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Weniger Heizen im Winter

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Nachhaltige Bauweise zahlt sich aus

Angesichts steigender Energiekosten und der häufig thematisierten Ressourcenknappheit gewinnt energieeffizientes Bauen an Bedeutung. Um Heizkosten zu sparen, sollten Bauherren daher bereits bei der Planung der eigenen vier Wände besonderen Wert auf die energetischen Werte ihres Hauses legen. Denn je besser der Wärmeschutz des Gebäudes ist, desto geringer fallen die Heizkosten aus. Für Häuslebauer, die ein ökologisch nachhaltiges Eigenheim wünschen, bieten sich Fertighäuser von Hanlo im besonderen Maße an: Sie sind standardmäßig als Effizienzhaus 55 gemäß Energie-Einsparverordnung 2009 umgesetzt.



Betrachtet man die Entwicklung der Energiepreise, haben sich diese in den vergangenen Jahren nahezu spiralartig nach oben bewegt. Aus einer Statistik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik ergibt sich sogar eine durchschnittliche Steigerung von über 8 Prozent pro Jahr. Erst kürzlich erhöhten viele Energieversorger wieder die Preise für Strom und Gas - und das kurz vor dem Anfang der Heizsaison. Auch innerhalb der kommenden Heizperiode ist mit weiteren Preisan-passungen zu rechnen. Für viele Hausbesitzer wird sich dies in erhebliche Mehrkosten niederschlagen. Bei der Planung von Einfamilienhäusern gewinnt daher die Energiebilanz eine immer stärkere Bedeutung. "Der finanzielle Druck, den steigende Energiekosten auslösen, ist natürlich ein Punkt, den Bauherren bei der Planung ihres Hauses berücksichtigen - gleichzeitig spielt dabei zunehmend der Aspekt der Nachhaltigkeit eine Rolle", erläutert André Löscher, Marketingleiter von Hanlo-Haus. Denn aufgrund des Klimawandels und der angestrebten Energieeinsparnisse ist Nachhaltigkeit auch beim Hausbau ein Thema - nicht zuletzt aufgrund der KfW-Förderprogramme, die energieeffiziente Bauweisen unterstützen. Für Bauherren, die einen ökologisch nachhaltigen Hausbau wünschen, bieten sich Fertighäuser von Hanlo im besonderen Maße an. Denn sie sind standardmäßig als Effizienzhaus 55 gemäß Energie-Einsparverordnung 2009 umgesetzt. Auf Wunsch kann auch eine zusätzliche Dämmung eingesetzt und so die Energieeffizienz weiter verbessert werden. Entscheidend bei den eingesetzten Baustoffen ist der Wärmedurchgangs-koeffizient, der sogenannte U-Wert: Er wird im Wesentlichen durch die Wärmeleitfähigkeit und die Materialstärke bestimmt. Je niedriger der Wärmedurchgangskoeffizient ist, desto besser ist die Wärmedämmeigenschaft des Stoffes. Bei Hanlo-Häusern wird obligatorisch eine Außenwand mit einem U-Wert von 0,13 W/m²K verbaut. Zentraler Bestandteil der Wand ist die Holzriegelkonstruktion, die mit Mineralwolle als Dämmung gefüllt und außen und innen mit einer baubiologischen Gipsfaserplatte abgeschlossen wird. An der Außenwand wird eine zusätzliche Dämmschicht beispielsweise aus Styropor verbaut, die dann - je nach Wunsch - verklinkert werden kann. Auf Wunsch ist auch ein Wandaufbau mit zusätzlicher Dämmung möglich, so dass auch eine weitere Verbesserung des U-Wertes erzielt wird. Auch eine Projektierung als Passivhaus ist möglich. Die vorgefertigten Holzständerwände erfüllen nicht nur die bauphysikalischen Anforderungen, sondern tragen zu einer drastischen Verkürzung der Montagezeit am Bauplatz bei. Die Bauweise ermöglicht das Aufrichten vorgefertigter Elemente innerhalb von nur zwei Tagen.



Zum nachhaltigen Hausbau gehört jedoch nicht nur eine gedämmte Außenwand: Dachschrägen und Dachdecken werden im ausgebauten Dachgeschoss mit zusätzlicher Dämmung ausgeführt und bei den Fenstern und Terrassentüren wird auf eine Dreifach-Verglasung mit einem U-Wert von 0,7 W/m²K geachtet. Außerdem kann zum Beispiel eine Solaranlage im Hanlo-Haus die Heizungstechnik mittels Sonnenkraft bei der Brauchwassererwärmung unterstützen oder eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Die Summe aller einzelnen Komponenten des Fertighauses sorgt dafür, dass Hausbesitzer auch an kälteren Tagen der Heizsaison ruhig entgegen blicken können.



Weitere Informationen erhalten interessierte Bauherren direkt bei Hanlo-Haus - per Telefon (033830-65566), per E-Mail (info@hanlo.de) oder im Internet unter www.hanlo.de.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr André Löscher (Tel.: 033830/655165), verantwortlich.

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