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Materna GmbH |

MATERNA-Teilübernahme der ABI Information Technology AG abgeschlossen/Justiz-Umfeld ausgebaut

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Das Software-Unternehmen MATERNA GmbH hat mit Wirkung zum 1. August 2001 den auf Justiz-Projekte spezialisierten Bereich Bundes- und Landesbehörden der ABI Information Technology AG übernommen. Damit erweitert MATERNA seine bereits erfolgreiche Präsenz im Justizumfeld und verschafft sich eine gute Positionierung für den vertrieblichen Ausbau der Aktivitäten. Neben zahlreichen Projekten im Bereich der Bundes-/Landesbehörden hat MATERNA auch die 16 Mitarbeiter am Standort Dresden übernommen.

Das Software-Unternehmen hat innerhalb von nur zwei Wochen Vereinbarungen mit allen betroffenen Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern des ehemaligen ABI-Bereichs Bundes-/Landesbehörden bezüglich der weiteren Zusammenarbeit getroffen. Ab sofort betreut MATERNA wichtige Software-Projekte bei Justizkassen und im staatsanwaltschaftlichen Bereich sowie die in fünf Bundesländern bei den Sozialgerichten eingesetzte Gerichtsautomations-Software Lisa. Die Übernahme ist bei den Kunden auf großes Interesse und einhellige Zustimmung gestoßen. Der zügige Einstieg sorgt darüber hinaus für eine möglichst reibungslose Fortführung der laufenden Projekte. "Mit der Übernahme haben wir das Ziel erreicht, unser Leistungsportfolio und personelles Know-how im Justizbereich zu erweitern. Gleichzeitig haben wir aber auch die Verantwortung und Herausforderung übernommen, die bestehenden Projekte "in time" zum Erfolg zu führen", erläutert Geschäftsführer Dr. Winfried Materna.


Standort Dresden
Im Zuge der Übernahme wird MATERNA den Standort Dresden aufrechterhalten, um die direkte Betreuung der Kunden durch die Vor-Ort-Präsenz zu gewährleisten. Langfristiges Ziel ist es darüber hinaus, Dresden als Geschäftsstelle auszubauen und die vertrieblichen Aktivitäten in der Region zu intensivieren.

Ferner haben alle 16 übernommenen Mitarbeiter, primär am Standort Dresden, ihre neuen MATERNA-Arbeitsverträge bereits unterschrieben. "Wir freuen uns, dass wir in den neuen Bundesländern die bestehenden Arbeitsplätze erhalten konnten", betont Dr. Materna.

Die Übernahme des Bereichs der Bundes-/Landesbehörden erfolgte im Rahmen des am 1. August 2001 eröffneten ABI Insolvenz-Verfahrens.


MATERNA GmbH
Als führendes Software-Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie beschäftigt MATERNA weltweit 1.300 Mitarbeiter und erzielte 2000 einen Umsatz von 178 Millionen Euro (349 Millionen Mark). In der Business Unit "Information" realisiert MATERNA ganzheitliche e-Business-Lösungen für Unternehmen und e-Government-Lösungen für öffentliche Auftraggeber, die sich aus der Internet-Anwendung, Kundenbindungs- und Service-Werkzeugen (e-CRM) sowie dem Management der dazu notwendigen IT-Systeme (e-Management) zusammensetzen. Die Business Unit "Communications" bietet Produkte und Lösungen aus Mobile Solutions und Unified Messaging.


Weitere Informationen:
MATERNA GmbH
Information & Communications
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christine Siepe
Voßkuhle 37, 44141 Dortmund
Tel. 02 31/55 99-1 68, Fax -1 65
E-Mail: Christine.Siepe@Materna.de
http://www.materna.de/presse


Web: http://www.materna.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christine Siepe, verantwortlich.

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