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Fair gehandelter Kaffee nach Fair Trade Standard

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Nach Erdöl ist Kaffee weltweit das zweitwichtigste Exportprodukt. Das arbeitsintensive Produkt wird von mehr als 25 Millionen Kaffee-Bauern angebaut. Leider müssen diese von äußerst geringen Löhnen...

... leben, weshalb das Fair Trade Konzept ins Leben gerufen wurde: Dieses unterstützt die Kaffeebauern und deren Familien durch einen fairen Handeln und die Auszahlung eines gerechten Kaffeepreises.



So funktioniert das Fair Trade Konzept

Der internationale Kaffeemarkt unterliegt ständigen Preisschwankungen. Diese Preisschwankungen manifestieren sich insbesondere bei den Bauernfamilien, welche sich nicht auf gleichmäßig hohe Einnahmen verlassen können. Die soziale Lage der Kaffee-Bauern wirkt sich unter anderem auch auf deren Kinder und das gesellschaftliche Umfeld aus. Die Folge der niedrigen Kaffeepreise liegt nicht selten in einer Mangelernährung und Verarmung der Bauern und deren Familienangehörigen. Das Fair Trade Konzept knüpft daran an, dass sich die Kaffee-Bauern nicht gegen die wirtschaftliche Übermacht der Industrienationen wehren können. Auf dem normalen Markt erhalten die Kaffeebauern oftmals wesentlich weniger für ihren Kaffee als es die momentane Börsennotierung vorsieht. Aufgrund des fehlenden Mitspracherechts und einer Teilnahme an den Marktinformationen können vor allem Kleinbauern nicht an der Preisfindung teilnehmen.



Kinderarbeit und Zwangsarbeit hat keine Chance

Das Fairtrade Konzept bietet den Kaffeebauern gerechte Preise für ihre Arbeit: Diese können sich auf eine Prämie und einen festen Mindestpreis verlassen. Am Fairtrade-Konzept können nur Kleinbauern teilnehmen die sich zusammengeschlossen haben, eine demokratische Struktur besitzen und politisch unabhängig agieren. Kaffee der biologisch angebaut wird, wird mit einem höheren Mindestpreis vergütet. Darüber hinaus erhalten Kaffee-Bauern auch dann eine höhere Prämie, wenn diese einen gewissen Anteil des Gewinns in eine Steigerung der Qualität und Produktivität investieren. Ein weiterer Teil der Prämien muss für ökonomische und soziale Investitionen getätigt werden. Weiterhin gewährleisten die Fair Trade Standards, dass illegale Kinderarbeit und Zwangsarbeit verboten werden.



Strenge Prüfung für die Zertifizierung

Um am Fairtrade-Projekt teilnehmen zu können, muss ein Antrag gestellt werden. Die Zertifizierung von Kaffee als Fairtrade-Kaffee unterliegt strengen Richtlinien. Damit die Bedingungen auch wirklich eingehalten werden, werden diese durch eine Zertifizierungsgesellschaft vor Ort geprüft. Zum einen werden die Produzenten und Händler darauf überprüft, ob diese die ökonomischen, sozialen und ökologischen Standards befolgen, zum anderen werden die Organisationen darauf untersucht, ob diese den Mindestpreis und die Prämien auszahlen. Die Zertifizierung erfolgt durch ein unabhängiges Unternehmen namens FLO-CERT. Dieses arbeitet in mehr als 70 Ländern und entsendet dort in regelmäßigen Abständen Fairtrade-Inspektoren.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Marcus Schepke (Tel.: 00492271838578), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 409 Wörter, 3380 Zeichen. Als Spam melden


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