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Innovationen zur SMM 2012

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INTERSCHALT auf der SMM Shipbuilding, Machinery & Marine Technology vom 4. bis 7. September in Hamburg: Halle B6, Stand 307


- Green Shipping dank neuer Trimm-Optimierungslösung TROP - nachhaltige Brennstoffeinsparung - Alarm-Monitoring-System IAMCS mit neuer Visualisierung - Bluetracker und Bluefleet - online mit Ihrem Schiff verbunden - All-in-One (Handware, Infrastruktur, Content) Satellitenkommunikations-Lösungen - INTERSCHALT - der Service Allrounder - mit erweitertem Portfolio

Schenefeld, 25. Juli 2012 - Die INTERSCHALT maritime systems AG wartet auf der diesjährigen SMM gleich mit mehreren Highlights auf - von der Trimm-Optimierung über IMO-konformes Schiffsmonitoring bis hin zur Satelliten-Kommunikation und Service.

Bild: Messestand INTERSCHALT
BU: INTERSCHALT stellt auf der SMM ihre neuesten Innovationen vor.
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Um das Thema Energieeffizienz und Nachhaltigkeit kommt auch die Schifffahrtindustrie nicht herum. Mit dem optimalen Trimm eines Schiffes lässt sich nachhaltig Treibstoff sparen. Bereits seit den 90er Jahren beschäftigt man sich mit Trimm-Optimierung. Damals haben fortschrittliche deutsche Reeder mit Hilfe von Modell-Schleppversuchen ermitteln lassen, bei welchem Trimm ihre Schiffe mit dem geringsten Widerstand durchs Wasser gleiten. Es stellte sich heraus, dass in zahlreichen Situationen ein leicht vorlastiger Trimm optimal ist. Auf Basis dieser Daten wurde damals schon eine Ballast-Optimierung im Ladungsrechner MACS3 umgesetzt. Das Interesse an diesem Modul ist allerdings in den folgenden anderthalb Jahrzehnten zurückgegangen, weil die Kosten für die Durchführung der Schleppversuche zu hoch waren.

Bild: TROP
BU: Mit TROP von INTERSCHALT stimmt der Trimm, Trimm-Routenplanung inklusive.
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"Schleppversuche lassen sich heute mittels Simulations-Software realitätsnah und kostengünstig am Rechner durchführen", so Bernhard Finke, Software-Entwickler bei INTERSCHALT. "Die Ermittlung des optimalen Trimms ist eine Sache, die praktikable Umsetzung im Schiffsbetrieb eine andere." Nach Beladung des Schiffes hat die Besatzung in der Regel nur die Möglichkeit, den Trimm mit Hilfe der Ballasttanks zu verändern. Aber wie müssen die Tanks gefüllt werden, um den optimalen Trimm zu erreichen? Und was passiert dann mit der Stabilität und Festigkeit? Das neue Trimm-Optimierungsmodul TROP, das durchgängig in den bewährten INTERSCHALT Ladungsrechner MACS3 integriert ist, beantwortet diese Fragen. Bernhard Finke: "Der Benutzer kann jetzt sogar automatisch nach der bestmöglichen Ballastverteilung suchen lassen, um dadurch am meisten Brennstoff einzusparen." TROP berücksichtig dabei alle Sicherheitsvorschriften hinsichtlich Stabilität und Festigkeit.

Wie viel kann man sparen? Die Beantwortung dieser Frage hängt natürlich von vielen Faktoren ab: Größe des Schiffes, Reisegeschwindigkeit, Wetter, Seegang, etc.. Ein Beispiel für ein mittelgroßes Containerschiff von ca. 7500 TEU: Bei einer Reisegeschwindigkeit von 20 Knoten ist ein Einsparpotential von 2 - 3% durchaus realistisch. Bei einem Bunkerpreis von ca. 600$ pro Tonne summiert sich das auf immerhin 1500 bis 2200$ pro Tag.

Auf der SMM präsentiert INTERSCHALT die neue Trimmoptimierungs-Software TROP erstmals einer breiten Fachöffentlichkeit.

Bild: Stowman
BU: Stowman von INTERSCHALT unterstützt die halb-automatisierte Stauplanung (links) und verschafft einen schnellen Überblick über den gesamten Stauraum (rechts). Künftig wird auch die Trimm-Optimierung mit angebunden sein.
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Übertragung von Schiffsdaten in nahezu Echtzeit

Mit Bluetracker präsentiert INTERSCHALT zudem eine durchgängige Schiffsmonitoring-Lösung den SMM-Besuchern. Ob ineffiziente Fahrweise, fehlerhafte Schiffssysteme oder die aktuellen Bunkerstände - Bluetracker verschafft durch automatische Datenerfassung und Übertragung von Betriebsdaten in nahezu Echtzeit den nötigen Durch- und Überblick. Regelmäßig fragt Bluetracker Daten aus den verschiedenen Systemen an Bord ab, aus Maschinenraum, Automation, Bunkerfüllstände etc., erfasst diese automatisch und speichert sie zentral in einer SQL-Datenbank ab.

