info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Websense |

Sicherheitssoftware von Websense schützt Notebooks auch unterwegs

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Köln, 27. September 2005 - Mit Remote Filtering schützt Websense jetzt Notebooks auch außerhalb des Firmennetzes vor Internet-Risiken wie Viren, Würmern und Trojanern.

Websense, einer der weltweit führenden Internet-Security-Spezialisten, hat seine Web Security Software um spezielle Funktionen für mobile Anwender erweitert. Installiert auf Firmen-Notebooks bietet die neue Funktion Remote Filtering Schutz vor Angriffen aus dem Internet - und zwar genau dann, wenn Anwender außerhalb des Firmennetzes an einem Hotspot, im Hotel oder einem Internetcafé im Web surfen.

Das Remote Filtering von Websense ermöglicht Unternehmen, die gleichen Sicherheitsmaßnahmen und Internet-Zugangsrichtlinien, die für interne Benutzer eingerichtet wurden, auch auf mobile Anwender auszudehnen. Die Sicherheitsvorkehrungen der Websense Web Security Suite stehen damit immer und überall zur Verfügung - unabhängig davon, wie (VPN, etc.) und an welchem Ort Mitarbeiter auf das Internet zugreifen. Die Web Security Suite schützt Unternehmen vor Internet-Risiken wie Spyware, bösartigem Code (Mobile Malicious Code) und Phishing-Attacken, stoppt Keylogging-Applikationen und verhindert den Empfang und den Versand von Dateianhängen via Instant Messaging.

Auf der Suche nach neuen Internet-Risiken analysieren die Websense Security Labs pro Woche zirka 350 Millionen Websites. Dieses Know-how fließt unmittelbar in die Websense Master-Datenbank ein, so dass Mitarbeiter die unterwegs mit ihren Notebooks Webseiten ansteuern, die zum Beispiel Trojaner verbreiten, eine Warnmeldung erhalten und die Infektion zuverlässig verhindert werden kann.

Um den Zugang zu Seiten von vornherein zu verhindern, von denen Viren, Würmer oder Trojaner verbreitet werden beziehungsweise Phishing- und Hacker-Attacken ausgehen, definieren Unternehmen Internet-Zugangsregeln für einzelne Mitarbeiter oder Benutzergruppen. Die Master-Datenbank dient in Verbindung mit den Remote-Filterfunktionen dann dazu, für deren Einhaltung zu sorgen. Websense-Anwender erhalten automatische Updates der Master-Datenbank und sind so ständig für neuartige Bedrohungen aus dem Internet gewappnet.

Darüber hinaus können Unternehmen die Remote-Filterfunktionen auch in Kombination mit der Websense Web Security Suite - Lockdown Edition nutzen. Diese Version bietet Maßnahmen, die direkt auf dem PC oder Notebook wirken. Die Software verhindert den Start bestimmter Applikationen wie Hacking-Tools, P2P File Sharing oder unerwünschte Spiele. Dazu pflegt Websense eine in mehr als 50 Applikationskategorien unterteilte Datenbank. Von großer Hilfe im Alltag für Administratoren sind zudem die Berichts- und Inventarfunktionen. Diese liefern detaillierte Informationen darüber, welche Software auf den Rechnern der Mitarbeiter läuft und in welche Applikationskategorie die Anwendungen einzuordnen sind. Damit lassen sich potenzielle Gefahren für die IT-Infrastruktur, die von ausführbaren Dateien und Anwendungen ausgehen, besser analysieren und Risiken vermeiden.

Die Remote-Filterfunktionen sind standardmäßig in die neuesten Versionen der Websense Web Security Suite integriert, die ab Oktober verfügbar sein wird. Die Vollversionen der Web Security Suites stehen zum unverbindlichen 30-Tage-Test unter www.websense.de bereit.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Security Suite können Unternehmen hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Würmern, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code) ergreifen. In seinen Security Labs beobachtet Websense pro Tag 24 Millionen Websites und analysiert, wie sich neue Bedrohungen aus dem Internet verhalten und auswirken. Websense wird weltweit in mehr als 24.000 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 21,6 Millionen Lizenzen einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in Köln. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
D-50672 Köln
Tel. 0221-5694460
Fax 0221-5694354
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de



Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 531 Wörter, 4490 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Websense lesen:

Websense | 12.10.2009

Websense bleibt die Nummer eins im Web-Security-Markt

Websense ist weiterhin Spitze: Die Marktforscher von IDC analysierten in einem aktuellen Report (1) den Web-Security-Markt (Software, Appliances sowie SaaS) im Jahr 2008 und ernennen Websense zum Marktführer - bereits das siebte Jahr in Folge. Insge...
Websense | 21.09.2009

Websense Security Labs: 95 Prozent aller Blog-Kommentare enthalten Spam und Malware

Websense, einer der führenden Anbieter integrierter Web-, Messaging- und Data-Protection-Technologien, hat den Bericht seiner Security Labs zur Sicherheitslage im Internet im ersten Halbjahr 2009 veröffentlicht. Die wichtigsten Ergebnisse aus dem R...
Websense | 15.09.2009

Websense analysiert mit SaaS-Sicherheitslösung 1,5 Milliarden Transaktionen pro Tag

Mit seiner Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für E-Mail- und Web-Security hat Websense einen neuen Rekord aufgestellt: Im August wurden pro Tag mehr als eineinhalb Milliarden Sicherheitsanfragen von Benutzern verarbeitet. Bei diesen Analysen werd...