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Neue Studie von Economist Intelligence Unit: Big-Data-Strategie macht Unternehmen erfolgreich

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Unternehmen brauchen schlagkräftige Daten-Strategie - und Mitarbeiter, die sich mit "Big Data" auskennen


Unternehmen, die eine klar definierte Strategie im Umgang mit "Big Data" haben, sind wirtschaftlich erfolgreicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue weltweit durchgeführte Studie des US-Marktforschungsunternehmens Economist Intelligence Unit (EIU). Die...

Heidelberg, 05.11.2012 - Unternehmen, die eine klar definierte Strategie im Umgang mit "Big Data" haben, sind wirtschaftlich erfolgreicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue weltweit durchgeführte Studie des US-Marktforschungsunternehmens Economist Intelligence Unit (EIU). Die Studie "Big Data: Lessons from the Leaders" wurde von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, gefördert.

EIU analysierte für die Studie den Umgang von über 700 Unternehmen mit ihren Daten und bewertete, wie weit sie jeweils auf dem Weg zu einer ausgereiften Daten-Strategie sind. Darüber hinaus gibt die Studie Auskunft darüber, wie sich die riesigen Mengen an gespeicherten Daten sinnvoll analysieren und wirtschaftlich verwerten lassen.

Knapp die Hälfte der Unternehmen, die angaben "ihre Finanzziele deutlich überschritten" zu haben, verfügt gleichzeitig nach eigener Auskunft über eine klar definierte Datenstrategie. Bei den Unternehmen, die ihre Ziele lediglich erfüllt haben, liegt dieser Wert viermal niedriger. Die entsprechende Empfehlung der Studie: Unternehmen sollten sich mit hoher Priorität um die Entwicklung einer Datenstrategie kümmern und Mitarbeiter einstellen, die etwas vom Umgang mit "Big Data" verstehen.

"Die Daten eines Unternehmens sind immer nur so gut wie die Erkenntnisse, die sich daraus ableiten lassen", erläutert Paul Kent, Vice President of Big Data bei SAS. "Deshalb ist eine fest definierte Datenstrategie, die sich an den individuellen Herausforderungen eines Unternehmens ausrichtet, heute eigentlich Pflicht. Gleichzeitig sollte man aber auch nicht unterschätzen, wie wichtig es ist, fähige Mitarbeiter im Team zu haben, die Daten managen und analysieren können - und auch in der Lage sind, unternehmensintern rund um Big Data und Datenqualität zu kommunizieren."

Weitere Ergebnisse der EIU-Studie:

- Social Media: viel Beobachtung, zu wenig Analyse: Ungefähr zwei Drittel aller befragten Unternehmen sammeln Web-Daten rund um ihre Kunden - allerdings nutzen nur 22 Prozent Social-Media- und Web-Daten für die Gestaltung der Kundenansprache. Diese Zahl springt bei den wirtschaftlich besonders erfolgreichen Unternehmen auf 32 Prozent.

- Geschwindigkeit ist gefragt: 65 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sie Daten schneller verarbeiten können als noch vor einem Jahr. Die meisten High-Performer haben hier eine "erhebliche Beschleunigung" erlebt, während es bei den anderen Unternehmen nur wenige waren. Für die strategische Entscheidungsfindung ist eine hohe Geschwindigkeit der wichtigste Einflussfaktor, davon sind 63 Prozent der Befragten überzeugt.

- Mitarbeiter sind ein wertvolles Gut: Qualifizierte Data Scientists und Data Stewards sind unerlässlich, um verwertbare Erkenntnisse aus Daten zu ziehen. Von solchen Experten gibt es noch zu wenige.

- Reporting ist die halbe Miete: Die unternehmensinterne Kommunikation rund um Big Data und Datenqualität ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Dabei ist es enorm wichtig, dass die Ergebnisse entsprechender Initiativen an Mitarbeiter und Kollegen auf allen Ebenen und in verschiedenen Bereichen verteilt und zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Die vollständigen Ergebnisse der EIU-Studie gibt es hier: http://www.sas.com/apps/sim/redirect.jsp?detail=SIM97518_3341

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Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/sas/02-11-2012.html.

Über die Studie

Die Studie der Economist Intelligence Unit wurde im März 2012 durchgeführt. Geantwortet haben 752 Unternehmen, die größtenteils aus Westeuropa (33 Prozent), Nordamerika (28 Prozent) und dem asiatisch-pazifischen Raum (26 Prozent) kommen. Insgesamt sind Ergebnisse aus 19 Branchen eingeflossen, darunter verarbeitende Industrie (12 Prozent), IT und Technologie (11 Prozent), Finanzdienstleistung (11 Prozent), Dienstleistungen (10 Prozent), Gesundheitswesen, Pharma und Biotechnologie (8 Prozent) und Gebrauchsgüterindustrie (7 Prozent). Fünfzig Prozent der Antwortgeber arbeiten auf Vorstands- oder Geschäftsleitungsebene. 55 Prozent kommen aus Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von mehr als 500 Millionen US-Dollar.

Mehr Informationen zur EUI finden Sie hier: http://www.eiu.com


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