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Grüne Sachwerte e.K. |

Bremer treibt die Energiewende voran

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Umweltminister Altmaier sieht die Energiewende als größte Herausforderung Deutschlands an. Michael Horling gründet Grüne Sachwerte e.K., um mit geschlossenen Umweltfonds die Energiewende anzutreiben.

Der ökologische Finanzberater Michael Horling aus Bremen sieht in geschlossenen Umweltfonds das geeignetste Mittel zur Finanzierung und Realisierung erneuerbarer Energieprojekte. Geschlossene Fonds ermöglichen es Bürgern mit überschaubaren Summen große Projekte zu finanzieren und so Miteigentümer einer Windkraftanlage, eines Wasserwerks, eines Waldstücks oder auch einer Solaranlage zu werden.



Unzufrieden mit dem Fortschritt und der Art und Weise der Energiewende, nahm Michael Horling seinen Mut und sein ganzes Wissen zusammen und gründete Grüne Sachwerte e.K.. Getreu seinem Motto "Ehrlich, ökologisch, seriös" schlägt Horling mit Grüne Sachwerte e.K. einen neuen Weg der Finanzberatung ein: Durch ehrliche, unabhängige und transparente Beratung möchte er den Bürgern, Anlegern und Investoren die Möglichkeit der Teilhabe an der Energiewende aufzeigen. Dabei stehen für ihn die Anleger, die Umweltprojekte und die Energiewende im Vordergrund und nicht der Profit. "Kapitalanlageprodukte, die vernünftige Renditen erzielen und gleichzeitig der Umwelt und einer dezentralen, ökologischen Energiepolitik dienen, sind kein Widerspruch in sich, sondern bedingen einander", ist Michael Horling überzeugt.



"Geschlossene Umweltfonds sind transparente Kapitalanlagen, die unabhängig von Börsen- und Konjunkturschwankungen sind und dem Anleger regelmäßige Erträge liefern. Die Umweltfonds profitieren in Deutschland von den günstigen Konditionen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, können zum Teil sogar einen Inflationsschutz bieten und garantieren dem Anleger Mitsprache- und Entscheidungsrechte als Eigentümer", fasst Horling die Vorteile geschlossener Umweltfonds zusammen.



Die niedrigen Zinsen am Markt bei gleichzeitiger Inflationsangst lassen Anleger in Sachwerte flüchten. Insbesondere Sachwerte im grünen Bereich, dem erneuerbare Energie- und Umweltsektor, sind gefragt. "Spätestens seit dem Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie verspürt die ökologische Finanzbranche einen starken Anstieg an Investitionen in Windkraft- und Solaranlagen", bestätigt Horling den Trend zu grünen Kapitalanlagen. Alleine in Deutschland werden laut VGF, dem Verband für Geschlossene Fonds, aktuell jedes Jahr rund 10 Milliarden Euro über geschlossene Fonds in die Wirtschaft investiert, davon 2011 knapp 1,5 Mrd. Euro in Energiefonds.



Damit, wie von der Bundesregierung festgelegt, bis spätestens zum Jahr 2050 der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien mindestens 80 Prozent betragen kann, müssen noch einige Windkraftanlagen, Solaranlagen oder Wasserkraftwerke gebaut und entsprechende Speichertechnologien optimiert werden. Viel Arbeit, aber eine gute Aussicht für den Bremer, seine Kunden und die geschlossenen Umweltfonds.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Michael Horling (Tel.: 04204 / 68 78 54-0), verantwortlich.

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