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Montageorganisation/ Elektromobilität/ Technologieeinkauf

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Montageorganisation

Für den Standort Deutschland ist die Montage als einer der mitarbeiterstärksten Beschäfti-gungsbereiche von hoher Bedeutung. Wie kein anderer Unternehmensbereich muss die Montage flexibel auf Marktveränderungen reagieren, um den Unternehmenserfolg zu
sichern. Gleichzeitig müssen verdeckte Probleme aus vorgelagerten Bereichen in der Mon-tage kompensiert werden. Produzierende Unternehmen müssen die Varianz in der Montage beherrschen sowie Montageprozesse gezielt planen, steuern und kontrollieren.
Das Seminar vermittelt neben aktuellen Trends in der Montagegestaltung innovative
Lösungen aus Wissenschaft und Praxis. Es werden Methoden und Werkzeuge vorgestellt, um sowohl Standplatz- als auch Fließmontagen effizient zu gestalten und zu steuern.
Dabei werden ebenso angrenzende Prozesse wie z.B. Logistik und Materialbereitstellung mit einbezogen, um Lösungsansätze für eine ganzheitliche Optimierung der Montage auf-zuzeigen.

Termin:
11. Dezember 2012




Elektromobilität

Der Markt für Elektroautos wird mit 5-10% Marktanteil für das Jahr 2020 angenommen. Unabhängig vom Marktpotenzial sind es gesetzliche Rahmenbedingungen, die das Thema Elektromobilität auf die Agenda gebracht haben. Die Automobilindustrie ist sich diesen Entwicklungen bewusst. Allerdings kann die Verwendung bestehender Fahrzeugkonzepte für die Elektromobilität dazu nur den ersten Schritt darstellen. Aufgrund der Mehrkosten der Batterie sind diese nicht wettbewerbsfähig. Die Gesamtkosten des Elektroautos müssen auch bei den zunächst geringen Stückzahlen soweit reduziert werden, dass es zu Fahrzeu-gen mit Verbrennungsmotor konkurrenzfähig ist.
Neue Fahrzeugkonzepte und Produktionsstrukturen sind erforderlich. Diese können nur durch eine integrierte Produkt- und Prozessentwicklung entstehen. Dabei geht es nicht um die Optimierung einzelner Komponenten im Sinne einer kostenoptimierten Konstruktion. Technologische Systeme und die Produktarchitektur müssen unter Berücksichtigung des gesamten Produktionsprozesses sowie der gesamten Wertschöpfungsstruktur optimiert werden. Schwerpunkt der Veranstaltung ist daher, neben aktuellen Erkenntnissen aus Praxis und Wissenschaft Lösungsansätze für die Produktion von Elektrofahrzeugkomponenten zu ermitteln. Die Prozesse ausgewählter Komponenten werden dabei näher beleuchtet und Ansätze zur integrierten Produkt- und Prozessentwicklung vorgestellt.

Termin:
12. Dezember 2012


Technologieeinkauf


Die Wertschöpfungstiefen produzierender Unternehmen sind in den letzten Jahren weiter gesunken. Insbesondere der Anteil und die Bedeutung technologisch anspruchsvoller, meist komplexer Güter innerhalb des Beschaffungsvolumens nehmen mit anhaltendem Outsourcing für viele Einkaufsorganisationen zu. Wertschöpfung und Know-how werden auf Zulieferer verlagert, und Unternehmen sind auf die Entwicklungskompetenz und Inno-vationskraft der Lieferantenbasis angewiesen.
Es ist Aufgabe des Einkaufs, diese Fähigkeiten auf möglichst wirkungsvolle Weise nutzbar zu machen. Darüber hinaus steht der Einkauf weiteren Herausforderungen gegenüber: Liefernetze sind anfälliger für Störungen, Einkaufsentscheidungen müssen technologische Gesichtspunkte berücksichtigen, Technologieentwicklungen müssen verfolgt und antizipiert werden, technologisches Wissen muss in Zusammenarbeit mit Lieferanten geschützt werden, der Technologieeinsatz der Zulieferer muss mit der der Entwicklung in Einklang gebracht werden. Einkaufsabteilungen, die ihre Prozesse und Strukturen und ihr Metho-denrepertoire auf technologische Herausforderungen ausgerichtet haben, erzielen nicht nur Einkaufsvorteile, sondern sie leisten auch einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbs-fähigkeit des Gesamtunternehmens.
Das Seminar stellt aktuelle Lösungen für Einkaufsorganisationen mit einem Schwerpunkt auf die Beschaffung technologisch anspruchsvoller Güter in den Vordergrund. Es wird pra-xisnah vorgestellt, wie der Technologieeinkauf effizient und effektiv gestaltet und organisa-torisch integriert werden kann. Innovative, neue Lösungen werden am Beispiel erfolgreicher Einkaufsorganisationen verdeutlicht. Das Themenspektrum deckt unter anderem die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Einkauf und Entwicklung, die Einbindung von Liefe-ranten in den Entwicklungsprozess, die Förderung von Lieferanteninnovationen, Ansätze des Risiko- und des Kostenmanagements für technische Produkte sowie Make-of-Buy-Entscheidungen ab.

Termin:
13. Dezember 2012



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nina Sauermann, verantwortlich.

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