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Atomausstieg – kein Problem: Bundesbürger nehmen Energiewende selbst in die Hand

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Energiewende geht, man muss sie nur wollen und machen - Antwort auf Strompreis-Erhöhungen und Politiker-Hickhack


Horb a.N., September 2012. Strompreis-Erhöhungen und milliardenschwere Schadenersatzforderungen der großen Energieversorger, halbherzige Lösungen und immer neue Ankündigungen der Politik – die Energiewende in Deutschland droht im Sand gesellschaftlicher Konsens-Unfähigkeit stecken zu bleiben. Immer mehr Unternehmer und Privatverbraucher haben die Nase voll davon. Sie nehmen ihre Stromversorgung und den Einstieg in umweltfreundliche Energieerzeugung selbst in die Hand – oder investieren in Solarstrom als Altersvorsorge.

März 2011. Die Welt hält den Atem an. Das Kernkraftwerk im japanischen Fukushima havariert und droht außer Kontrolle zu geraten. Lange Zeit ist nicht klar, welche Folgen das für Anwohner und die gesamte Erdbevölkerung haben würde. Im Sommer beschließt die Bundesregierung den Atomausstieg und vollzieht damit eine dramatische Kehrtwende in der Energiepolitik. Eine weltweit beachtete Sensation und Grund zur Freude nicht nur für umweltbewusste Menschen. Die Energiewende scheint – zumindest in Deutschland – beschlossene Sache.

Inzwischen jedoch ist klar: Die Energieriesen wehren sich mit Händen und Füßen, die Politiker streiten sich – und die Energiewende droht klassisch zu versanden. Doch Einspeisevergütung hin oder her, Strompreise rauf und nochmals rauf: Unter Deutschlands Bürgern beginnt eine Bewegung Raum zu greifen, die sich am treffendsten mit „Energiewende von unten“ umschreiben lässt.

Dabei sind die Gründe für den Einstieg in grüne Energie durchaus unterschiedlich. Günter Pitzer zum Beispiel, Fachwirt für Finanzberatung in Balingen, sieht das Thema sehr nüchtern aus der Perspektive des Vermögensplaners: „Die Investition in grüne Energie, egal ob Wind, Biomasse oder Photovoltaik, gehört aus meiner Sicht heute zu einer soliden und umsichtigen Finanzplanung. Wer die Möglichkeit hat, sollte dies auf jeden Fall als ein Element in seinen Anlagemix einbeziehen.“ Er jedenfalls biete das seinen Kunden seit 2005 als Teil ihrer Anlagestrategie an.

Inflationssichere Geldanlage

Bisher, so der Finanzexperte, bauen die Menschen vor allem Solarmodule aufs Dach, um an der aktuellen Einspeisevergütung zu partizipieren. „Interessant jedoch wird es vor allem, wenn wir mögliche zukünftige Entwicklungen unabhängig vom EEG in unsere Strategie mit einbeziehen.“ Denn, so seine Analyse: „Der Wert der Vergütung, die das EEG garantiert, verringert sich durch Inflation und Kaufkraftverlust im Laufe der Jahre. Strom hingegen ist in unserer Gesellschaft ein unverzichtbares Gut, das im Zuge der Inflation – und wahrscheinlich mehr noch durch die generelle Energiepreisentwicklung – teurer wird.“

„Im Gegensatz zu reinen Geldanlagen wie Banksparbriefen oder auch Staatsanleihen stellt Strom auch in einem sich eventuell stark ändernden Finanz- und Währungsumfeld immer einen Wert dar. Wenn ich an der Produktion dieses Gutes beteiligt bin, habe ich eine Geldanlage, die sich an die Inflation und auch an eine sich ändernde Währung anpassen kann.“

Wenn die Industrie bezahlbare und leistungsfähige Speichermedien anbiete, eignen sich Photovoltaik-Anlagen nach seiner Einschätzung auch hervorragend als Mittel der direkten Altersvorsorge. „Wer damit heute seine Eigenversorgung sichert, wird im Alter davon profitieren, dass er seinen Strom deutlich billiger selbst produziert als er ihn aus dem Netz beziehen würde.“ Ein weiterer „Riesenvorteil“ sei die Flexibilität, die der Besitz einer Solaranlage mit sich bringe. „Ich kann zwar als Besitzer einer Mietwohnung die Inflation durch Mieterhöhungen ausgleichen. Das ist aber immer problematisch und funktioniert nur, solange mein Mieter bezahlt. Außerdem kann ich die Wohnung, wenn ich Bargeld brauche, nicht immer so schnell und zu dem Preis verkaufen, wie ich das gerne hätte.“