Die an Land übermittelten Daten werden dem Reeder über eine Web-Applikation, ohne zusätzlichen Hardware-Aufwand, zugänglich gemacht. Unterschiedliche Module erlauben die Anzeige, Verarbeitung, Analyse und den Export der aufgezeichneten Daten. Auch Langzeitanalysen sind möglich, da die Daten über einen Zeitraum von vielen Jahren gespeichert werden können. Der Reeder ist "virtuell" immer mit an Bord seiner Schiffe, was ihm eine optimale Unterstützung der Mannschaft an Bord ermöglicht.

Bild: Bluetracker
BU: Mit Bluetracker ist der Reeder mit an Bord: links werden ihm z.B. die Bunkerstände in Echtzeit angezeigt und rechts die Fahrtroute (Vessel Tracking), damit er stets sieht, wo sich ein Schiff gerade befindet.
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Die bewährte Flottenmanagement-Software Bluefleet wurde von INTERSCHALT konsequent weiterentwickelt. Grund genug die Leistungsfähigkeit der Software erneut auf der SMM zu demonstrieren. Bluefleet umfasst im Standard alles, was der Schiffsbetreiber für sein operatives Geschäft benötigt, vorbeugende Instandhaltungsplanung, Dokumentenmanagement (DMS), Adress- und Kontaktmanagement (CRM), Lager- und Bestandskontrolle, und vieles mehr. Ergänzt um weitere Module wie etwa für das Controlling, das Crew Management (Personaleinsatzplanung) oder Risk Assessment (Risikobewertung) wird Bluefleet zur Komplettsoftware für Flottenmanagement. Mit dem integrierten Workflow Generator lassen sich die Prozesse individuell selbst definieren, beispielsweise für das Bestellwesen (Ordering) oder die Risikobewertung. Dadurch trägt Bluefleet nachhaltig zur Senkung der Betriebskosten bei.

Die anwenderfreundliche und selbsterklärende GUI-Oberfläche (Graphical User Interface) ermöglicht den Anwendern eine schnelle Einarbeitung, nicht zuletzt durch die angepasste Funktionalität, wie man sie aus Outlook kennt. Dabei hilft auch die integrierte CBT-Software (Computer Based Training). Der Datentransfer zwischen den Schiffen und der Reederei vollzieht sich ähnlich wie bei Bluetracker. Aufgrund des größeren Datenvolumens von Bluefleet wird der Datentransfer jedoch erst aktiviert, sobald der kostengünstigste Übertragungskanal verfügbar ist bspw. WLAN im Hafen. Der enorme Vorteil für größere Flotten: mithilfe Excel-basierter Templates können die Daten eines Schiffes problemlos auf ein anderes übertragen werden - dass spart Implementierungszeit und schließlich Kosten.

Bild: Bluefleet im Überblick
BU: Links die Module der Flottenmanagement-Lösung und rechts der Bluefleet-Counter.
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Bridge Navigational Watch Alarm System

Was für neue Schiffe schon seit Mitte 2011 gilt, wird von der IMO nach Resolution MCS 128(75) bis Juli 2014 für die gesamte Flotte gefordert: ein Bridge Navigational Watch Alarm System. Das INTERSCHALT BNWAS lässt sich nahtlos in die bestehende Anlage integrieren. Auf Wunsch kann technisches Personal an Bord das BNWAS-System in Eigenregie mit wenigen Handgriffen installieren. Einfache Bedienung und wartungsfreier, langlebiger Einsatz zeichnen das INTERSCHALT-System aus. Allein in den letzten 24 Monaten wurden mehr als 1.000 Systeme weltweit installiert.

Bild: BNWAS
BU: Smart, anwenderfreundlich und einfach zu installieren: Das INTERSCHALT BNWAS (Bridge Navigational Watch Alarm System).
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INTERSCHALT Automation mit neuer Visualisierung

Die Überwachung durch Alarm und Monitoring Systeme an Bord nahezu aller Schiffstypen und Klassen erstreckt sich vom Maschinenkontrollraum über den Decksbereich bis hin zu den diversen Tanksystemen. INTERSCHALT hat ihr seit Jahren im Markt etabliertes System mit neuen, modernen technologischen Funktionen ausgerüstet und zeigt es erstmalig auf der SMM 2012. Jetzt kann der Benutzer seine Anlage per Browsertechnologie, kombiniert mit Multitouchfunktionen und intelligenter Alarmführung bedienen. Die intuitive Bedienoberfläche von IAMCS (Integrated Alarm, Monitoring and Control System) erleichtert die Anlagenüberwachung erheblich. Dank offener und standardisierter Schnittstellen können alle Bereiche im Schiff angebunden und überwacht werden. Selbst Standardsysteme aus der Industrieautomation, die zunehmend auch im Schiffsbau Einzug halten, lassen sich nahtlos einbinden.

