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Hohe Akzeptanz für Plagiate

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Gemäß einer aktuellen Studie hat nahezu die Hälfte der Studierenden keine moralischen Bedenken gegen Plagiate, nahezu 80 Prozent haben bei einer Prüfung schon einmal betrogen.


Gemäß einer aktuellen Studie hat nahezu die Hälfte der Studierenden keine moralischen Bedenken gegen Plagiate, nahezu 80 Prozent haben bei einer Prüfung schon einmal betrogen. Das Abschreiben in Klausuren oder der Spickzettel werden von einer Mehrheit der Befragten als moralisch unbedenklich eingestuft. Gründe für die hohe Akzeptanz solcher Täuschungen sind fehlende Methodenkompetenz sowie zunehmender Druck im Studium. Die Dozenten verzichten mehrheitlich darauf, Maßnahmen gegen das Täuschen zu ergreifen oder Arbeiten stichprobenartig auf Plagiate zu testen.

Eine Untersuchung, die von den Universitäten Würzburg und Bielefeld im Auftrag des Bundesbildungsministeriums durchgeführt wurde, gewährt erhellende Einblicke in die Ansichten der heutigen Studierenden zu den Themen Plagiate, Ghostwriting und Prüfungsbetrug im Allgemeinen. Nur eine Minderheit von 42 Prozent hält das Abschreiben in Klausuren für moralisch falsch, auch Plagiate in wissenschaftlichen Arbeiten werden nur von einer knappen Mehrheit verurteilt. Fast die Hälfte der Studenten hat keine moralischen Bedenken beim Plagiieren. Nahezu 80 Prozent der Studierenden geben an, im Verlauf des Studiums mindestens einmal geschummelt zu haben. Neben dem klassischen Spickzettel und dem Blick zum Nachbarn während einer Klausur ist auch das Fälschen von Messwerten in Laborexperimenten längst salonfähig geworden. Diese Ergebnisse decken sich mit unseren Erfahrungen bei ACAD WRITE (http://www.acad-write.com). Die Entscheidung, ob die Dienste eines Ghostwriters (http://www.acad-write.com/ghostwriter) in Anspruch genommen werden sollen, fällen unsere Kunden zunehmend anhand rein rationaler Erwägungen, insbesondere anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse. Moralische Erwägungen sind allenfalls von nachrangiger Bedeutung.

Problemlösungswege aufgezeigt

Die Studie zeigt auch wirksame Maßnahmen zur Prävention gegen Betrug im Studium auf. Eines der Hauptprobleme besteht darin, dass nur rund ein Drittel der Studentinnen und Studenten angibt, überhaupt zu wissen, wie man wissenschaftlich sauber arbeitet. Methodenkenntnisse werden im Studium kaum vermittelt. Deutlich wird ebenfalls, dass die Bereitschaft zu täuschen bei denjenigen besonders hoch ist, die unter hohem Druck stehen. Auch hier sehen wir unsere eigenen Erfahrungen bestätigt, dass die Nachfrage nach akademischem Ghostwriting infolge der hohen Prüfungsdichte im Bachelorstudium deutlich zugenommen hat. Erstaunliche Ergebnisse lieferte auch die im Rahmen dieser Studie ebenfalls durchgeführte anonyme Befragung von Dozenten. Die Mehrzahl der Dozenten verzichtet darauf, selbst einfache Maßnahmen gegen den zunehmenden Betrug im Studium zu ergreifen. Plagiatssoftware wird selbst dann kaum genutzt, wenn sie zur Verfügung steht. Selbst einfache stichprobenartige Kontrollen von Arbeiten mit Suchmaschinen sind eher die Ausnahme denn die Regel. Neben der chronischen Arbeitsüberlastung gaben die Dozenten die Sorge um das Lernklima als wichtigen Grund für ihre Nachsichtigkeit an. Im Lichte dieser Ergebnisse erscheint die Forderung des Hochschulverbands nach einem Straftatbestand "Ghostwriting" (http://www.acad-write.com/ghostwriting) noch zweifelhafter, als sie ohnehin schon ist. Wer beim Verlassen der Wohnung nicht einmal die Tür zuschließt, sollte nicht nach härteren Strafen für Einbrecher rufen.

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Acad Write International AG
Thomas Nemet
Dorftrasse 11

8302 Kloten
Schweiz

E-Mail: info@acad-write.com
Homepage: http://www.acad-write.com
Telefon: +41 44 500 3184


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thomas Nemet, verantwortlich.

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