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Lebendiges Kulturgut – traditionelles Handwerk

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Elf französische Unternehmen stellen vom 22. bis 24 November auf der Fachmesse Denkmal ihr ‚lebendes Kulturgut‘ vor


Alle zwei Jahr bietet die Messe für Denkmalpflege spezialisierten Restaurierungs- und Altbausanierungsbetrieben eine Bühne. Zum zehnjährigen Jubiläum begleitet die französische Exportförderungsgesellschaft Ubifrance nun französische Unternehmen nach Leipzig, von denen sechs das Siegel „Lebendes Kulturgut“ (Entreprise du Patrimoine Vivant) tragen. Es handelt sich um eine Auszeichnung, die der französische Staat Unternehmen für ihre besonderen handwerklichen und industriellen Fertigkeiten verleiht.

Schwerpunkt der Messe ist dieses Jahr das Thema ‚Holz‘ in der Denkmalpflege. In diesem Themenbereich stellen sich drei französische Aussteller vor: der Betrieb Atelier de dorure übernimmt Restaurierungsarbeiten an den französischen Baudenkmälern. Holzvergoldungen gehören ebenfalls zu seinem Leistungsspektrum. Kleine Kunstwerke schafft das Unternehmen Iso Deco beim Modellnachbau von Anwesen und Gebäuden aus Edelhölzern. Marjolet hat sich auf Holztäfelungen und dekorative Tischlerarbeiten sowie hochwertige Nachbildungen von Möbeln aus dem 18. Jahrhundert spezialisiert.
Die anderen Aussteller sind jeweils Spezialisten in ihrem ganz eigenen Bereich: Boischampion bildet auf Glas alte Kirchenfenster, historische Wappenmalereien sowie zeitgenössische Werke nach. Im Portfolio von Julien Salmon steht die Restaurierung von Buntglasfenstern für Kathedralen und Kirchen an. Ton und Terrakotta sind die Spezialgebiete dreier traditionsbewusster Unternehmen: Moulin à couleurs ist beispielsweise der letzte französische Hersteller von Erdpigmenten. Die Produkte der Mühle werden nicht nur in der Restaurierung verwendet, sondern auch in der Malerei, in der Keramik und in der Kosmetik. Carrelages de Saint Samson beherrscht die altüberlieferte Kunst der Kachelmanufaktur und bietet eine unendliche Auswahl an Farben und Optiken an, die durch kunstvolle Mischungen erzielt werden. Auch Terres cuites Yvon Cailleau widmet sich der Herstellung von Tonkacheln. Zu den Referenzen gehören zum Beispiel die Schlösser Chambord und Chenonceau sowie die Abtei Fontevrault.
Der Betrieb Ateliers d’Offard erhält mit der Reproduktion von Holzmodelldrucken auf Tapeten und mit eigenen Kreationen das Können der großen Manufakturen des 18. und 19. Jahrhunderts. Soieries Jean Roze stellt hochwertige Stoffe in der Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts her und lässt hierbei den Geschmack der heutigen Zeit einfließen.
Damit all diesen kostbaren Werken die nötigen Sicherheitsmaßnahmen zuteil werden, stellt das auf elektronische Erfassungs-, Nachverfolgungs- und Sicherheitssysteme spezialisierte Unternehmen Editag eine neue Lösung zur Kennzeichnung und Sicherung von Kunstwerken vor: Monalitag.

Als Vertreter der Region Centre, die ihrerseits ein reiches historisches Erbe aufweisen kann, unterstützen die regionalen Handwerkskammern und die Agentur für die wirtschaftliche Förderung und Entwicklung der Region Centreco die französische Teilnahme an der Denkmal.

Weitere Informationen gibt es im Ausstellerkatalog (http://bit.ly/ausstellerkatalog_denkmal)von Ubifrance und auf der Messe in Halle 2. Der Ausstellerkatalog schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne umgehend zu

Bildunterschrift:
Unter Einhaltung traditioneller Herstellungsverfahren halten die französischen Unternehmen das kulturelle Erbe lebendig. Auf der diesjährigen ‚Denkmal‘ zeigen sie ihre besonderen Kunstfertigkeiten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nathalie Daube/ Pressereferentin (Tel.: +49 211 30041-350), verantwortlich.

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