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Phänomen Golf: Wie Frauen die Männersportart erobern

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Das der Golfsport eine klassische Männersportart ist, kann wiederlegt werden. Immer mehr Frauen greifen zum Golfschläger und zeigen, dass alte Klischees auf dem Platz nicht viel bedeuten.

Das Golf ein weltweites Phänomen ist, welches immer mehr Begeisterte in seinen Bann zieht, ist hinlänglich bekannt. Das aber auch immer mehr Frauen die Faszination teilen, kommt in der von Männern geprägten Sportart erst langsam zur Geltung. Mit rund 83.000 offiziell registrierten Aktiven ist der Golfsport in der Schweiz stark ausgeprägt und landet im europäischen Ranking auf dem zwölften Platz. Die Zahl der Golfspielenden Frauen ist im Alpenland mit gut 33 Prozent aber deutlich höher als in den Nachbarländern und zeigt, welchen Stellenwert der Golfsport in der Schweiz hat. Dass die Begeisterung in den klassische Golfnationen wie England oder Irland weit weniger ausgeprägt ist, zeigt die Statistik. Hier sind weniger als 20 Prozent aller Golfspieler weiblich. Die Gründe sind vielfältig und gehen nicht selten mit den unterschiedlichen Angeboten einher.



Die Lust am Spiel



Mit der ungezwungenen Lust am Spiel haben die Frauen eine Akzeptanz geschaffen, die einzigartig in der Sportwelt ist. Das klassische Altherrenspiel gehört seit Jahren der Vergangenheit an. Es sind besonders die Aufenthalte in der Natur und zusätzliche Wellness-Angebote, die Golf als Freizeitbeschäftigung für Frauen so attraktiv macht. "Frauen lieben die freundschaftlichen und sozialen Kontakte, die der Golfsport bereithält", beschreibt Daniel Gygli, Betreiber von www.mygolf.ch, den Trend der Frauenbewegung. Es empfiehlt sich für Golferinnen, auf das Angebot einer Golfschule oder einem professionellen Golflehrer einzugehen, da sie durchschnittlich nur etwa 2/3 der Muskelmasse der männlichen, gleich grossen und gleich schweren, Gegenspieler haben. Auch für die Gesundheit bildet das Golfspiel viele Vorteile. Der Kalorienverbrauch auf einer Runde ist hoch und bietet die Möglichkeit, auch im hohen Alter eine ausgeglichene Belastung durch das Spiel zu erlangen.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Daniel Gygli (Tel.: +41 (0) 41 748 22 40), verantwortlich.

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