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Barnes& Noble´s Antwort auf das Kindle Fire HD

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Ab Oktober sogar in Europa erhältlich


Nach dem Bestseller Nook Tablet bringt die Barnes & Noble zwei weitere Tablets heraus: Nook HD und Nook HD+. Mit hochauflösendem Display, Dual- Core Prozessor und schickem Design macht die US- Buchhandelskette Amazon wieder Konkurrenz. Und diesmal sogar in Europa

(prmaximus) FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 27.09.2012, (www.flip4new.de (http://www.flip4new.de/))
Der US-Buchhändler Barnes & Noble stellt mit dem Nook HD und dem Nook HD+ zwei neue Tablets vor, die sich im günstigen Tablet Markt klar gegen Amazon positionieren. Mit den Geräten die ab 200 und 270 US-Dollar kosten sagt Barnes& Noble dem im September vorgestellten Kindle Fire HD von Amazon den Kampf an. Und diesmal sogar auch in Europa.
Das ist eine absolute Neuheit, waren die Tablets des Buchhändlers doch bisher ausschließlich den amerikanischen Nutzern vorbehalten.
Im Oktober sollen die beiden E-Book-Reader Nook Simple Touch und Nook Simple Touch with Glowlight in Großbritannien auf den Markt kommen. Die beiden Tablets sollen Ende November folgen. Die Geräte gibt es bei verschiedenen Einzelhandelsketten sowie über eine britische Barnes&Noble-Website. Auch Nook Video soll noch dieses Jahr in Großbritannien verfügbar sein.
Ob die Tablets und E-Book-Reader auch in anderen europäischen Ländern erhältlich sein werden, ist unklar - Barnes & Noble hat keine Angaben dazu gemacht. Allerdings hat das Unternehmen einen Bereichsleiter für das internationale Geschäft eingestellt. Patrick Rouvillois solle "die Marke Nook außerhalb der USA auf der ganzen Welt" bekanntmachen, heißt es in einer Mitteilung des US-Buchhandelskette. Gut möglich also, dass die Nooks - wie im Frühjahr angekündigt - auch hierzulande verfügbar sein werden.
Und in einem deutlichen Seitenhieb gegen Amazon weist Barnes & Noble darauf hin, dass auf den Geräten keine Werbung angezeigt werden wird.

Die beiden jetzt vorgestellten Tablets positionieren sich auch hinsichtlich der Größe klar gegen Amazons Kindle Fire HD, sind aber auch dem iPad dicht auf den Fersen..

Nook HD mit 7-Zoll-Bildschirm
Wie das 2011 vorgestellte Nook Tablet hat auch das neue Nook HD einen Bildschirm mit einer Diagonalen von 7 Zoll, knapp 18 Zentimetern. Anders als beim etwas klobig wirkenden Vorgänger ist das Design etwas eleganter geworden: Die Ecken sind runder geworden, die abgeschnittene Ecke ist verschwunden.
Das Nook HD ist knapp 20 x 13 Zentimeter groß, etwa 1 Zentimeter dick und wiegt 315 Gramm. Der Bildschirm hat laut Hersteller die größte Auflösung in der 7-Zoll-Klasse: 1.440 x 900 Pixel. Das macht eine Dichte von 243 Punkten pro Zoll (dpi). Zum Vergleich: Amazons Kindle Fire HD und Googles Nexus 7 haben eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was einer Pixeldichte von 216 dpi entspricht.
Das Gerät hat wie das HD+ einen Zwei-Kern-Prozessor von Texas Instruments mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Als Arbeitsspeicher steht 1 GByte zur Verfügung. Der interne Speicher beträgt 8 oder 16 GByte, wobei jeweils 3 GByte für das System reserviert sind. Zusätzlich kann eine Micro-SD-Karte mit bis 32 GByte genutzt werden. Als Schnittstellen stehen neben dem SD-Karten-Slot ein Micro-USB-Anschluss, HDMI sowie ein 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss zur Verfügung. Mit dem Internet wird das Gerät per WLAN nach 802.11b/g/n verbunden. Ein GSM-Modul hat das Gerät nicht. Das Nook HD gibt es mit einem dunklen ("Smoke") und einem hellen ("Snow") Gehäuse. Die 8-GByte-Variante gibt es für rund 200 US-Dollar, die mit 16 GByte ist 30 US-Dollar teurer.

Nook HD+ mit 9 Zoll Display:
Das etwas größere Modell HD+ kommt mit einem 9 Zoll-Touchscreen FullHD und 1.920 x 1.280 Pixel daher und stellt sich damit dem direkten Vergleich mit Apples iPad und dem großen Kindle Fire HD von Amazon. Von der Bildschirmauflösung her ist es dem Kindle mit einer Auflösung von 1.920 x 1.280 und 256 dpi ebenbürtig. An die Auflösung des iPad 3 mit 2.048 x 1.536 Pixeln und 264 dpi kommt es nicht heran.
Trotz des etwas größeren Displays ist das HD+ nur 1 Zentimeter dünn und wiegt 515 Gramm, also genau 200 Gramm mehr als die kleine Schwester. Es verfügt wie das HD ebenfalls über WLAN (802.11b/g/n), einen Micro-SD-Karten-Slot (bis 32 GByte), Micro-USB, HDMI und einen 3,5-Millimeter-Ausgang für den Kopfhörer.
Das Gerät hat 1 GByte Arbeitsspeicher. Barnes & Noble bietet auch das Nook HD+ in zwei Varianten an: mit 16 GByte und 32 GByte, wobei dem Nutzer 13 GByte respektive 28 GByte zur Verfügung stehen.
Das Nook HD+ gibt es nur mit einem dunklen Gehäuse. Der Preis liegt bei knapp 270 US-Dollar für das 16-GByte-Tablet und bei knapp 300 US-Dollar für das 32-GByte-Tablet.
Aufrüsten gegen die Konkurrenz
Genau wie bei Konkurrent Amazon läuft auch bei den Tablets von Barnes & Nobles Googles mobiles Betriebssystem Android. Erkennen wir der Nutzer die Ice Cream Sandwich allerdings nicht- dazu wurde die Oberfläche zu stark von B&N verändert. Die Tablets können ab sofort vorbestellt werden, ausgeliefert werden sie ab dem 1. November 2012.
Zudem hat Barnes & Noble den Start eines Videoangebots angekündigt. Bei Nook Video stehen dem Nutzer demnächst Spielfilme und Fernsehsendungen zur Verfügung. Das Angebot umfasst bis jetzt Produktionen von Unternehmen wie Disney HBO, Sony, Viacom oder Warner, das Angebot soll zukünftig weiter ausgebaut werden.
Um das Angebot nutzen zu können, müssen die Nutzer auf dem jeweiligen Gerät eine App installieren. Diese wird es sowohl für die Nook Tablets, als auch für andere Tablets und Smartphones geben, für welche genau hat Barnes& Noble allerdings noch nicht bekannt gegeben. Nook-Lese-Apps gibt es für Android- und iOS-Geräte sowie für Mac OS und Windows.
Hinzu kommt das Angebot Ultra Violet, das es Nutzern ermöglicht, Filme, die sie als DVD oder Blu-ray gekauft haben, über die Nook-App auf ihrem mobilen Gerät anzuschauen. Auf dem Datenträger befindet sich ein Code, den der Nutzer in die Nook-App eingibt. So bekommt es eine digitale Kopie des Films auf das Tablet.

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