It's AIRTIME - globale Ku-Band-Lösung für die Ship-to-Shore-Kommunikation mit smarter 1-Meter-VSAT-Antenne

Eine Ku-Band-Antenne mit geringem Durchmesser findet auf jedem Schiff Platz. Und wenn dann noch eine globale Abdeckung gewährleistet ist, erhält der Schiffsbetreiber eine günstige Lösung für seine Satellitenkommunikation. So waren es auch die Reeder, die auf INTERSCHALT zukamen mit der Forderung nach einer solchen platzsparenden Kommunikationslösung. "In den zurückliegenden Jahren haben wir schon etliche Schiffe mit Ku-Band und C-Band-Antennen ausgerüstet", sagt Rainer Twisterling, Chief Technical Officer von INTERSCHALT. "Unsere Kunden wollen platzsparende, schlanke und günstige VSAT-Anlagen." Gemeinsam mit dem Satellitenbetreiber Telespazio hat INTERSCHALT nun eine Ku- Band-Lösung entwickelt, inklusive Airtime, Hardware und Software, wobei die Antenne nur phänomenale 1 Meter im Durchmesser misst. Der Vorteil dabei: die Lösung kostet nicht nur erheblich weniger als herkömmliche VSAT-Anlagen, sondern lässt sich auch noch schneller installieren. "Eine 1-Meter-Antenne mit Radom von 1,5 Meter - die Radarkuppel über der Parabolantenne zum Schutz vor Wind und Wetter -ist eben einfacher montiert als eine 2,4-Meter-C-Bandantenne mit 3,7-Meter-Radom."

Trotzdem wird die volle Bandbreite erreicht. Bis auf wenige Regionen ermöglichen die teleport hubs von Telespazio eine nahezu globale Ku-Band-Abdeckung. "Unsere auf den Bedarf der Reedrei angepasste All-in-One-Lösung mit Airtime, Hard- und Software eignet sich für alle Schiffstypen", so Rainer Twisterling. Ganz aktuell haben die Schenefelder Schiffstechnikexperten einige Linienschiffe mit den platzsparenden Ku-Band-Antennen ausgestattet, die regelmäßig Fracht zwischen Europa und Asien befördern. Für dieses Fahrtgebiet genügt eine multiregionale Abdeckung völlig aus, wie sie über zwei Satellitenspots (footprints) gewährleistet ist und damit die gesamte Fahrtroute flächendeckend abdeckt. Eine multiregionale Ku-Band Lösung reicht in diesem Fall völlig aus", weiß der Chief Technical Officer. Bei Schiffen ohne feste Route mit einem hohen Bedarf an Bandbreite, rät der Experte jedoch zu einer "großen" Lösung".

Die smarte Ku-Band Lösung von INTERSCHALT ist skalierbar und lässt sich individuell auf den Bedarf des Kunden anpassen, von regionaler über multiregionaler bis hin zu globaler Satellitenabdeckung. Wer Schiffsmonitoring in real time und remote betreiben will, elektronische Seekartenübermittlung und seiner Crew alle Möglichkeiten der Kommunikation mit Laptop und mobile Devices, Tablet-PC und Smartphone, der bekommt WLAN und Internet auf dem Schiff, in Messen, Aufenthaltsräumen und Kammern. Wem nur ein internetfähiger PC und ein Mobiltelefon ausreichen, dem wird das System entsprechend konfiguriert.

INTERSCHALT bietet Airtime zu einer attraktiven Flatrate an. Für die Hardware besteht zudem ein Leasing-Modell. Entscheiden sich Reedereien für die All-in-One-Lösung, sind die Softwarelizenzen für die Anwendungen Bluetracker und Bluefleet kostenfrei mit enthalten.

Bild: Ku-Band
BU: Globale Ku-Band-Lösung von INTERSCHALT in Kooperation mit Telespazio: Die günstige All-in-One-Lösung mit globaler Abdeckung integriertem Router für das vollautomatische Umschalten zwischen den Satelliten.
Downloadlink:
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Bild: Ku-Band on Bord
BU: Platzsparend, extrem leistungsstark und performant: Die globale Ku-Band-Lösung von INTERSCHALT ist mit einer Antenne von nur 1,0 Meter Durchmesser ausgestattet sowie einfacher und günstiger zu installieren als C-Band- Antennen. Auch die Daten der Flottenmanagementsoftware Bluefleet sowie der Tracking-Lösung Bluetracker überträgt Ku -Band via Satellitenkommunikation realtime an Land.

