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ADVA Optical Networking vereinfacht mit der Einführung der neuen FSP 150SP den Ausbau der 4G-Mobilfunknetze

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Das neue Gerät zur Messung der Sychronisationsgenauigkeit erlaubt die nahtlose Übertragung und Überwachung des Precision Time Protocol in heterogenen Netzen


ADVA Optical Networking gab heute die Markteinführung der FSP 150SP bekannt. Das neue Gerät zur Messung der Synchronisationsgenauigkeit (Sync Probe) vereinfacht die Einführung und den Betrieb von Mobilfunknetzen der vierten Generation (4G) erheblich....

Norcross, Georgia, USA, 30.10.2012 - ADVA Optical Networking gab heute die Markteinführung der FSP 150SP bekannt. Das neue Gerät zur Messung der Synchronisationsgenauigkeit (Sync Probe) vereinfacht die Einführung und den Betrieb von Mobilfunknetzen der vierten Generation (4G) erheblich. Die FSP 150SP ermöglicht das Testen des sogenannten Precision Time Protocol (PTP)-Signals, unterstützt sowohl Synchronous Ethernet als auch den IEEE 1588v2-Standard und ist mit einem integrierten GPS-Empfänger ausgestattet. Mit der FSP 150SP lassen sich präzise Synchronisierungsinformationen über eine vielschichtige Netzinfrastruktur verteilen und überwachen. Somit werden Netzbetreiber, die Mobilfunkbasisstationen mit dem Kernnetz vernetzen, in die Lage versetzt, Synchronisationsdienste kommerziell anzubieten. Dies war in dieser Art bisher nicht möglich.

"Die Industrie treibt die Evolution der Mobilfunknetze immer schneller in Richtung LTE und der dazugehörigen Evolved Packet Core-Architektur. Hierbei ist die Verfügbarkeit von präziser Zeitinformation eine wichtige Voraussetzung," sagt Christoph Glingener, Vorstand Technologie bei ADVA Optical Networking. "Die Netzbetreiber können ihre Aufgabe nicht auf die Vernetzung der Basisstationen mit Glasfaser beschränken; zusätzlich müssen präzise Zeitinformation bereitgestellt werden, um einen perfekten Phasenabgleich zwischen benachbarten Basisstationen zu gewährleisten. Das ist das Hauptziel unserer FSP 150-Produktfamilie und ihrem neuen Mitglied, der FSP 150SP. Zum ersten Mal sind die Netzbetreiber nun in der Lage, bei der Anbindung von Mobilfunkbasisstationen präzise Synchronisationsinformation über eine heterogene Carrier Ethernet-Infrastruktur bereitzustellen, die aus Übertragungstechnik von unterschiedlichen Herstellern besteht. Veraltete T1/E1-Systeme können nun abgeschaltet werden, und GPS-Empfänger sind nicht mehr an jeder Basisstation notwendig. Unsere Syncjack(TM)-Lösung und die dazugehörige Ende-zu-Ende-Betriebs- und Überwachungssoftware eröffnet Netzbetreibern zahlreiche neue Möglichkeiten, profitable Zusatzdienste bei der Anbindung von Mobilfunkbasisstationen anzubieten."

Die FSP 150SP ist in die FSP 150-Produktfamilie integriert, einer intelligenten Lösung für Ethernet-basierte Zugangs- und Transportnetze, die Funktionen aus dem Syncjack(TM)-Portfolio zur Verteilung und Überwachung von Synchronisierungsinformationen bereitstellt. Das neue Produktfamilien-Mitglied bringt Syncjack(TM) an jeden Knoten der Netzinfrastruktur und gewährleistet damit eine umfassende Steuerung, Überwachung und Überprüfung von Synchronisierungssignalen. Sowohl beim Aufbau einer neuen Infrastruktur als auch bei der Nutzung einer bestehenden Carrier Ethernet-Infrastruktur der ersten Generation können dank Syncjack(TM) neue Geschäftschancen durch die Bereitstellung von SLA-basierten Synchronisierungsdiensten generiert werden. Diese können sich gezielt auf die Überwachung und Analyse von PTP und SyncE-basierten Informationen ausrichten. Die präzise Überwachung der Genauigkeit der Zeitinformation ist jederzeit möglich, und umfassende Statistiken können in Bezug auf externe, interne und GPS-Referenzen oder auch ganz ohne Synchronisierungsreferenzen generiert werden.

"Die Notwendigkeit, das bestehende, auf E1-Signalen basierende Synchronisationsnetz mit neuen und alternativen Standards abzulösen, beschäftigt alle Mobilfunkanbieter, die ihre paketbasierte Anbindung von Mobilfunkbasisstationen weiterentwickeln wollen," sagt Patrick Donegan, Senior Analyst bei Heavy Reading. "Während manche Betreiber diese neuen Ansätze selbst implementieren, bevorzugen es viele Mobilfunkanbieter, diese Funktionalität ganz oder teilweise von ihrem Festnetzbetreiber zu beziehen, der die Basisstationen anbindet. Eine Lösung, die alle wichtigen Synchronisierungsstandards unterstützt und sicherstellt, dass die Synchronisierungsinformationen auch der vereinbarten Güte entsprechen, ist ein wichtiger Beitrag für die fortlaufende Kosten- und Leistungsoptimierung von Mobilfunknetzen weltweit."

Unter http://adva.li/timing kann das neueste Video vonADVA Optical Networking zum Thema "Mobile Backhaul Synchronization and Assurance" angeschaut werden.

Eine Live-Vorführung der neuen FSP 150SP mit integrierter Syncjack(TM) Technologie ist auf der diesjährigen Light Reading's Ethernet Expo Americas 2012 zu sehen: http://adva.li/lrexpo.


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