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Uni Bonn setzt Linux-Cluster von Dell ein

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Frankfurt am Main, 6. Oktober 2005 - Das Institut für Numerische Simulation der Universität Bonn hat einen Linux-Cluster aufgebaut, der aus 128 Dell-Servern besteht. Er ist 40 Mal schneller als der Vorgänger.

Für die Analyse komplexer chemischer oder physikalischer Prozesse ist die numerische Simulation eine Schlüsseltechnologie. Das Institut für Numerische Simulation der Universität Bonn beschäftigt sich etwa mit der Berechnung von Wirbeln und Turbulenzen in Schleusen, mit der Tröpfchen- und Spraybildung in Brennstoffkammern von Raketen oder mit der Simulation von neuen Nanoröhren-Verbundstoffen. Neben diesen Fragestellungen der Ingenieur- und Naturwissenschaften bearbeiten die Bonner Mathematiker aber auch Anwendungen der Finanz- und Wirtschaftswelt. Unter anderem werden parallele Verfahren für die Optionspreisbewertung sowie Data-Mining-Techniken entwickelt.

Voraussetzung für die Simulation solch komplexer Vorgänge ist höchste Rechenleistung. Für die von den Mathematikern der Uni Bonn entwickelten immer anspruchsvolleren Algorithmen war die Performance des seit 1999 bestehenden PC-Clusters nicht mehr ausreichend. Des Weiteren traten am Ende vermehrt Hardware-bedingte Ausfälle auf, so dass schließlich eine Neubeschaffung notwendig war.

Nach einer genauen Analyse des Computermarktes entschied sich das Institut für Numerische Simulation deshalb für die Anschaffung eines neuen Linux-Clusters auf der Basis von 128 Dell-PowerEdge-1850-Servern. „Hohe Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis sprachen für Dell", erläutert Michael Griebel, Direktor des Instituts für Numerische Simulation der Universität Bonn.

Mit dem neuen Dell-Cluster steht den Wissenschaftlern am Institut nun wieder eine hohe Rechenleistung auf einer stabilen Plattform zur Verfügung. Bei ersten Tests erreichten die Wissenschaftler der Uni Bonn im Linpack-Benchmark über 1.250 GFlops/s - das ist 40 Mal mehr als die 30 GFlops/s des Vorgängers.

Die 128 PowerEdge-Server mit je zwei 3,2-GHz-Intel-Xeon-EM64T-Prozessoren, 2 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Festplatte sind in einem 2-Gb/s-schnellen Myrinet-Netzwerk eingebunden. Als Zugangsrechner zum Cluster fungiert ein Dell-PowerEdge-2800-Server (3,2-GHz-Intel-Xeon-EM64T, 4 GB Hauptspeicher), an dem sich alle Benutzer anmelden müssen. Die eigentliche Datensicherung erfolgt auf einem Storage Array Dell|EMC AX100 mit 3 TB Kapazität.

„Die rasante Entwicklung von Hard- und Software hat wesentlich dazu beigetragen, die numerische Simulation als dritten Weg zwischen den sehr aufwändigen und teuren Experimenten auf der einen Seite und der reinen mathematischen Theorie auf der anderen Seite zu etablieren", erklärt Griebel. „Die numerische Simulation ist deshalb mittlerweile unentbehrlich für Forschung und Wissenschaft geworden."

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Dell ist einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den Aufbau einer komplexen internen IT- und Internet-Infrastruktur. Der Umsatz von Dell in den letzten vier Quartalen belief sich auf 52,8 Milliarden US-Dollar. Auf der Basis seines direkten Geschäftsmodells entwickelt, produziert und konfiguriert Dell seine Produkte und Services nach individuellen Kundenanforderungen und bietet eine umfassende Auswahl an Software und Peripheriegeräten. Auf der Fortune-Liste der „Most Admired Companies" belegt Dell in den USA den ersten Platz; weltweit liegt das Unternehmen an dritter Stelle. Informationen zu Dell und seinen Produkten können im Internet unter www.dell.de abgerufen werden.

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