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Lauterbach setzt neue Maßstäbe in der GIGA-Klasse

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LAUTERBACH, Hersteller von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen, stellt 2 neue Komponenten der TRACE32-PowerTools vor. Mit dem PowerDebug II wird erstmals ein Modul mit einem Gigabit-Ethernet Interface verfügbar sein. Der ebenfalls neue PowerTrace II mit 2 GigaByte Tracespeicher ermöglicht es dem Anwender, über einen langen Zeitraum den Programm- und Datenfluss seiner Software aufzuzeichnen und auszuwerten.

Das neue PowerDebug II Modul stellt mit seinem Gigabit-Ethernet Interface dem Anwender eine extrem hohe Geschwindigkeit für Downloads von Programmen vom Hostrechner ins Target zur Verfügung. Aber auch für die Auswertung von großen Tracespeichern ist diese hohe Übertragungsgeschwindigkeit unerlässlich. Selbstverständlich können alle bisher verfügbaren Debugger und Erweiterungen mit diesem Highspeed Modul betrieben werden.

Ausgenutzt wird dieses Module aber erst in Verbindung mit dem PowerTrace II. Der riesige Tracespeicher von 2 GByte ermöglicht es, große Zeiträume der Programmausführung zu überwachen. Dabei wird jede abgespeicherte Information mit einem Timestamp von 10 ns versehen. Verbunden mit z.B. dem Context Tracking System, einer Rückwärtsanalyse der Tracedaten - dies erlaubt unter anderem die Rekonstruktion des Inhaltes von lokalen Variablen – und der damit verbundenen Cacheanalyse, stehen dem Anwender erstmals die Auswertung von sehr großen Zeitfenstern zur Verfügung. Gleiches gilt auch für die Statistic-Function, die Performance- und die Code Coverage-Analyse. Durch die Aufzeichnungsfrequenz von max. 350 MHz ist dieses Modul für die Zukunft sehr gut vorbereitet. Momentan werden Traceport von ca. 30 verschiedenen Prozessorarchitekturen unterstützt.



Web: http://www.lauterbach.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Brigitte Bidell, verantwortlich.

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