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Stromfresser in der Küche: Wie ich meinen Geldbeutel schone

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Eine geringere Energiebelastung hat viele Vorteile. Der Geldbeutel wird entlastet und nebenbei schonen wir mit unserem Engagement die Umwelt. Aber was können wir noch tun?

Zur Energieerzeugung verwenden wir wertvolle Rohstoffe wie Kohle, Öl oder Gas und haben bei einer konsequenten Einsparung die Möglichkeit, diese Ressourcen für die Nachwelt zu erhalten. In den meisten Produkten, die unser tägliches Leben beeinflussen, sind nicht nachwachsende Rohstoffe enthalten. Ganz besonders Haushaltsgeräte, aber auch multifunktionale Geräte, erzeugen einen hohen Energieverbrauch. Eine Einschränkung bei diesen Produkten fällt uns nicht leicht, kann aber dazu führen, dass der Geldbeutel geschont und eine Belastung der Umwelt vermieden wird.



Der Energieverbrauch lässt das Geld gefrieren



Im Internet findet man eine Reihe von Vorschlägen, wie Energie im alltäglichen Leben eingespart werden kann. "Unsere täglichen Bedürfnisse sind der grösste Energiefresser", so Georg Jud, Marketingleiter bei der Bucher AG. Schon mit wenigen Veränderungen kann man Energie einsparen. Mit der Anpassung des Transportverhaltens, der Regulierung der Heizung um wenige Grad oder die mehrmalige Verwendung von Plastiktüten, können wir einen Beitrag für eine rohstoffreiche Zukunft leisten. Ganz besonders bei Kühlschränken und Gefriertruhen lassen sich Energien einsparen, da die Grundeffizienz der Kühlgeräte seit 1990 um rund 60 Prozent angestiegen ist, was auf eine ständige Weiterentwicklung der Industrie zurückzuführen ist. Auch wenn die höherklassigen Geräte einen hohen Einkaufspreis haben, so sparen sie über die Jahre viel an Stromkosten ein. So verbraucht ein Kühlschrank der Klassifikation A++ nur noch die Hälfte wie ein vergleichbares Gerät der Klasse A. Die Amortisation erfolgt schon nach wenigen Jahren, wobei die Nutzdauer eines Kühlgeräts zwischen zehn und 15 Jahren liegt. "Es sollte darauf geachtet werden, dass die Grösse des Kühlschranks auf die eigenen Verhältnisse angepasst wird, da auch der ungenutzte Platz eine Menge Strom verbraucht", so Jud weiter. Unternehmen wie die Bucher AG rechnen mit bis zu 50 Litern Nutzinhalt pro Person im Haushalt. Es ist ratsam, ausschliesslich kalte Speisen in den Kühlschrank zu stellen, da sonst die Mehrenergie zur Kühlung aufgewendet werden muss. Gefrorene Speisen können Sie ohne Probleme im Kühlschrank auftauen. Sie geben die kalte Umgebungsluft an das Gerät ab, wodurch dieses wieder weniger Energie aufwenden muss, um die restlichen Vorräte zu kühlen. Platzieren Sie das Gerät nie direkt neben dem Backofen oder der Mikrowelle. Die Wärmestrahlung führt ebenfalls zu einem Mehrverbrauch und steigenden Stromkosten. Informieren Sie sich im Vorwege über den geeigneten Kühlschrank und lassen Sie sich vor Fachpersonen beraten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Georg Jud (Tel.: +41 (0) 41 259 22 22), verantwortlich.

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