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Vorstellung von IFS Applications™ 7 auf der IFS World Conference 2005

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Erlangen, 06. Oktober 2005 Auf der IFS World Conference in Göteborg stellte Michael Hallén, CEO von IFS, den fast 1.300 Konferenzteilnehmern die siebte Generation der Komponenten-basierten Unternehmenslösung IFS Applications™ 7 vor. Die neue Version ermöglicht Unternehmen eine noch höhere Benutzerproduktivität zu erzielen. Die IFS World Conference, die sich an Kunden und Partner richtet, fand vom 18. bis 20. September statt und erreichte mit 314 vertretenen Unternehmen aus 31 Ländern eine neue Rekord-Teilnehmerzahl. IFS Applications™ 7 enthält Innovationen im Bereich des Applikationsdesigns, der grafischen Benutzeroberfläche und der Informationsvisualisierung. Dadurch wird die Branchenausrichtung und Produktivität von Unternehmen auf ein höheres Niveau gebracht Basierend auf einer vollständig offenen Service-orientierten Komponenten-Architektur (SOCA), steigert IFS Applications™ 7 die Flexibilität. Unternehmen können damit kontinuierlich Geschäftsprozesse ändern und verbessern sowie die Lösung an die Änderung anpassen.

„Unsere Kunden und verschiedenste Branchenanalysten wie AMR und Gartner sind der Ansicht, dass eines der wichtigsten Erfolgskriterien bei jedem Unternehmenssoftware-Projekt die konkrete Bedienbarkeit der Anwendung durch die eigentlichen Kunden ist: die Endanwender.
Neu in IFS Applications 7 ist MaxOEE (Maximum Overall Equipment Effectiveness). Diese Lösung verdeutlicht unsere Spitzenposition bei der Benutzerproduktivität und zeigt, wie sich die Bedienerfreundlichkeit unmittelbar auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Die Lösung beinhaltet auch die nötige Tiefe, um für fokussierte Branchen leistungsfähige Unternehmenssoftware bereitstellen zu können“, kommentiert Hallén.
MaxOEE ist eine Echtzeit-Lösung für die strategische Überwachung und Analyse der Produktions-Ergebnisse. Durch die nahtlose Erfassung von Echtzeit-Produktionsdaten liefert MaxOEE den Unternehmen die notwendigen Informationen, um fundierte Entscheidungen zu treffen, egal ob es sich um strategisches Personal-Management, Anlageinvestitionen oder unternehmensweites Anlagenmanagement handelt.

Unterstützung projektorientierter und global agierender Unternehmen
IFS Applications 7 unterstützt weiterhin die wachsende Anzahl von projektorientierten Unternehmen. Deren Anforderungen kommt die Lösung mittels einer breiten Funktionspalette entgegen, die den ganzen Projektlebenszyklus mit Vertragsmanagement, Fertigung und Lieferkettenmanagement umfasst. IFS Applications 7 hilft Unternehmen dabei, die zunehmende Komplexität von globalen Lieferketten in den Griff zu bekommen und die Rückmeldung zum Kunden zu verbessern – unter Wahrung der Kosteneffizienz. Dazu stehen neue Lösungen für die SCM-Planung (Supply Chain Management) und die Zusammenarbeit in Bestell- und Liefernetzwerken zur Verfügung. Für die 7 fokussierten Schlüsselbranchen hat IFS eine Anzahl neuer Lösungen entwickelt. So beispielsweise Personal-Planung und Call-Center-Management für Unternehmen in der Service- und Facility-Management-Branche.
IFS Applications 7 unterstützt die neuesten J2EE- und .Net-Technologien wie etwa IBM WebSphere 6, Oracle AS 10g und JBoss 4.0. Damit stärkt IFS seine Position als Anbieter der sich für Standards und technologische Koexistenz engagiert.

Integration mit IBM WebSphere
Unternehmen können durch die Unterstützung des Java Portal Standards (JSR-168) direkt aus dem IBM WebSphere Portal auf Daten und Funktionalitäten von IFS Applications zugreifen. Das vervollständigt die in IFS Applications bereits verfügbaren persönlichen Portale. Unternehmen, die IFS Applications in Verbindung mit IBM-WebSphere-Portalen einsetzen, können nun die spezifischen IFS Applications Portlets mit den mehr als 600 im WebSphere Portal-Katalog verfügbaren Portlets kombinieren. Darüber hinaus können Anwender auf die für spezielle Rollen und Aufgaben vordefinierten IFS Personal-Portals zurückgreifen. Dies verbessert die Mitarbeiterproduktivität und erhöht die Kundenloyalität.

Premium-Abkommen mit JBoss
Weiterhin hat IFS auf der IFS World Conference die Unterzeichnung eines Premium-Abkommens mit JBoss Inc. bekannt gegeben. Das Abkommen sichert den Entwicklungs- und Support-Organisationen von IFS einen Premium-JBoss-Support. Damit erhöht IFS ihren Service-Level und verbessert die Produktintegration für Kunden, die IFS Applications auf dem JBoss Application-Server nutzen.


IFS und IFS Applications
Die an der Stockholmer Börse notierte IFS gehört zu den Marktführern auf dem Gebiet komponentengestützter Unternehmenssoftware. Die branchenspezifischen Lösungen der IFS Applications sind optimiert für ERP, Enterprise Asset Management und MRO (Maintain, Repair and Overhaul). IFS Applications bietet integriertes Lifecycle Management für Anlagen, Produkte und Service, und ermöglicht dadurch Kostenkontrolle, Projektmanagement und Effizienzsteigerung in der Lieferkette sowie eine Bewertung der Unternehmensergebnisse.
Als einer der führenden Anbieter komponentenbasierter Software liefert IFS deutliche betriebswirtschaftliche Vorteile für Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt & Verteidigung, Automobilindustrie, Bauwesen & Gebäudemanagement, Hightech, industrielle Fertigung, Prozessindustrie, Telekommunikation und Energieversorgung. In enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern spielt IFS eine aktive Rolle bei der Entwicklung des Marktes hin zu Koexistenz und Einbindung von Standards. Seinen Kunden bietet das Unternehmen damit die Vorteile einer schnelleren Amortisation, geringerer Risiken und größerer Entscheidungsfreiheit.
Im deutschsprachigen Markt ist IFS mit IFS Deutschland in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss vertreten. Zu den rund 300 namhaften Kunden zählen unter anderem BMW, Cornelsen, Frenzelit, Franke, Kabuco, eiber, maxon motors, Samson, Siemens TS, Völkl und Zott.
www.ifsde.com

Weitere Informationen:
Annett Obermeyer
IFS Deutschland GmbH & Co. KG
Am Weichselgarten 16
D-91058 Erlangen
Telefon: +49 (0) 9131 / 7734-105
Fax: +49 (0) 9131 / 7734-119
E-Mail: annett.obermeyer@ifsde.com

Stephanie Thaller, Jürgen Rast
Harvard Public Relations
Westendstrasse 193 – 195
D-80686 München
Telefon: +49 (0) 89 532957-48 /-31
Fax: +49 (0) 89 532957-888
E-Mail: IFS@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Schad, verantwortlich.

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