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Einladung CIO Konferenz: "Geschäftsrisiken senken durch Management der Technical Debt"

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Am 6. November 2012 in Frankfurt: Hochrangiges Expertenforum diskutiert Auswirkungen versteckter Kosten in der Applikationsentwicklung (Technical Debt) und Gestaltung von Service Level Agreements


Wie sich die Agilität bei der Bereitstellung von Applikationen mit der Optimierung des Geschäftsrisikos verbinden lässt, erfahren Teilnehmer der CIO Konferenz "Geschäftsrisiken senken durch Management der Technical Debt" am 6. November 2012 im Hessischen...

München, 02.10.2012 - Wie sich die Agilität bei der Bereitstellung von Applikationen mit der Optimierung des Geschäftsrisikos verbinden lässt, erfahren Teilnehmer der CIO Konferenz "Geschäftsrisiken senken durch Management der Technical Debt" am 6. November 2012 im Hessischen Hof, Frankfurt / Main. In der Veranstaltung berichten hochkarätige Referenten von ihren praktischen Erfahrungen mit der Softwaremessung sowie deren positiven Auswirkungen auf ein effektives Qualitäts- und Kostenmanagement. Ebenfalls wird die Integration von Kennzahlen in Lieferanten-SLAs diskutiert.

Dr. Stefan Deutscher, Global Topic Lead IT Infrastructure Operations, The Boston Consulting Group, erläutert in der Keynote, wie sich ein erhöhter Reifegrad von transparenten Applikationen positiv auf die Reduzierung von IT-Risiken und eine verbesserte Produktivität auswirkt. Dieses stellt die Basis für die Bewertung und Umsetzung neuer Delivery Modelle dar. In weiteren Vorträgen erläutert Dr. Bill Curtis, Direktor von CISQ, warum die Messung der versteckten Kosten in der Applikationsentwicklung (Technical Debt) für fundierte Managemententscheidungen unerlässlich ist. Ebenfalls beleuchtet er die Integration der Messgrößen in Software Level Agreements (SLAs), die zu transparenten Lieferantenbeziehungen führen.

Dass sich transparente Entwicklungsprozesse positiv auf Qualität und Kosten interner und externer Entwicklungsteams auswirken, berichtet Gunnar Rühl, Leiter Development Center, DB Systel GmbH, in seinem Praxisbericht. Die Service Level Agreements, die DB Systel mit verschiedenen Abteilungen des Hauses sowie mit externen Partnern schließt, definieren ein Mindestmaß an Qualität, das von allen Einheiten erfüllt werden muss. Das Resultat wiederum ist Teil der persönlichen Zielvereinbarungen der jeweiligen Führungskraft. Auf diese Weise ziehen alle am gleichen Strang und haben die Unternehmensziele fest im Blick: Qualität steigern, Kosten senken, Innovationen fördern.

In einem von Dr. Friedrich Wöbking, ehemals CIO der Allianz und Dresdner Bank AG, moderierten, hochkarätig besetzten Roundtable diskutieren die Experten Dr. Alfred Aue, VP Application Life Cycle Services, Capgemini, Alexander Lichtenberg, Mitglied des Vorstands Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Dr. Steffen Röhn, ehemaliger CIO der Deutsche Telekom AG, Thomas Tik, Chief Architect Global Business Platforms, AMOS SE (Allianz) sowie Diederik Vos, CEO der SQS Software Quality Systems AG die unmittelbaren Auswirkungen der Risiken schlechter Softwarequalität auf das Betriebsergebnis. Erörtert werden praktische Methoden für den Umgang mit diesen Risiken sowie Erfahrungsberichte zur Einrichtung effizienter Verfahren der Softwaremessung.

Abschließend präsentiert Frank Schwarze, Country Manager CAST GmbH, die Risikoanalyse eines vollständigen Anwendungsportfolios mit der cloud-basierten Lösung CAST Highlight. Die Software-as-a-Service-Lösung ermöglicht IT-Verantwortlichen, in kürzester Zeit eine Momentaufnahme über den Zustand des Anwendungsportfolios zu bekommen. Damit verfügen sie über objektive Informationen, um festzulegen, welche Applikationen weiter analysiert oder engmaschiger und konstanter auf strukturelle Probleme hin überwacht werden sollen. Ergebnis sind produktive Applikationen und geringe Wartungskosten, die sich positiv auf Unternehmensziele auswirken.

Zur Agenda und Anmeldung: http://www.castsoftware.com/news-events/event/frankfurt-2012


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