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Was steckt eigentlich hinter den Prozessen von Reisebüros und Urlaubsportalen?

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BROCADE "Blick hinter die Kulissen" / Die neue Brocade-Serie blickt jeden Monat hinter die Kulissen eines anderen Lebensbereiches


Sommerzeit ist Reisezeit. Das spüren nicht nur die Pendler auf den Autobahnen und in Zügen, sondern lässt sich auch anhand der leeren U-Bahnen, vollen Straßencafés und Flughäfen erkennen. Während für die einen der Sommer eher entspannt ist, sind die Monate...

Garching bei München, 02.08.2012 - Sommerzeit ist Reisezeit. Das spüren nicht nur die Pendler auf den Autobahnen und in Zügen, sondern lässt sich auch anhand der leeren U-Bahnen, vollen Straßencafés und Flughäfen erkennen. Während für die einen der Sommer eher entspannt ist, sind die Monate Juni bis August für die anderen besonders arbeitsintensiv. Da die Deutschen ihre Urlaube immer spontaner entscheiden und nicht mehr langfristig im Voraus planen, ist vor allem für die Angestellten von Reisebüros, Online-Buchungsportalen und -agenturen die Hauptreisezeit eng getaktet.

Ein Großteil der Kundenanfragen erreicht die Reisebüromitarbeiter inzwischen elektronisch - entweder direkt via Mail oder über die zahlreichen Eingabemasken und Kontaktseiten der jeweiligen Online-Portale.

Sei es ein Abenteuer-Trip in den Malaysischen Dschungel, eine Wildtier-Safari in Namibia oder eine Husky-Schlitten-Expedition in Alaska - die Anfragen beziehen sich keineswegs nur auf simple Anfragen à la "ein Doppelzimmer für eine Woche auf Mallorca", sondern erfordern oft ausführliche Recherchen in der gewünschten Urlaubsregion.

Um diese schnell ausführen und den Kunden zeitnah antworten zu können, sind die Reisebüro-Mitarbeiter auf eine gut funktionierende ITK-Infrastruktur angewiesen: Informationen müssen schnell auffindbar, gut systematisiert und von überall auf der Welt aus abrufbar sein. Die Buchungssysteme, die im Hintergrund laufen, müssen sich in Echtzeit aktualisieren, damit keine Reisen überbucht oder Plätze falsch vergeben werden. Hotels, Mietwagenfirmen und andere Dienstleister vor Ort müssen so schnell wie möglich über Kapazitätsengpässe informieren und geänderte Services ihren Vertragspartnern oder den Kunden direkt übermitteln.

Ohne die Rechenzentren der Reisebüros würde der Prozess nicht funktionieren. Damit alle Informationen an den richtigen Stellen zusammenlaufen und jederzeit abrufbar sind, sind die Rechenzentren auf hochperformante Netzwerke aufgebaut. Ähnlich wie die Blutgefäße des menschlichen Körpers transportieren die einzelnen Netzwerkkomponenten - Leitungen, Stecker, Kabel, Switches, Router, etc. - wichtige Botenstoffe bzw. Informationen und Daten in das gesamte Herz-Kreislaufsystem der Reiseveranstalter.

Ähnlich wie bei einem Spitzensportler müssen die Rechenzentren der Reiseunternehmen Spitzenleistung liefern. Dazu benötigen sie das optimale "Equipment" bzw. die beste Technologie, die hier zur Verfügung steht. Eine ideale Technologie für den kabelgebundenen Datentransport ist das so genannte Ethernet, das die Software (Protokolle usw.) und Hardware (Kabel, Verteiler, Netzwerkkarten usw.) für kabelgebundene Datennetze spezifiziert. Ethernet ermöglicht den sicheren Datenaustausch in Form von Datenpaketen zwischen den in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker und dergleichen).

Eine weitere Herausforderung für Reisebüros und Online-Portale: Deren Buchungssysteme müssen so stabil laufen, dass Spitzenzeiten jederzeit abgefangen werden können, ohne dass das Beeinträchtig auf die Performanz der Systeme hat. Das können vorhersehbare Peaks, wie z.B. die Mittagszeit oder Abende sein, aber auch verregnete Sonntagnachmittage oder - bei kurzfristigen lokalen Schadensereignissen wie einem Erdbeben in Italien oder Unruhen in Ägypten - spontane Umbuchungen, bei denen innerhalb kurzer Zeit sehr viele Anfragen über die IT-Netzwerke der Reiseveranstalter abgewickelt werden müssen.

Hier hat sich das so genannte Fabric Konzept sehr bewährt. Dieses Konzept zur Vereinfachung der Netzwerk-Architektur basiert auf einem intelligenten und hochautomatisierten, performanten System, bei dem Datenströme äußerst schnell verarbeitet und weitergeleitet werden können. Im Vergleich zu traditionellen Netzwerkarchitekturen sind Ethernet Fabrics auf Basis der VCS-Technologie des Netzwerkspezialisten Brocade in Sachen Einfachheit, Automatisierung und Sicherheit konkurrenzlos.

Mit Fabric können vermaschte Netze aufgebaut werden, die in sich redundant, geschlossen und sicher sind, um die Herausforderungen im Rechenzentrum bei Spitzenlasten abzufangen. Sicherheit ist dabei eine wichtige Komponente, denn bei den Buchungsvorgängen werden Kunden- und Zahlungsinformationen verarbeitet, die nur verschlüsselt weitergegeben werden dürfen. Die Fabric ist sozusagen das Grundgerüst, das stabilste Material für das Rechenzentrum, Bandbreiten-Performance und Zuverlässigkeit, vor allem auch zu Spitzenzeiten, garantiert - und das egal, ob im LAN oder im SAN. SAN (Storage Area Network) bezieht hier den gesamten Bereich Speicher/Storage mit ein - wenn man bei dem Vergleich des menschlichen Körpers bleiben will, quasi das Gehirn.

Ohne funktionierendes Rechenzentrum und Netzwerk haben also nicht nur die Reisebüros und -veranstalter ein Problem, auch der Urlauber ist bei technischen Problemen oftmals direkt betroffen. Doch dank moderner Technologien sollte dies keinem mehr die Ferienreise verderben!


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