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Der Handel über mobile Geräte wird in den Jahren nach 2012 weltweit rasant wachsen

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Informationen zur Nutzung von Mobiltelefonen und anderen mobilen internetfähigen Geräten sowie zum mobilen Online-Handel und zu mobilen Zahlungsmethoden stellt das sekundäre Marktforschungsunternehmen yStats.com aus Hamburg in seinem Bericht "Global Mobile...

Hamburg, 12.11.2012 - Informationen zur Nutzung von Mobiltelefonen und anderen mobilen internetfähigen Geräten sowie zum mobilen Online-Handel und zu mobilen Zahlungsmethoden stellt das sekundäre Marktforschungsunternehmen yStats.com aus Hamburg in seinem Bericht "Global Mobile and M-Commerce Report 2012" vor. Trends, Umsatzzahlen und viele weitere Informationen zu 46 Ländern aus allen Regionen weltweit sind in diesem Bericht enthalten. Neben Informationen auf Länderbasis enthält der Bericht auch Daten auf globaler und regionaler Ebene.

Zusätzlich zum "Global Mobile and M-Commerce Report 2012" bietet yStats.com auch einen "Europe Mobile and M-Commerce Report 2012" an.

Es wird angenommen, dass die Zahl derer, die weltweit über mobile Geräte online einkaufen, im Jahr 2012 rund 400 Millionen beträgt. Weltweit betrachtet haben im Jahr 2012 rund 40 Prozent der Händler ihren Kunden angeboten, über ein mobiles Gerät einzukaufen.

Unterschiedliche Entwicklung des Handels über mobile Geräte in Nord- und Lateinamerika

Der mobile Online-Handel entwickelt sich in den USA rasanter als gewöhnliche Onlineverkäufe. Besonders in den Bereichen Reisen und Tickets legte der Verkauf über mobile Geräte im Vergleich zum normalen Online-Handel stark zu. Viele Männer waren es, die in den USA über Mobiltelefone einkauften. Die Frauen hingegen waren besonders aktiv, wenn es um Rabatte bei mobilem Einkauf ging. Im Jahr 2011 haben knapp 30 Millionen Kunden in den USA über mobile Geräte eingekauft, und 2015 sollen es bereits doppelt so viele sein.

Auch in Lateinamerika können Konsumenten über mobile Geräte einkaufen. Doch hier machte der Handel über mobile Geräte nur eine einstellige Prozentzahl des gesamten Online-Handels aus. In Argentinien zum Beispiel bevorzugten es viele Konsumenten noch im ersten Quartal 2012, einen PC beziehungsweise Laptop zum Online-Einkauf zu benutzen. Andere gaben an, dass ihnen der Einkauf über mobile Geräte nicht sicher genug erscheine. In Brasilien hingegen haben 2011 bereits vier Fünftel der Mobiltelefonnutzer ihr mobiles Gerät im Rahmen des Kaufprozesses verwendet.

Manche europäischen Länder stehen dem Online-Handel über mobile Geräte offener gegenüber als andere

Es wird angenommen, dass innerhalb der nächsten Jahre etwa ein Drittel der Smartphone-Benutzer in Europa ihr Gerät zum Einkaufen nutzen werden. Der mobile Online-Handel wird dann einen Anteil von etwa 5 Prozent am gesamten Einzelhandel ausmachen. Die Zahlen der Konsumenten, die mit einem mobilen Gerät einkaufen, variieren in Europa stark von Land zu Land. In den drei Monaten bis Juli 2012 haben im Vereinigten Königreich etwa 20 Prozent der Smartphone Benutzer mit ihrem Mobiltelefon eingekauft. Zehn Prozent waren es in Frankreich, die im März 2012 angaben, schon einmal etwas über ihr Mobiltelefon bestellt zu haben. Und viele weitere gaben an, es in Zukunft vorzuhaben. Zwei Drittel der belgischen Online Shopper sagten im April 2012 hingegen aus, nicht über ihr mobiles Gerät einkaufen zu wollen. Besonders der Ticketmarkt floriert in Italien beim mobilen Verkauf. 60 Prozent der Italiener sind daran interessiert. Dieser Bereich wird 2015 über 200 Millionen Dollar wert sein. Auch in Spanien kommt der mobile Online-Handel an. 60 Prozent der Tablet-Nutzer und ein Drittel der Smartphone-Nutzer haben im Juni 2012 mit ihrem Gerät etwas bestellt.