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INTERSCHALT der Service Allrounder

Ein kompetenter Service Provider ist ein wichtiger Partner der Reeder. Die Probleme der Reeder erkennen und entsprechend agieren, ist die Grundlage für ein funktionierendes Service-Konzept. Durch unnötige Wartezeiten auf Ersatzteile oder Service besteht für die Reedereien die Gefahr unnötiger und kostspieliger Liegezeiten (off-hire).

INTERSCHALT ist in der Lage neben eigenen auch Fremdsysteme zu warten und zu reparieren. Durch Maintenance Verträge bleiben die Kosten überschaubar (Budgetsicherheit) und stellen dazu eine Entlastung der Inspektion dar, da fixe Servicetermine von INTERSCHALT als Serviceprovider verwaltet werden.

Erfahrene Koordinatoren stehen dem Reeder als Ansprechpartner zur Verfügung und sorgen dafür, dass dessen Wartungs- und Reparaturaufträge zeitnah abgewickelt werden, egal wo, wann und wie oft. Sehr eng arbeitet das weltweite Service-Team von INTERSCHALT (7 eigene Standorte) deshalb mit den Inspektoren der Reedereien zusammen.

Die erfahrenen Servicetechniker versuchen selbst dort eine Lösung anzubieten, wo andere bereits aufgegeben hätten. Eine stets gleichbleibende Qualität unserer Partnertechniker wird durch ständige Schulungen in regelmäßigen Zyklen gewährleistet.

"Unser Service-Gedanke reicht weit über den normalen Standard hinaus, wir bieten lösungsorientierte Ansätze", betont Dariusz Wagner, VP Service bei INTERSCHALT. Im Hintergrund unterstützt eine Support-Hotline 24 Stunden an sieben Wochentagen Kunden und Servicepartner bei technischen Fragen.

Für Umrüstungen (Retrofits) stehen bei INTERSCHALT außerdem eigene Service Projekt-Manager zur Verfügung, die Retrofit-Projekte exakt planen. Ein erfahrenes Versand-Team in Zusammenarbeit mit verlässlichen Logistik-Partnern garantiert die termingerechten System- und Ersatzteillieferungen. Zudem können die Service-Techniker auch an den Service-Standorten in Schenefeld, Rotterdam, Shanghai, Houston und Fort Lauderdale auf eigene Ersatzteillager zugreifen - gängige Verschleißteile sind dort stets in ausreichender Menge gelagert.

Bild: Service
BU: Off-Hire-Zeiten reduzieren durch einen Rund-um-Service am Schiff: Von dem herstellerunabhängigen Wartungs- und Instandhaltungsservice mit Maintenance Verträgen von INTERSCHALT profitieren heute schon zahlreiche Reedereien mit über 200 Schiffen weltweit, inklusive einer 24/7-Support-Hotline.
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INTERSCHALT maritime systems AG - Premiumpartner der Schifffahrtindustrie

Die INTERSCHALT maritime systems AG deckt mit Ihren Produkten und Dienstleistungen den gesamten Lebenszyklus eines Schiffes und dessen Wertschöpfungskette ab. Zum Value Chain gehören hocheffiziente Software- und Satellitenkommunikations-Lösungen, Automationssysteme, Anlagen der Elektrotechnik ebenso wie Service, Support, Schulungen und Training - INTERSCHALT ist Komplettanbieter für die gesamte Schifffahrtindustrie.
Neben dem Hauptsitz in Schenefeld bei Hamburg sorgen elf Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien für ein weltweit umspannendes und effizientes Servicenetz, verstärkt durch Partner-Expertise direkt vor Ort. Mehr als 300 Mitarbeitende bei INTERSCHALT erwirtschaften pro Jahr rund 60 Millionen Euro. www.interschalt.de

Bei Abdruck Beleg erbeten

Pressekontakt:

INTERSCHALT
maritime systems AG
Olga Stettinger
Assistant to CEO
Osterbrooksweg 42
22869 Schenefeld
Telefon: +49 (0)40 83033-261
Telefax: +49 (0)40 83033-107
olga.stettinger@interschalt.de
www.interschalt.de

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Kalkhofstraße 5
70567 Stuttgart
Telefon 0711/71899-03/04
Telefax 0711/71899-05
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www.pr-x.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Detlef Sandern, verantwortlich.

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