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Frauenförderung: Bisher kein Karriere-Push

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Weibliche Führungskräfte sehen keinen Einfluss der Frauenförderprogramme auf die eigene Karriere. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA unter mehr als 370 Führungskräften der chemischen Industrie.


(ddp direct) Dazu Gerhard Kronisch, VAA-Hauptgeschäftsführer: Es ist bemerkenswert, dass über 60 Prozent der weiblichen Führungskräfte von den Frauenförderungsmaßnahmen keinen Einfluss auf die eigene Karriere erwartet. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass nur Personen geantwortet haben, in deren Unternehmen bereits Maßnahmen ergriffen wurden. Nur 37 Prozent der weiblichen Führungskräfte rechnen mit einer leicht positiven Auswirkung der Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in ...

(prmaxims) (ddp direct) Dazu Gerhard Kronisch, VAA-Hauptgeschäftsführer: Es ist bemerkenswert, dass über 60 Prozent der weiblichen Führungskräfte von den Frauenförderungsmaßnahmen keinen Einfluss auf die eigene Karriere erwartet. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass nur Personen geantwortet haben, in deren Unternehmen bereits Maßnahmen ergriffen wurden.

Nur 37 Prozent der weiblichen Führungskräfte rechnen mit einer leicht positiven Auswirkung der Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen. 2 Prozent schätzen den künftigen Einfluss als stark positiv für die eigene berufliche Entwicklung ein. Bei den Männern dreht sich das Bild: Rund 30 Prozent rechnen mit einem leicht negativen Einfluss auf die eigene Karriere, knapp 20 Prozent schätzen diesen als stark negativ ein.

Die Fördermaßnahmen zielen insbesondere darauf ab, den Frauenanteil in der obersten und mittleren Führungsebene zu steigern. Hier setzen die Unternehmen bei der Personalentwicklung an: 62 Prozent der befragten Führungskräfte geben an, dass in ihrem Unternehmen Fördermaßnahmen für weibliche Führungskräfte beschlossen wurden.

Dabei hat die Unternehmensgröße entscheidenden Einfluss darauf, ob es bereits konkrete Maßnahmen gibt oder diese in Vorbereitung sind. Rund 46 Prozent der Führungskräfte in großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern geben an, dass es bereits Selbstverpflichtungserklärungen oder gezielte Programme gibt. Hinzu kommen 9 Prozent, bei deren Unternehmen diese in Vorbereitung sind. Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen geben dies nur zu rund 3 Prozent an.

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