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Wärmedämmung bringt nichts? Oder?

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Dämm-Fakten machen Schluss mit Dämm-Mythen


Viele Hausbesitzer wissen nur sehr wenig über Wärmedämmung. Das ist das Ergebnis eine Umfrage von Heck MultiTherm/BASF Wallsystems. Einfamilienhausbesitzer, die beruflich und fachlich nichts mit Wärmedämmung zu tun haben, wurden in persönlichen Interviews nach ihrer Meinung gefragt. Und es kamen immer wieder die gleichen Vorurteile zum Vorschein. Die sechs am weitesten verbreiteten Vorurteile wurden als Dämm-Mythen zusammengefasst und bilden jetzt die Basis für eine Aufklärungskampagne. Insgesamt werden sechs Dämm-Mythen aufgelöst und widerlegt, um unbegründete Vorurteile auszuräumen. Monat für Monat wird ein anderer Dämm-Mythos unter die Lupe genommen.

Erster Dämm-Mythos, der fundiert widerlegt wird: Wärmedämmung bringe nichts, sei völlig unnötig. Experten berechneten jedoch die Energieeinsparung durch Wärmedämm-Maßnahmen mit bis zu 40 Prozent. Denn ohne Dämmsystem entweichen bis zu 40 Prozent der Wärmeenergie über die Außenwände eines Hauses. Mit einer zeitgemäßen Wärmedämmung sinkt dieser Wert auf nahezu Null. Das spart bares Geld. Wie das Fell einer Katze schützt eine moderne Wärmedämmung auch vor starken Temperaturschwankungen. So bleibt das Haus im Sommer angenehm kühl und im Winter wohlig warm. Wärmedämmung macht’s möglich, ganz ohne Frieren oder Schwitzen. Wärmedämmung bringt aber noch weitere Vorteile: Der Lebenszyklus eines Hauses in Deutschland beträgt 80 Jahre. Wärmedämmung verlängert diese Lebensdauer um 20 Jahre: Wie eine Jacke schützt sie das Mauerwerk vor Kälte, Hitze, Regen, Feuchtigkeit und äußeren Einflüssen. Auch der Schallschutz wird verbessert. Wärmedämmsysteme senken das Geräuschniveau im Haus um bis zu 15 dB. Die Optik kommt ebenfalls nicht zu kurz: Ob harmonische Farbgestaltung, seidenweiche Rundungen oder malerische Fassadenakzente - Wärmedämmung steht ansprechender Gestaltung eines Hauses nicht im Weg. Wärmedämmung steht auch für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Sie reduziert den CO2-Ausstoß eines vierköpfigen Haushaltes um ungefähr zwei Tonnen pro Jahr. In Zeiten globaler Erwärmung bemerkenswert: Mit Wärmedämmung können Hausbesitzer einen beachtlichen Beitrag zum nachhaltigen Umwelt- und Klimaschutz leisten. Wärmedämmung schafft in Deutschland sogar viele Arbeitsplätze. „Energiesparen ist volkswirtschaftlich lohnend, da man mit wachstumssteigernden Investitionen Energiekosten einspart“, so die Wirtschaftsökonomin und Professorin Claudia Kemfert im Energiesparkompass des Fachverbandes für Wärmedämmverbundsysteme. Allein in der Umsetzung von Wärmedämmung würden bis 2030 rund 200 Milliarden Euro Investitionspotential stecken. Zugleich könne das Klima jährlich um über 63 Megatonnen Kohlendioxidausstoß entlastet werden.

Wärmedämmung bringt nichts? Heck MultiTherm/BASF Wallsystems macht jetzt Schluss mit diesem Dämm-Mythos. Weitere Informationen findet man auf www.wall-systems.com

BASF Wall Systems GmbH & Co. KG – Thölauer Straße 25, 95615 Marktredwitz Tel. 09231 /802-0 - www.wall-systems.com
heiko.faltenbacher@basf.com


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