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Schluss mit Deal-Frust: Sorgenfrei Shoppen bei Groupon, Daily Deal & Co.

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• Von Laufzeit bis Rückerstattung: So umgehen Verbraucher die häufigsten Schwierigkeiten mit Online-Deals • Vergleichsplattform für lokale Deals im Internet tagesangebote.de (www.tagesangebote.de) zeigt, wie Gutscheine optimal genutzt werden

München, den 07. Juli 2012 – Egal, ob Wellness, Gastronomie oder Reise: Im Internet jagt eine Rabatt-Aktion die nächste und verspricht Konsumenten großes Sparpotenzial. Ganz vorne mit dabei sind hierbei natürlich die bekannten Deal-Anbieter wie Groupon oder Daily Deal, die Nutzer mit bis zu 70 Prozent Ersparnis auf attraktive Angebote locken. Damit beim Online-Sparen nichts schief geht, hat Deal-Experte und Geschäftsführer der Vergleichsplattform tagesangebote.de (www.tagesangebote.de) Mathias Jacobs, die häufigsten Schwierigkeiten mit den beliebten Gutscheinen zusammengestellt und zeigt, wie Verbraucher bei Deals sorgenfrei zugreifen können.

Frühzeitiger Termin und Rückgaberecht – So löst man das Laufzeitproblem
Besonders im Gastronomie- und Dienstleistungssegment versehen viele Anbieter ihre Angebote mit festen Laufzeiten, um den Ansturm an Kunden besser bewältigen zu können. Werden viele Gutscheine verkauft, kann es schon mal zu Wartezeiten bei der Terminvergabe für den entsprechenden Service kommen. „Um eine Schrecksekunde kurz vor Ablauf der Deal-Laufzeit zu vermeiden, sollte am besten schon vor dem Kauf des Gutscheins einmal beim Anbieter angerufen und die Terminlage geklärt werden. Sind hier keine Engpässe zu befürchten, kann beim Deal sorgenfrei zugegriffen und das Schnäppchen voll ausgenutzt werden“, so Mathias Jacobs. Doch auch, wer keinen Termin mehr innerhalb der Laufzeit ergattert oder den Deal gar verschwitzt, hat noch Möglichkeiten den Verlust auszugleichen. Zunächst lohnt sich häufig eine freundliche Nachfrage beim Anbieter, mit etwas Glück nimmt dieser den Gutschein auch nach der Frist noch an. Ist dies nicht der Fall, sollten Verbraucher sich an den Gutscheinanbieter selbst wenden. „Gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr nehmen Groupon, Daily Deal und Co. den abgelaufenen Deal oft aus Kulanz zurück und erstatten den entsprechenden Kaufbetrag auf das Kundenkonto zurück“, weiß Jacobs.

Zusatzkosten adé: Frühzeitig informieren und Rückgaberecht bedenken
Ein häufiger Beschwerdegrund bei Gutscheinkäufern sind Zusatzkosten, die von den Schnäppchen-Partnern festgelegt werden und neben dem Deal-Preis anfallen. Besonders tückisch sind bei Online-Shops beispielsweise ein vorher festgelegter Mindestbestellwert, aber auch Zusatzkosten für die Zahlung per Kreditkarte, Buchungsgebühren für Flugreisen oder Getränkepreise in der Gastronomie lassen Käufer manchmal unfreiwillig tiefer in die Tasche greifen als geplant. Um preisliche Überraschungen zu vermeiden, lohnt sich vor dem Kauf ein genauer Blick auf die Deal-Beschreibung. Groupon, Daily Deal und Co. verpflichten jeden Anbieter, die Details zum Angebot inklusive der Zusatzkosten im Kleingedruckten aufzuführen. „Sind Käufer im Nachhinein unzufrieden mit den Bedingungen des Deals, sollten sie Gebrauch von ihrem 14-tägigen gesetzlichen Widerrufsrecht machen und den Deal zurückgeben“, rät Mathias Jacobs. In der Regel genügt hierzu eine rechtzeitige Email an den Anbieter.

Keine Mindestkäufer, kein Deal – und nun?
Das Besondere an so genannten Gruppen-Deals ist, dass eine vorher festgelegte Mindestanzahl an Käufern erreicht werden muss, damit das Angebot zustande kommt. Ist dies nicht der Fall, findet der Deal nicht statt und der genannte Preis wird in der Regel nicht vom Konto abgebucht. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Verbraucher in der Zeit nach dem Kauf jedoch ihren Kontostand im Auge behalten. „Sollte der Betrag versehentlich doch abgebucht werden kann hier direkt Einspruch erhoben werden“, rät Mathias Jacobs. Übrigens: Um die Chancen für einen Deal zu erhöhen, kann dieser natürlich per Mail oder in den sozialen Netzwerken mit seinen Freunden geteilt werden. Findet das Angebot dann statt, ist die nette Begleitung zum gemeinsamen Einlösen des Gutscheins schon gefunden.

Bewertungen der Anbieter beachten
Praktisch: Bei tagesangebote.de können alle Deal-Anbieter von den Käufern bewertet werden. Auf diese Weise können Nutzer schon vor dem Kauf abschätzen, ob sie dem Online-Dienst vertrauen und worauf es bei den einzelnen Deals zu achten gilt.

Über tagesangebote.de:
tagesangebote.de (www.tagesangebote.de) ist die Vergleichsplattform, die alle lokalen Deals der verschiedenen Gutscheinanbieter aus den Bereichen Wellness, Gastronomie, Freizeit, Event und Reise auf einer Seite zusammenbringt. Nach Städten sortiert, präsentiert die Plattform übersichtlich alle Angebote der wichtigsten Deal-Anbieter. Zusätzlich können Nutzer auch nationale Schnäppchen sowie Reise-Deals mit einem Klick einsehen. Neben dieser vereinfachten Suche ermöglicht tagesangebote.de es außerdem Bewertungen, Erfahrungsberichte und Meinungen zu jedem Anbieter zu veröffentlichen und einzusehen. Mit den derzeit rund 1.000 Reviews bringt das Unternehmen mehr Transparenz in den lokalen Gutscheinmarkt im Internet. Zusätzlich zur stationären Website sind alle Deals auch mobil per iPhone- oder Android-App jederzeit abrufbar.
2010 durch myliveshopping.de-Gründer Mathias Jacobs ins Leben gerufen, begleitet die Plattform den Couponing-Trend in Deutschland von Beginn an und zählt u.a. namhafte Anbieter wie Groupon, Daily Deal, Ab in den Urlaub Deals und Qypedeals zu seinen Partnern.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Julia Beyer (Tel.: +49.30.83.211.974), verantwortlich.

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