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BITKOM begrüßt Forschungsprogramm für Ostdeutschland

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Bis zu 500 Millionen Euro sollen in neue Technologien fließen / Projekte sollten einen starken Anwendungsbezug haben / Weiterentwicklung der Förderpolitik notwendig


Der Hightech-Verband BITKOM hat das Innovationsprogramm der Bundesregierung für die ostdeutschen Bundesländer "Zwanzig20" begrüßt. Gleichzeitig mahnt BITKOM eine zielgerichtete Verwendung der Mittel an. "Entscheidend für den Erfolg des Programms ist ein...

Berlin, 22.08.2012 - Der Hightech-Verband BITKOM hat das Innovationsprogramm der Bundesregierung für die ostdeutschen Bundesländer "Zwanzig20" begrüßt. Gleichzeitig mahnt BITKOM eine zielgerichtete Verwendung der Mittel an. "Entscheidend für den Erfolg des Programms ist ein starker Anwendungsbezug der geförderten Projekte", sagte BITKOM-Hauptvorstand Dr. Helmut Gassel. "Die Vorhaben sollten sich auf zukunftsträchtige Branchen konzentrieren, in denen ostdeutsche Unternehmen eine Chance auf internationale Markterfolge haben." Dies sei vor allem bei der in Sachsen starken Mikroelektronik der Fall. Das Programm der Bundesregierung wird ein Volumen von 500 Millionen Euro haben und gilt als eines der letzten großen Förderprogramme für Ostdeutschland. Es soll dazu beitragen, strukturelle Schwächen im Bereich von Forschung und Entwicklung auszugleichen.

Gleichzeitig fordert der BITKOM eine strukturelle Weiterentwicklung der deutschen Forschungspolitik. Die Projektförderung sollte durch eine steuerliche Forschungsförderung flankiert werden. "Die Antragsverfahren bei der Projektförderung sind für die Innovationzyklen von Technologieunternehmen zu langwierig", sagte Gassel." Deutlich effizienter in dieser Hinsicht ist die steuerliche Forschungsförderung. Bei ihr können Unternehmen Ausgaben für Forschung und Entwicklung steuerlich geltend machen. Gassel: "Die steuerliche Forschungs-Förderung kommt allen Unternehmen zugute, die in Forschung und Entwicklung investieren, sie ist unkompliziert und würde den Forschungsstandort Deutschland sichern. "

Die steuerliche Forschungsförderung wird bereits in zahlreichen Industrieländern mit Erfolg praktiziert, darunter die USA, Japan und Frankreich. Die amtierende Bundesregierung hatte die Einführung im Koalitionsvertrag angekündigt, bisher aber nicht umgesetzt.


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