info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
HSH Corporate Finance |

HSH Corporate Finance: Erfolgreicher Verkauf der Neuenfelder Maschinenfabrik zeigt Bedeutung von Hamburg für die maritime Wirtschaft

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


• HSH Corporate Finance schließt mit Verkauf der Neuenfelder Maschinenfabrik an die norwegische TTS Group ASA den ersten Teil des Beratungsmandats für die Sietas Gruppe ab • Verträge für den Verkauf der Schwesterfirma Norderwerft unterschrieben

HAMBURG – Mit dem heutigen Übergang der Gesellschaftsanteile der Neuenfelder Maschinenfabrik (NFM) von der Sietas Gruppe auf die TTS Group ASA ist der Verkauf des Hamburger Kran-Herstellers nun offiziell abgeschlossen. Die Neuenfelder Maschinenfabrik ist spezialisiert auf den Bau und die Wartung von Service- und Schwerlast-Kranen und mit einem Umsatz von rund 150 Millionen Euro im Jahr 2011 eines der weltweit führenden Unternehmen. Der Käufer, ein norwegischer Schiffsausrüster, ist in Deutschland bereits mit Standorten in Lübeck und Bremen vertreten und will die Kran-Produktion der Neuenfelder Maschinenfabrik mit der vollen Belegschaft von rund 130 Mitarbeitern fortsetzen.

Begleitet wurde die Transaktion durch die HSH Corporate Finance, ein Tochterunternehmen der HSH Nordbank. Seit Dezember 2011 hatten die M&A-Berater im Auftrag des Insolvenzverwalters Berthold Brinkmann von der Hamburger Kanzlei Brinkmann & Partner einen Käufer für die 1635 gegründete Sietas Werft und ihre beiden Tochterunternehmen gesucht. Für beide Tochtergesellschaften konnte die HSH Corporate Finance Investoren gewinnen und den Fortbestand der Unternehmen sichern.

„Wir hatten im Rahmen des Verkaufs der Hamburger Sietas Gruppe mit über 120 Investoren aus aller Welt Kontakt. Und gerade international tätige Unternehmen aus der maritimen Wirtschaft waren sehr an einem Einstieg am Hamburger Standort interessiert, darunter vor allem Investoren aus Europa und Asien“, beschreibt Dr. Dirk Lammerskötter, Geschäftsführer der HSH Corporate Finance und Schifffahrtsexperte, die Anbahnungsgespräche des ersten Halbjahres 2012. „Das zeigt, dass Deutschland als Industriestandort gerade im Bereich der technisch anspruchsvollen Anlagen international nicht nur mithalten, sondern echte Wettbewerbsvorteile bieten kann. Und dass Hamburg für die maritime Industrie weiterhin ein begehrter Standort ist.“ Wichtig sei, geeignete Nischen frühzeitig zu erkennen, in denen Deutschland seinen Vorsprung an moderner Technik und der hohen fachlichen Qualifikation der Mitarbeiter voll ausspielen kann.

Das Vertrauen in den Standort Deutschland unterstreicht vor allem der Einstieg von TTS, die vor dem Kauf der Neuenfelder Maschinenfabrik bereits 2005 die Firma Kocks Winden in Bremen übernommen haben. Auch in dieser Transaktion war die HSH Corporate Finance als Berater des Verkäufers involviert.

Auch die zweite Tochterfirma der Sietas Gruppe, die Norderwerft, hat bereits einen Käufer gefunden. Die Bremer Lürssen Gruppe, ein strategischer Investor, suchte gezielt einen Standort im Hamburger Hafen und will den Reparatur- und Instandhaltungsbetrieb für Schiffe fortführen. Dieser Vertrag wurde Anfang August unterschrieben und wird zeitnah vollzogen werden.

Insolvenzverwalter Berthold Brinkmann ist mit dem Ergebnis der Investorensuche ebenfalls zufrieden. „Die HSH Corporate Finance hat mit ihrer Spezialisierung auf die Themen Schifffahrt und auf mittelständische Unternehmen sowie durch ihre überzeugende Herangehensweise an komplexe Transaktionen als M&A-Berater überzeugt und maßgeblich zum zügigen und wirtschaftlich erfolgreichen Ergebnis beigetragen“, so Brinkmann.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andreas Maechler (Tel.: 040 692 123 25), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 417 Wörter, 3206 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: HSH Corporate Finance


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von HSH Corporate Finance lesen:

HSH Corporate Finance | 18.05.2012

Wachstumsfinanzierung ohne Bankkredit:

Hamburg, 14. Mai 2012 – Die Zeichen der deutschen Wirtschaft stehen weiter auf Wachstum: Während sich die Eurozone am Rande einer Rezession befindet, erwarten führende deutsche Wirtschaftsinstitute in diesem Jahr eine Steigerung des Bruttoinlandsp...
HSH Corporate Finance | 08.02.2012

Deutsche Solarunternehmen riskieren Wettbewerbsfähigkeit

Bis vor kurzem galt Deutschland im Bereich Solarenergie als führend in der Forschung, Produktion und Nutzung. Im boomenden Industriezweig entstanden in wenigen Jahren 150.000 Arbeitsplätze bei rund 15.000 Solarunternehmen. Doch ausgerechnet 2011 –...
HSH Corporate Finance | 26.01.2012

HSH Corporate Finance erwartet Konsolidierungswelle bei Nahrungsmittelherstellern: Jedes vierte Unternehmen bedroht

Werner Warthorst, Mitglied der Geschäftsleitung bei der HSH Corporate Finance, erwartet deshalb eine zunehmende Konzentration und zahlreiche Fusionen in der Lebensmittelbranche. Auch Insolvenzen sind im mit 670.000 Beschäftigten drittgrößten vera...