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Mythos langes Haar: Warum Echthaar im Trend liegt

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Bei einer Haarverlängerung gibt es zwei grundlegende Möglichkeiten: die Verwendung von Synthetikhaar oder echtes Haar.

Nicht nur die Anbieter von Haarverlängerungen, auch die Anwender bevorzugen fast immer die Verwendung von indischem Echthaar. Diese Entscheidung hat gute Gründe.



Bei einer Haarverlängerung muss das Haar spezifische Eigenschaften in Sachen Belastbarkeit und Struktur aufweisen sowie dem Haar des Trägers ähneln. Da europäisches Echthaar am Markt kaum verfügbar und zu sehr mit Chemikalien versetzt ist, sind Alternativen begehrte Ware. So wurde das indische Echthaar schließlich zu einer Art Eigenmarke, da es aufgrund seiner genetischen Verwandtschaft zum europäischen Haar ein optimales Material zur Haarverlängerung darstellt und weitere Vorteile bietet.



Inderinnen behandeln ihr Haar kaum mit chemiebasierten Produkten, wodurch die gesamte die Schuppenschicht der Haare gesund und intakt bleibt. Ein weiteres Pflichtkriterium ist eine vollständig gleiche Wuchsrichtung der Schuppenschicht jedes einzelnes Haares, von der Haarwurzel bis zur Haarspitze. Dass die bei indischem Echthaar der Fall ist, hat vorwiegend traditionelle Gründe.



Bei Hochzeiten in Indien findet ein besonderes Ritual statt. Diese Glücksmomente werden zelebriert, indem die Haare als Zopf abgeschnitten werden. Diese alte Tradition wird in einem Tempel begangen, als Zeichen des Dankes an die Götter. Das gebündelte Echthaar wird von den Tempeln weiterverkauft, die Erlöse gelangen dann zum Großteil über Stiftungen an öffentlichen Einrichtungen. So entstand eine weitere Bezeichnung des indischen Echthaars: Tempelhaar.



Indisches Echthaar ist wegen seiner Qualität begehrt und steht nur begrenzt im Handel zur Verfügung. Fachhändler wie Rubin Extensions bieten das Tempelhaar auch im Internet an, unter http://www.rubin-extensions.ch stehen verschiedene Varianten zur Verfügung. Irritieren lassen sollte man sich nicht von der Bezeichnung 'Remi-Haar', die ebenso für höchste Gütekriterien steht und auf das französische Perückenmacher-Handwerk des 17. Jahrhunderts zurückzuführen ist.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stephan Rubin (Tel.: +41 (0) 84 829 29 29 ), verantwortlich.

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