Die 14 bis 28 Jahre alten Nutzer kaufen in Deutschland am meisten über mobile Geräte ein. Der Anteil der mobilen Einkäufer stieg hier im Jahr 2011 auf mehr als zehn Prozent an. Verglichen mit dem Jahr 2011 wuchs die Besucherzahl von Konsumenten, die mobile Geräte verwendeten, bei der Otto-Group in Deutschland im Frühjahr und Sommer 2012 sogar um das Dreifache an. Von Mai 2011 bis April 2012 hat in Österreich allerdings nur eine einstellige Prozentzahl an Nutzern ihr Smartphone verwendet, um eine Bestellung zu tätigen. Mobile Bestellungen sind im Jahr 2012 in der Schweiz gestiegen, wobei hier mobile Seiten eine größere Rolle spielen als Apps.

Erfolgreich ist der Markt auch in Osteuropa. Ein besonders rasantes Wachstum ereignete sich in Polen: Hier wuchs der mobile Handel 2011 im Vergleich zu 2010 doppelt so stark wie im Rest von Europa. Auch in Russland setzt man auf den mobilen Handel. Die Mobilfunkunternehmen MTS, VimpelCom und Megafon haben im Januar 2012 eine Vereinbarung geschlossen, um den mobilen Handel zu fördern. Und in der Türkei nutzten im ersten Quartal 2012 fast ein Viertel der Internetnutzer zwischen 16 und 74 Jahren ein Mobiltelefon, um ins Internet zu gelangen - nur fünf Prozent nutzten einen Tablet-Computer. Allerdings haben bereits etwa ein fünftel der Smartphone-Besitzer in der Türkei bereits mit Ihrem Gerät eingekauft.

In Skandinavien ist Dänemark das Land, in dem die meisten Menschen mit mobilen Geräten einkaufen. Gefolgt werden die Dänen von Norwegen, Schweden und Finnland. Medien und Unterhaltungsprodukte kauften die Dänen im dritten Quartal 2012 am liebsten ein, gefolgt von Elektronik. Die norwegischen Männer kaufen mehr mit mobilen Geräten ein als die Norwegerinnen und zwei Drittel der mobilen Einkäufer nutzten Apps für ihre mobilen Geräte. Bei den Schweden waren Medien und Unterhaltungsprodukte ebenfalls die beliebtesten Produkte im dritten Quartal 2012. Darauf folgten Reisedienste.

Auch in Asien und Afrika wächst der Handel über mobile Geräte

Apps und Musik haben die Asiaten zwischen Ende 2011 und Anfang 2012 am liebsten mit ihren mobilen Geräten eingekauft. Dabei waren im zweiten Quartal 2012 in China Taobao und Tmall die führenden Unternehmen im Bereich mobiler Einkauf. Mit Smartphones kaufen die Konsumenten in Hong Kong gerne ein. Im Juli 2012 wurden hier für mobile Einkäufe mehr Mobiltelefone als Tablet Computer genutzt. Auch in Indien wird mobiler Handel immer wichtiger. 2012 gab es etwa 800 Millionen Mobilfunknutzer, von denen mehr als 90 Prozent ein mobiles Gerät verwendeten, um ins Internet zu gelangen. Ungefähr ein Fünftel des gesamten Online-Handels machte 2012 der mobile Handel in Japan aus. Mit einer jährlichen Wachstumsrate von ungefähr 75 Prozent rechnet man in Singapur von 2011 bis 2015, was den mobilen Handel betrifft. Im ersten Quartal 2012 haben in Australien mehr als ein Viertel der Smartphone Nutzer angegeben, schon einmal über ihr Gerät etwas gekauft zu haben.

Apps und Flugtickets waren zwischen Ende 2011 und Anfang 2012 die begehrtesten Objekte mobiler Einkäufer im Nahen Osten. In Saudi Arabien kaufte man besonders gerne Apps ein. Gefolgt wurde diese Kategorie von Spielzeug und Geschenken. Mit dem Mobiltelefon haben in Südafrika 2011 ungefähr zehn Prozent mobiler Internetnutzer eingekauft, weitere haben dies in Zukunft vor. In Namibia nutzten 2011 nur etwa zehn Prozent der Konsumenten das Internet. Davon gelangte der Zugang jedoch zur Hälfte mit mobilen Geräten.

Dem Handel über mobile Geräte wird in den kommenden Jahren ein rasantes Wachstum prognostiziert - und auf der ganzen Welt kaufen bereits jetzt Nutzer über mobile Geräte ein, wie das sekundäre Marktforschungsunternehmen yStats.com aus Hamburg in seinem Bericht "Global Mobile and M-Commerce Report 2012" feststellt.


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