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Hightech und Mittelalter – Fachmagazin Wirtschaftsbild porträtiert die thüringische Landeshauptstadt Erfurt

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Bonn/Erfurt – Erfurt ist nicht nur Landeshauptstadt von Thüringen, sondern entwickelt sich immer mehr zum wirtschaftlichen Zentrum der Region. Mit knapp 20.000 Einwohnern und einer Fläche von 269 Quadratkilometern ist Erfurt, die größte Stadt des Freistaates. Nach der Wiedervereinigung hat die Wirtschaft eine weitere Umstrukturierung erfahren. Die typischen DDR-Großbetriebe wurden von Klein- und Mittelbetrieben abgelöst. So entsteht eine ausgewogene Mischung aus Maschinenbau, Bau- und Baustoffindustrie, Gartenbau, Handwerk und einigen Dienstleistungsbetrieben. Auf diese Weise wird Erfurt zum Hightech- und Logistikstandort.

Die Stadt hat den Neubau eines Technologiezentrums und Anwenderzentrums für Mikrosystemtechnik in die Wege geleitet. Die Stadt Erfurt http://www.erfurt.de setzt auf Innovation. Das Unternehmen Belland Vision http://www.belland.de hat einen seiner Sitze in Rudolstadt. Das Unternehmen setzt auf recycelbares Essgeschirr aus Belland-Material. Der Belland-Kunststoff wird in der Schweiz und Thüringen produziert. Die Pegnitzer Firma Belland Vision bietet beispielsweise eine Art von „mobiler Fabrik“ an. Bei Großveranstaltungen wie Kirchentagen oder Marathonläufen stellt sie Einweg-Getränkebecher zu Verfügung, die sofort nach Gebrauch zusammen mit den restlichen Abfällen eingesammelt werden. Anschließend werden die benutzten Becher in einem Recyclingmobil verwertet. Den Kunststoff kann man selbst aus vermischten und verschmutzten Abfällen maschinell herauslösen und molekular reinigen. Aus dem Material kann man wieder neue Becher herstellen im Gegensatz zum klassischen Plastikrecycling. Ein aktuelles Beispiel für den Gebrauch des Materials ist die Münchener Allianz-Arena http://www.allianz-arena.de, die auf die Produkte der Pegnitzer Firma setzt.

Das Technologiedreieck Erfurt - Jena - Ilmenau bietet laut der Fachzeitschrift Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de attraktive Bedingungen für Existenzgründer in der Nähe von Universitäten, Messegeländen, leistungsstarken Verkehrs- und Kommunikations- Infrastrukturen mit Flughafen und Autobahnen. Außerdem gebe es ein großes Potenzial an leistungsfähigen Fachkräften. Auffallend sei hier das gute Qualifizierungsniveau. 14,7 Prozent aller Beschäftigten haben einen Fachhochschul- beziehungsweise Universitätsabschluss. 67,5 Prozent verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung.

Neben den infrastrukturellen, wirtschaftlichen und politischen Kriterien ist Erfurt auch kulturell und sozial vielseitig. Erfurt ist von einem der größten denkmalgeschützten und am Besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkernen Deutschlands geprägt. Es herrsche ein reizvolles Ensemble aus reichen Patrizierhäusern und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, so Wirtschaftsbild. Beispiele für die Architektur Erfurts sind der Mariendom und die Severikirche. Außerdem einmalig in Europa ist die Krämerbrücke, die 120 Meter lang ist und mit 32 Häusern die längste komplett bebaute und bewohnte Brücke Europas darstellt. Erfurt zog schon früher den Zeitgeist mitbestimmende Persönlichkeiten wie Goethe, Schiller, Bach und Napoleon Bonaparte an. Daran erinnern noch heute das Augustinerkloster und der rekonstruierte Kaisersaal.

Aber auch die sozialen Institutionen in Erfurt und Umgebung machen große Fortschritte, so Wirtschaftsbild. Das Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt unterstützt nicht nur die ansässigen Unternehmen, sondern auch potenzielle Investoren und Existenzgründer. Zu dem Dienstleistungsspektrum der Behörde gehören die Entwicklung, Vermittlung und Vermarktung von Gewerbeflächen sowie die Finanzierung- und Fördermittelberatung. Diese Neuorientierung zeigt den wachsenden Fortschritt der Landeshauptstadt Erfurt.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susanne Engelhardt, verantwortlich.

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