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Gut laufende Unternehmen des deutschen Mittelstandes stehen auf der Einkaufsliste von chinesischen Unternehmen ganz oben. Sei es, um ein lukratives Finanzinvestment zu tätigen oder sich ganz legal das gesammelte Know-how auf offiziellem Wege einzukaufen....

Leipzig, 05.09.2012 - Gut laufende Unternehmen des deutschen Mittelstandes stehen auf der Einkaufsliste von chinesischen Unternehmen ganz oben. Sei es, um ein lukratives Finanzinvestment zu tätigen oder sich ganz legal das gesammelte Know-how auf offiziellem Wege einzukaufen. Neben diesem Weg gibt es natürlich noch die Möglichkeit, interessante Informationen auf anderen Wegen zu beschaffen. Um das Opfer eines Hacker-Angriffes zu werden, muss ein Unternehmen heute nicht nur in der High-Tech Branche zuhause sein. Jedes Produkt, das sich gewinnbringend nachbauen und verkaufen lässt, steht im Fokus. Klassischer Diebstahl über Einbruch in Firmengebäude ist hier vorzufinden, aber immer häufiger auch gezielte Angriffe über das Internet in die Unternehmensnetze.

Noch einfacher wird es, wenn Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Partnern bestehen, da den Angreifern dann oft Internas bereits bekannt sind und gezielt für Social Engineering Angriffe verwendet werden können.

Welche Daten sind geheim?

Damit Sie Ihr Unternehmen wirksam hiervor schützen können, ist es wichtig zu wissen, welche Daten geheim sind und wo diese gespeichert sind. Informationen aus Forschung und Entwicklung, Rezepturen, Produktionsverfahren oder auch die zukünftige Ausrichtung des Geschäftes müssen geschützt werden. Aber auf welchen Systemen werden diese Daten überall gespeichert? Über welche Prozesse haben welche Mitarbeiter Zugriff auf diese Daten? Erst wenn Sie das wissen, können Sie über einen wirksamen und sinnvollen Schutz nachdenken. Dies geschieht durch eine ganze Palette von Maßnahmen. Die richtige Zusammenstellung der Maßnahmen, maßgeschneidert auf die wichtigen Daten erfordern Know-how und Erfahrung.

Handeln, bevor es zu spät ist!

Bevor ihr Unternehmen gehackt wird und vertrauliche Informationen in falsche Hände geraten, sollten Sie Profis damit beauftragen, einen legalen Penetrationstest durchzuführen, damit Sie ihren Sicherheitsstatus kennen und Schwachstellen im Vorfeld beheben können. Holen Sie zusätzlich ihre Mitarbeiter mit ins Boot, denn diese sind die Träger der Informationen und sollten diese nicht unachtsam preisgeben. Dies erreicht man durch Sensibilisierungsmaßnahmen, bei denen die Brisanz des Themas dargestellt wird, aber auch Lösungen aufgezeigt werden, um nicht Opfer eines Angriffes zu werden. Der gute Rat dabei ist: "Handeln Sie, bevor es zu spät ist!" Der gezielte Einsatz von wenig Kapital ist besser als der Verlust von viel Kapital, wenn kritische Unternehmensdaten beim Konkurrenten gelandet sind.


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