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V+ Management GmbH |

Entwicklung von wirksamen Impfstoffen gegen Viren

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V+ hält 2,4% Fondsanteile an der Redbiotec AG


Der Bedarf an Impfstoffen gegen Viren ist in der Pharmaindustrie sehr groß. Mit dem konkurrenzlosen rePAX?-Verfahren von Redbiotec können Projekte bearbeitet werden, die vorher unerreichbar waren. Es werden innovative Impfstoffe und Therapeutika entwickelt, die ohne Seiteneffekte spezifisch wirken.

Die V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG der V+ Beteiligungs 2 GmbH beteiligte sich im Jahr 2010 mit 2,4% Fondsanteilen an der Redbiotec AG. Dieses Schweizer biotechnologische Unternehmen verwendet spezifische Virussimulatoren, um ungefährlich, schnell und kostengünstig Impfstoffe zu entwickeln. Saisonale Grippeviren, der Papillomavirus (HPV), der für Gebärmutterhalskrebs verantwortlich ist, sowie der Cytomegalovirus (CMV) verlieren ihren Schrecken. Von der Spin-off-Firmengründung der ETH Zürich in 2006 ausgehend hat das Unternehmen seinen Platz in den 'Top 100 Swiss Startups 2011' gefunden. Christian Schaub ist nicht nur Mitgründer, CEO und Verwaltungspräsident des ETH Spin-offs Redbiotec, sondern vor allem auch ein Entrepreneur und Strategieexperte für Hightech-Startups. Er war jahrelang als Business Consultant, Marketing- und Kommunikationsleiter in nationalen sowie internationalen Unternehmen tätig und hat sich dabei ein grosses Netzwerk in Wirtschaft und Politik aufgebaut.

Beispielhafte unternehmerische Entwicklung der Redbiotec AG
Redbiotec ist aktiv in drei spezifischen Geschäftsfeldern: 1) Die Nutzung von virenähnlichen Partikeln (Virus-like Particles VLPs) als Impfstoffe, 2) Die Nutzung von VLPs als Adjuvanz für Krebstherapeutika (Prime-boost) und 3) Die Nutzung von VLPs für Antikörper-Screening. Zu den Kunden von Redbiotec zählen pharmazeutische Industriebetriebe und Biotechnologieunternehmen in Europa, den USA und weiteren Ländern. Wegen der internationalen Ausrichtung des Unternehmens ist der Unternehmensauftritt in englischer Sprache gehalten. Die bisherigen Referenzprojekte weisen nach, dass mit dem konkurrenzlosen rePAX?-Verfahren von Redbiotec Projekte bearbeitet werden können, die vorher unerreichbar waren. Ziel sind innovative Impfstoffe und Therapeutika ohne Nebenwirkungen, die spezifisch wirken. Das wirtschaftliche Potenzial ist enorm. Akademische Kreise in Industrie und an Universitäten anerkennen die Methode.

Im Businessplanwettbewerb 'Venture 2006' belegte das Gründerteam von Redbiotec bei einer Konkurrenz von fast 100 Businessplänen den mit 30.000 Franken dotierten zweiten Platz. 2007 gewannen der Ingenieur Christian Schaub und die Wissenschaftlerin Dr. Corinne John zusammen mit Forschern der ETH Zürich den mit 100.000 Franken dotierten Jungunternehmer-Preis der W. A. de Vigier Stiftung, die Schweizer Jungunternehmer fördert.

Impfstoff gegen Cytomegalie-Virus (CMV)
Eine Infektion mit dem Cytomegalie-Virus, ein Mitglied der Herpesfamilie, während der Schwangerschaft führt in über 40% der Fälle zur Schädigung oder zum Tod des Kindes. Permanente, durch kongenitale CMV-Infektionen verursachte Gesundheitsprobleme oder Behinderungen umfassen unter anderem Gehirn-oder Organschädigungen, sowie Wachstumsstörungen beim Neugeborenen. Medizinische Langzeitprobleme durch kongenitale CMV-Infektionen treten häufiger auf als das Down-Syndrom und das fetale Alkoholsyndrom. Bis heute gibt es aufgrund der grossen Komplexität dieses Herpesvirus mit über 20 Oberflächenproteinen keinen Impfstoff auf dem Markt. Es besteht jedoch ein grosses Interesse der Pharmaindustrie. 2010 hat Redbiotec deshalb die Entwicklung mehrerer VLPs, gegen das Cytomegalie-Virus gestartet.


Aktuelle Aktivitäten der Redbiotec AG
Die Redbiotec AG führt derzeit eine Machbarkeitsstudie mit der 4-Antibody AG durch, mit dem Ziel, ihre proprietäre Technologieplattform rePAX? für ein nicht offengelegtes Ziel anzuwenden. Diese Vereinbarung bestätigt das Potential der Redbiotec VLPs in der Nutzung zur Antikörper-Generierung.

Das 'dfkz Deutsches Krebsforschungszentrum' und Redbiotec haben ihre seit 2009 bestehende Zusammenarbeit im Feld von HPV verlängert. Ziel der Zusammenarbeit ist die Bestätigung der Funktionalität der 'enhanced VLPs', die Proteine der verschiedenen Serotypen auf einem VLP enthalten.

Prof. Polly Roy, wissenschaftliche Beraterin von Redbiotec im Feld von VLPs und Antikörpern für Infektionskrankheiten und Krebs, ist der prestigeträchtige akademische Preis 'General President's Gold Medal Award' für ihre Arbeit im Feld der Viren zugesprochen worden. Im Januar 2012 empfing Professor Roy den 'General President's Gold Medal Award' in Bhubaneswar, Indien auf dem 99. Wissenschafts-Kongress, der am Kalinga Institut der industriellen Technologie gehalten wurde (KIIT Universität).



Über Redbiotec
Die Redbiotec AG entwickelt Virussimulatoren, die eine ungefährliche und somit wesentlich schnellere und kostengünstigere Entwicklung von Impfstoffen ermöglichen, als dies mit den bisher weitgehend üblichen Verfahren in Hochsicherheitslaboren der Fall war. Durch die einzigartige patentierte Produkttechnologie (rePAX ?) von Redbiotec sind hohe Markterfolge bei der Herstellung von Impfstoffen zur Bekämpfung gefährlicher Krankheitserreger und Pandemien zu erwarten. Die Redbiotec AG besitzt bereits Virussimulatoren für saisonale Grippeviren, den Papillomavirus (HPV), der für Gebärmutterhalskrebs verantwortlich ist und den Cytomegalie-Virus (CMV).

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