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Kaffee aus fairem Handel boomt: Wachstum um mehr als 30 Prozent

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Ist fairer Handel Lifestyle oder ein gutes Verkaufsargument


Nicht nur in Spezialitäten-Geschäften boomt der faire Handel. Auch im Supermarkt ist das Fair-Trade Siegel keine Seltenheit. Doch wie kann ein Massenprodukt fair gehandelt werden?

In kleinen Privatröstereien kommen Kaffeeliebhaber voll auf ihre Kosten: Es wird täglich frisch geröstet und frisch gemahlen. Beim Trommelröstverfahren wird noch in einer gusseisernen Trommel bei niedrigen Temperaturen geröstet. Durch die Langzeitröstung entfalten sich die Aromen der jeweiligen Kaffeesorte aus einem bestimmten Anbaugebiet optimal. Nur schwer verträgliche Gerbstoffe und ungeliebte Säuren werden abgebaut. Der Kaffee ist bekömmlicher als bei konventioneller Industrieröstung.

Costa Rica Tarazzu zum Beispiel ist berühmt für seinen milden und verfälschten Geschmack. Hinzu kommt sein zartes Aroma in Verbindung mit einer feinen Säure. Kaffeesorten aus Nicaragua überzeugen durch reine Qualität exzellente Säure und angenehme Fülle. Er bietet einen milden und dennoch intensiven Geschmack.

Das hat seinen Preis: 10 Euro pro Pfund sind fast ein Minimum für die handwerkliche Qualität. Doch wie viele Konsumenten schmecken wirklich den Unterschied? Bei der falschen Zubereitung eines Spitzenkaffees können zum Teil unbefriedigende Ergebnisse erzielt werden. Bei der Bedienung einer Filtermaschine kann eine Überdosierung eines sortenreinen Arabicas mit seiner vorhandenen Säure eine ungenießbare Flüssigkeit entstehen. Wer einen klassischen Filterkaffee in seine Siebträger füllt, wird die Säure in der Tasse noch einen Tag später schmecken können.

Deshalb ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor die Einstellung des Konsumenten: Der Kauf beim Kaffeeröster ist Lifestyle!

Eine grundlegende Transparenz und fair gehandelter Kaffee sind vielen Konsumenten wichtig: Nachhaltigkeit, Produktethik und Gesundheitsbewusstsein stehen im Vordergrund. Das erklärt den rasanten Anstieg fair-gehandelter Produkte im Ladenregal. Doch nicht nur in Spezialitäten-Geschäften boomt der faire Handel. Auch im Supermarkt ist das Fair-Trade Siegel keine Seltenheit. Doch wie kann ein Massenprodukt fair gehandelt werden? Früher oder später wird mit dem Voranschreiten des Fair-Stempels dessen Bedeutung verschwinden.

Weitere Informationen auf http://www.paduno.de

Jennifer Richter
Paduno GmbH
Frielendorfer Str. 2
34590 Wabern
05622/70748
padunomail@gmail.com
www.paduno-kaffeepads.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jennifer Richter (Tel.: 0562270748), verantwortlich.

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Paduno hat es sich zum Ziel gemacht, Kaffeepads zu einem Genuss werden zu lassen und verarbeitet die besten Kaffeesorten.


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