Nachführung „besonders interessant“

Im Gegensatz dazu bieten beispielsweise nachgeführte Solaranlagen die Möglichkeit, „entweder den kompletten Tracker zu verkaufen oder eben den damit erzeugten Strom. Dafür findet sich leichter ein Abnehmer, weil Strom wie gesagt immer benötigt wird.“

Kurz: Solaranlagen sind nach Ansicht des Anlage-Experten „eine sehr stimmige Lösung. Ich mache mich unabhängig von Aktien- und Rentenmärkten, habe ein Produkt mit inflationsschützender Wirkung, mit dem ich bei Bedarf relativ einfach zu liquiden Mitteln komme – und ich vermeide potenziellen Ärger mit Mietern.“ Hinzu komme, dass sich Solaranlagen für relativ wenig Geld gut versichern ließen. „Die Elektronikversicherung gehört zu den einfachsten und fairsten Versicherungssparten.“

Nachgeführte Anlagen sind nach Meinung von Günter Pitzer für Anleger besonders interessant. Nicht nur, weil sie mehr Ertrag liefern, sondern den Strom auch teilweise zu anderen Zeiten einspeisen als starre Systeme. „Gehen wir etwas in die Zukunft und unterstellen wir, dass Sie in zehn Jahren Ihren Strom an freie Agenturen zu einem besseren Preis im Vergleich zu Ihren aktuellen EEG-Konditionen verkaufen könnten. Dann kann sich der erzielte Preis auch nach dem Zeitpunkt der Einspeisung richten. Dieser kann mittags, wenn auch alle statischen Anlagen ins Netz einspeisen, niedriger sein als in den Morgen- oder Abendstunden, wenn Ihre nachgeführte Tracker-Anlage schon oder noch immer einspeist.“

Starre Systeme funktionieren nach seiner Einschätzung für denjenigen am besten, der ein passendes Dach mit der richtigen Neigung hat oder ein solches anmietet, was natürlich die Rendite schmälert.

Trackeranlagen hingegen böten die Möglichkeit, einen Solarpark unter mehreren Investoren aufzuteilen. Damit könne jeder seinen eigenen Tracker kaufen und private Altersvorsorge betreiben. „Kommunen können zum Beispiel Lärmschutzwälle mit Nachführsystemen bestücken – und auch dies als Bürgerbeteiligungsmodell aufziehen. Ich glaube, in Zukunft werden die Menschen darüber lachen, wie wir derzeit noch mit diesem Thema umgehen.“

Image-Gewinn: Kaufpark lässt
Kunden Solarstrom tanken

Einen gänzlich anderen Ansatz haben die Betreiber des neuen Kaufparks in Iserlohn. Auch sie warten nicht auf die Politik, sondern machen die Energiewende selbst und verbinden dabei langfristige finanzielle Vorteile mit Imagewerbung: Photovoltaik-Module auf dem Dach und auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums gewinnen seit kurzem Solarenergie, ein DEGERtraker auf dem Parkplatz speist eine Elektrotankstelle der Stadtwerke Iserlohn. Hier sollen Kunden bald CO2-freien Solarstrom tanken können, während sie einkaufen.

„Das Nachführsystem weist den Weg in die Zukunft des Sonnenstroms“, ist Rüdiger Hiltawsky überzeugt. „Denn es liefert im Gegensatz zu fest installierten Anlagen vom Aufgang bis zum Untergang der Sonne und zu jeder Jahreszeit gleichmäßig Strom.“ Er hat die Photovoltaik-Anlagen beim Kaufpark installiert. Unter anderem hat er das Nachführsystem von DEGERenergie mit einem Joystick versehen, um den Tracker für Demonstrationszwecke von Hand bewegen zu können. So lässt sich beispielsweise zeigen, wie sich das System, nachdem es per Joystick in eine andere Position gebracht wurde, wieder von selbst nach der hellsten Stelle am Himmel ausrichtet.

Den Bauherren sei es wichtig zu zeigen, dass sie hier etwas für die Umwelt und die Energiewende tun, erklärt Rüdiger Hiltawsky. „So kann man Interessenten am besten dazu animieren, sich selbst mit der Materie zu beschäftigen – und es bringt Ansehen in der Bevölkerung.“ Nicht zuletzt deshalb will der Kaufpark seinen Kunden die Möglichkeit bieten, ihr Elektrofahrzeug während des Einkaufs aufzutanken.

