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Häufig Defizite in den Prozessen zur Unternehmensplanung

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Actinium Consulting: Einsatz technischer Lösungen allein erzeugt noch keine anforderungsgerechten Planungsprozesse


In den Prozessen der verschiedenen Planungsaufgaben in den Unternehmungen herrscht nach den Beobachtungen von Actinium Consulting häufig keine durchgängige Qualität. Die Folge können wegen unzureichend genauer Planungsdaten Fehlentscheidungen oder deutliche Schwächen in der Effizienz und Integration der einzelnen Planungsbereiche sein. Dazu gehören typischerweise die Finanz-, Absatz- und Investitionsplanung, Budgetierung, die Produktionsplanung und das Forecasting oder auch die Projektplanung. Hinter jeder dieser Planungsfunktionen verbirgt sich im Regelfall ein sehr komplexer Prozess, dessen Gestaltung sich präzise aus den strategischen Zielen des Unternehmens und dem jeweiligen betrieblichen Umfeld ableiten muss.

„Es besteht eine sehr hohe Dynamik in allen Wettbewerbsmärkten, deshalb können falsche Annahmen und Ziele als Folge unzureichender Planungsprozesse den Unternehmenserfolg gefährden, ohne dass dies rechtzeitig erkannt wird“, problematisiert Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl. Auch ein Ungleichgewicht in der Qualität der verschiedenen Planungsprozesse führe häufig zu Unternehmensentscheidungen ohne sicheres Fundament. Es muss eine hohe Plausibilität und Validität der Zahlen und Maßnahmen geschaffen werden, weil sie erfolgskritisch für Entscheidungen und die Umsetzung von Unternehmenskonzepten sind. „Deshalb reicht es nicht aus, über den Einsatz technischer Lösungen für die Planungsrechnungen und das Reporting zum Ziel gelangen zu wollen, sondern ebenso entscheidend sind die Planungsverfahren.“

Dazu gehören seinen Aussagen zufolge auch Methoden zur Koordination verschiedener Teilpläne, die notwendig werden, wenn nicht alle Planungsaufgaben aus zeitlichen, inhaltlichen und personellen Gründen parallel durchgeführt werden können. Aber auch die Ableitung der operativen Planung aus der strategischen Planung stellt eine typische Herausforderung dar, verweist Hüttl auf ein weiteres Beispiel. „Allein diese Aspekte zeigen, dass integrierte Planungsverfahren entwickelt werden müssen, die aber keine Diskrepanzen in der Qualität der verschiedenen Planungsprozesse aufweisen dürfen“, urteilt der Actinium-Geschäftsführer.

Doch das ist nach Aussage des Consultants nicht die einzige Anforderung an die Planungsprozesse, sondern es gelte auch inhaltlich verschiedene Prinzipien für eine erfolgsorientierte Unternehmensplanung zu berücksichtigen. Dazu gehört beispielsweise, dass auf der Ebene der verschiedenen Planungsparameter die gegenseitigen Abhängigkeiten und Wirkungsverhältnisse transparent werden und sich in den Planungsmodellen die erfolgskritischen „Stellschrauben“ ermitteln lassen. Aber auch die Frage, welches Analysetool zu den individuellen Anforderungen passen, ist Hüttls Worten zufolge alles andere als eine Nebensächlichkeit, weil es die unternehmensindividuellen Erfordernisse präzise abbilden muss.

„Unserer Erfahrung nach haben die Schwächen in den Prozessen zur Unternehmensplanung sehr vielfältige Ursachen. Notwendig ist deshalb zunächst eine systematische Analyse, um einen bedarfsorientierten und zukunftsgerichteten Wege zu konzipieren, der schnelle Ergebnisse und nachhaltige Erfolge gewährleistet“, so der Consultant. Er empfiehlt sowieso, in regelmäßigen Abständen ein Review der Planungsprozesse vorzunehmen. „Sowohl die Wettbewerbsbedingungen als auch die internen Verhältnisse verändern sich permanent. Dieser Wandel muss sich auch kontinuierlich in den Prozessen widerspiegeln.“


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wilfried Heinrich (Tel.: +49 (0)2233–6117-72), verantwortlich.

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