info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Serilith AG |

Siebvorbereitung: Was tun, wenn die Reinigung Probleme bereitet

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Die richtige Siebdruckvorbereitung beginnt mit dem fachgerechten Entfernen von nicht mehr benötigten Schablonen. Beim Entschichten können Schwierigkeiten verschiedener Art auftreten.

Die Reinigung des Siebgewebes und das Entfetten sind zur Vorbereitung enorm wichtig, damit neu hergestellte Schablonen ohne Probleme am Gewebe haften können. Das Entschichten ist notwendig, damit die Flüssigkeit die Schablonenschicht später einwandfrei befeuchten kann. Wasseremulgierbare Lösungsmittelreiniger können helfen, die Farbrückstände vollständig zu entfernen. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Reiniger nicht zu stark verdünnt und die Einwirkzeit ausreichend lang gewählt wurde. "Bei der Auftragung des Entschichtungsmittel ist darauf zu achten, dass die vorgeschriebenen Verdünnungsmengen eingehalten werden, da die Entschichtung auf gar keinen Fall eintrocknen darf, so Beat Amhof, Inhaber der Serilith AG.



Es empfiehlt sich daher, die Arbeiten rasch zu erledigen. Nach dem vollständigen Auftragen beginnt sich die Schablone aufzulösen und vorhandene Rückstände können mit einem scharfen Wasserstrahl aus dem Gewerbe entfernt werden. Vor der Schablonenherstellung muss das Gewebe entfettet und alle öligen Rückstände entfernt werden. Tensidhaltige Flüssigkeit eignet sich dafür besonders gut und wird mit einem Pinsel oder Schwamm auf das Gewerbe aufgetragen. Nach einer kurzen Einwirkzeig kann es mit Wasser abgespült werden. Chemikalische Reinigungsmitteln dürfen nicht verwendet werden, da sie die Schablone zerstören oder eine ölige Rücklagerung erzeugen.



Nach dem Entfetten wird das Sieb im Trocknungsofen bei bis zu 40°C getrocknet. "Es empfiehlt sich, auf eine geringe Luftfeuchtigkeit zu achten, da es sich im anderen Fall negativ auf die spätere Schablonenherstellung auswirken könnte, da eine zu hohe Feuchtigkeit die Belichtungszeit verlängert", erklärt Amhof. Das überflüssige Wasser kann mit einem Sauger entfernt werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Beat Amhof (Tel.: 0041 (0) 41 558 62 62), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 253 Wörter, 2082 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Serilith AG lesen:

Serilith AG | 11.01.2013

Die Kunst im Siebdruck - Wie das Druckverfahren die Kunstwelt beherrscht

Der Siebdruck bietet wie kaum eine andere druckgrafische Technik zahllose gestalterische Möglichkeiten. Die grafischen, malerischen und fotografischen Prozesse verschmelzen zu einer stimmigen Einheit und werden somit besonders für Künstler, aber a...
Serilith AG | 07.12.2012

Wie Sie Siebdruckgewebe fachgerecht verkleben

Bei der Verklebung auf dem Aluminiumrahmen muss auf gleichmässige Gewebespannung, Spannungshaltung und Lösemittelbeständigkeit geachtet werden. Viele Gefahrenquellen, die zu unsachgemässen Verkleben führen, können bei korrekter Anwendung der ...
Serilith AG | 05.11.2012

Schulung und Beratung - Notwendigkeit bei der Textilveredelung

Für Neulinge ist es schwer, in der Branche Fuss zu fassen. Wir sagen, worauf Sie achten müssen. Übung macht den Meister. Dieses Sprichwort gilt ganz besonders in der Textilveredelung, da Berufsanfänger wie kaum in einer Branche auf die Erfahrun...