Artur Deger, Gründer und Geschäftsführer von DEGERenergie, sieht gerade für Einkaufszentren ein erhebliches Potenzial, mehrere positive Effekte für sich zu nutzen: „Sie machen sich durch günstigen Solarstrom unabhängig von steigenden Strompreisen. Sie verschaffen sich ein positives Image. Und sie schaffen Anreize für Kunden, bei ihnen einzukaufen, wenn sie ihnen das umweltfreundliche Auftanken ihres E-Mobils anbieten. Ich kann mir gut vorstellen, dass in einigen Jahren die Parkplätze solcher Zentren mit Trackern und Solartankstellen bestückt sind.“

Bereitschaft bei Bürgern, Banken
und Kommunen ist sehr hoch

Ein Pionier der ersten Stunde ist Jürgen Bortloff. Der Musikpädagoge begann schon 1992, sich mit grüner Energie zu beschäftigen, damals noch vorwiegend mit Windenergie. Ende der 90er-Jahre entdeckte er die Photovoltaik und kurz darauf das Nachführ-Prinzip, das damals von DEGERenergie marktfähig gemacht wurde. Im Jahr 2000 baute er die damals größte Photovoltaik-Anlage im Nordschwarzwald zusammen mit DEGERenergie. „Seither habe ich im Umkreis von 50 Kilometern zu meinem Wohnort Alpirsbach mehrere Megawatt installiert.“

Jürgen Bortloffs Initiative ist inzwischen längst zum Geschäftsmodell gereift. Er sucht geeignete Standorte, plant die Anlagen oder Solarparks und bringt dann Investoren zusammen, die sich in die als Bürgerbeteiligungsmodelle angelegten Projekten einbringen. Wenn die Anlagen laufen, kümmert er sich um alles Weitere, rechnet mit Energieversorgern und Anlegern ab und sorgt für den reibungslosen Betrieb.

„Wir haben inzwischen einen gesellschaftlichen Konsens erreicht, der die Suche nach Investoren sehr einfach macht. Die Bereitschaft bei Bürgern, einen Teil ihres Anlagevermögens in grüne Energie zu stecken, ist sehr hoch. Auch bei vielen Kommunen rennen wir offene Türen ein, und sogar die Banken sind heute willens, sich mit ins Boot zu setzen. Kurz: Die Bereitschaft aller Beteiligten ist so groß, dass wir problemlos noch mehr Projekte realisieren könnten als wir derzeit in Planung haben.“

EU-Kommissar Oettinger: Strompreis
in Deutschland schon jetzt „gefährlich hoch“

Die Liste der Beispiele ist lang – und sie wird täglich länger. Die ständig steigenden Strompreise und nicht enden wollenden Ankündigungen von Energieversorgern, Bundesnetzagentur und Politik tun ein Übriges.

So schlug das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Mai 2012 in einer von der Industrie- und Handelskammer Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Studie Alarm: Die Strompreise in Deutschland steigen demnach bis zum Jahr 2025 um 70 Prozent. Man müsse um die Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmen fürchten, kommentierte der Karlsruher IHK-Präsident Bernd Bechtold.
Dies umso mehr, als die genannten Preiserhöhungen für Großkunden gelten. Bei Privathaushalten dürften die Preise noch stärker steigen, da sie keine so hohen Rabatte aushandeln könnten, heißt es in der Studie. „Wir haben aktuell schon die höchsten Strompreise in der EU“, so Bechtold. In Frankreich etwa koste der Strom 40 Prozent weniger. Eine solche Spanne könne sich der Industriestandort Deutschland auf Dauer nicht leisten.
Auch EU-Energiekommissar Günther Oettinger warnt vor den sozialen und wirtschaftlichen Folgen der hohen Stromkosten in Deutschland. Der Strompreis sei „gefährlich hoch“ und könne „sowohl zu sozialen Verwerfungen als auch zu einer De-Industrialisierung führen“, erklärte der Energiekommissar Anfang März in einem WDR-Interview.
Unternehmer helfen sich selbst

Kein Wunder, dass angesichts solcher Szenarien die Eigenproduktion von Solarstrom immer attraktiver wird – für Privatverbraucher wie für mittelständische Unternehmen. Jüngste Beispiele sind die schwäbischen Unternehmen DIgSILENT, Pfeffer Metalltechnik und das Autohaus Hugo Kleinmann.

DIgSILENT mit Sitz in der Nähe von Tübingen ist ein weltweit führender Anbieter von Simulationssoftware zur Planung und zum Betrieb von Energieversorgungssystemen. „Unsere Produktpalette und unser Leistungsspektrum decken Themen der Integration von regenerativen Energien gut ab“, so DIgSILENT Gründer und Geschäftsführer Martin Schmieg. Das Unternehmen hat unlängst ein neues Solarstrom-Projekt mit zwölf DEGERtrakern realisiert.

