartphone als tokenloses Zwei-Faktor-Authentifizierungsgerät fungieren kann ? einfach per SMS.

Viele Unternehmen nutzen für den externen Netzwerkzugriff weiterhin die klassische Login-Methode, die eine Authentifizierung des Users mittels Eingabe von Benutzername und Passwort fordern. Aufgrund der erhöhten Sicherheitsstufe wird dazu weiterhin häufig die kostspielige Variante der Hardware-Token in Betracht gezogen. SecurEnvoy schafft hier Abhilfe und ermöglicht es Unternehmen, Mitarbeiter mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung auszurüsten, ohne traditionelle Hardware-Token einsetzen zu müssen. Für das Handy des Anwenders ist dabei keine zusätzliche Software zu installieren. Komplexe Prüf-, Support- und Schulungsverfahren gehören ebenfalls der Vergangenheit an.

Duale Absicherung

Mit SecurAccess stellt SecurEnvoy unter anderem ein patentiertes System bereit, dass die Zwei-Faktor-Absicherung 'tokenless' mittels SMS beschleunigt. Der erste Faktor ist der Mitarbeiter, der seinen Benutzernamen und ein persönliches Passwort kennt. Als zweiter Faktor dient ein sechsstelliger Passcode, den SecurAccess per Kurznachricht an das Mobiltelefon des Anwenders schickt. Sobald ein Passcode verwendet wurde, übermittelt SecurAccess einen neuen an das jeweilige Mobiltelefon, um den vorherigen zu ersetzen. Um Zugriff auf die geschützten Daten zu erhalten, gibt der Nutzer den Passcode lediglich zusammen mit seiner persönlichen Benutzerkennung und seinem Passwort ein. Somit ist ein unbefugter Zugriff auch dann nicht möglich, wenn das Passwort des Nutzers in die Hände Dritter gerät. SecurAccess integriert sich nahtlos in alle führenden Remote-Access-Server und Web-Services, einschließlich Microsoft OWA, Citrix, Juniper, Cisco und vielen anderen.

41 % haben mindestens zwei Smartphones, 64 % sichern ihr Handy nicht

Zurück zur von SecurEnvoy in Auftrag gegebenen Studie: Demnach gaben 410 der 1000 Befragten an, zwecks ständiger Erreichbarkeit zwei oder mehr Mobiltelefone zu besitzen. Insgesamt haben mehr Frauen Nomophobie als Männer (70 % gegenüber 61 %). Allerdings sind es zum Großteil Männer, die zwei oder mehr Handys besitzen ? auch aus Business-Gründen. Aufs Alter bezogen sind vor allem die Jüngeren im Alter zwischen 18 und 24 nomophobisch veranlagt (77 %). Bei den 25- bis 34-Jährigen sind es 68 %. Interessant auch: 46 % nutzen keinerlei Verschlüsselung bzw. Sicherheitssoftware auf ihrem mobilen Gerät. 41 % vertrauen lediglich auf ihren 4-stelligen PIN-Code, und nur 10 % verschlüsseln ihr Handy bzw. Smartphone. Die hochsichere Zwei-Faktor-Authentifizierung wird bislang nur von 3 % der Nutzer angewandt.

Die Vorteile von SecurAccess im Überblick:

- Tokenless-Zwei-Faktor-Authentisierungslösung

- keine zusätzliche Software auf dem Mobiltelefon

- kein dedizierter Server notwendig

- kein Hardware-Token erforderlich

- kein Passwort-Reset oder PIN-Management

- unterstützt jedes GSM-Handy und alle bekannten VPN-Server

- erheblich günstiger als Hardware-Token

Weitere Informationen unter www.securenvoy.de.


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