Ernst Pfeffer Metalltechnik in Eutingen im Gäu gewinnt ebenfalls Sonnenenergie auf ihrem Betriebsgelände. Im Einsatz sind dafür fünf Systeme von DEGERenergie, die an der Produktionshalle montiert wurden. Geschäftsführer Raimund Pfeffer: „Wir erwarten, vorsichtig gerechnet, dass sich die Systeme in 12 bis 14 Jahren amortisiert haben werden.“ Wichtig sei dabei, dass die MLD-Nachführung (Maximum Light Detection) deutlich mehr Ertrag bringe als starr montierte Photovoltaik-Module. „Damit nutzen wir auch die Rohstoffressourcen wesentlich besser als mit starren Systemen.“

Einen Großteil seines Energieverbrauchs deckt seit kurzem auch das Hechinger Autohaus Hugo Kleinmann mit umweltfreundlichem Solarstrom ab. Installiert wurden dafür vier nachgeführte Photovoltaik-Anlagen. Eventuell überschüssiger Strom wird automatisch ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Mit dieser Investition ist das Autohaus am Fuße des Hohenzollern auch für die mobile Zukunft mit Elektrofahrzeugen gut gerüstet. Denn solche Fahrzeuge lassen sich dort künftig mit selbstproduziertem Strom betanken.

Komplettlösung macht Verbraucher
unabhängig vom Netz

Den nächsten logischen Schritt hat DEGERenergie bereits vollzogen: Auf der Intersolar Europe 2012 in München hat das Unternehmen die erste Komplettlösung zur Eigenversorgung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie kombiniert leistungsfähige Solarmodule, MLD-Nachführtechnologie und ein Akkusystem plus Batteriemanagement.

Das erste System läuft seit Herbst 2011. Ertrags- und Verbrauchsmessungen zeigen: Mit nur 22 Quadratmetern nachgeführter Solarmodulfläche deckt die Komplettlösung den Eigenbedarf von Haus, Büro und zwei Elektrofahrzeugen zu rund 115 Prozent ab. Das Batteriemanagement sorgt dafür, dass die Batteriespeicher immer zu mindestens 50 Prozent gefüllt sind. Damit ist die Energieversorgung auch dann gesichert, wenn die Solarmodule keine Energie liefern – bei Nacht etwa oder lang anhaltenden Schlechtwetterperioden – und zugleich die öffentliche Stromversorgung ausfällt.

Überschüssige Energie, die weder direkt verbraucht noch gespeichert wird, weil die Batterien voll sind, wird von einem Überschussmanager ebenfalls dem Haushalt zugeführt – zum Beispiel in die Brauchwasser- oder Heizungsanlage.

Die voll funktionsfähige Komplettlösung kostet inklusive Installation rund 25.000 Euro. Auf dieser Basis können die Nutzer ihren Strompreis für die nächsten 25 Jahre auf das jetzige Niveau festschreiben, machen sich unabhängig von den Energieversorgern und sparen mit jeder Erhöhung der Strompreise mehr Geld.

Sonnenbaum setzt Zeichen

Wie weit die Idee einer naturnahen Stromproduktion inzwischen in viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens eindringt, zeigt das Beispiel des Nimwegener Sonnenbaums.
Im Auftrag der niederländischen Stadt hat der Künstler Andreas Hetfeld ein Ikon entworfen, das die organische Verbindung von Natur und Technik symbolisiert. Die zwölf Meter hohe kinetische Skulptur steht seit dem 8. Juni 2012 auf dem Vorplatz des neuen Technologiezentrums „Technovium“ in Nimwegen.
Wesentlich daran ist, dass das Kunstwerk nicht nur aussieht wie eine überdimensionale Sonnenblume, sondern sich auch so verhält: Die „Blüte“ richtet sich immer nach der hellsten Stelle am Himmel aus und sammelt so auf natürliche Weise Sonnenenergie ein. Das Geheimnis dahinter: ein MLD-Nachführsystem von DEGERenergie.



Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial steht hier am Ende des Pressetextes zum Download bereit. Selbstverständlich erhalten Sie Bildmaterial auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten „Maximum Light Detection“- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch „intelligente“ Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des DEGERconecter immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 47.000 installierten Systemen in 46 Ländern ist DEGERenergie Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGERenergie beschäftigt derzeit am Hauptsitz in Horb, in seinen Niederlassungen und bei Zulieferern fast 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für das MLD-Steuermodul DEGERconecter. 2005 eröffnete DEGERenergie in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger.

Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGERenergie schon.

Kundenkontakt:
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DEGERenergie ist mit mehr als 49.000 installierten Systemen in 49 Ländern Weltmarkt- und Technologieführer für solare Nachführung.


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