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Ruckus erzielt Bestnoten beim Test von Hochgeschwindigkeits-Wi-Fi-Geräten mit drei Streams an der Syracuse University

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Bei den branchenweit ersten Tests der neuen Hochgeschwindigkeits-Wi-Fi-Systeme liegt Ruckus ZoneFlex 7982 vor Cisco, Aruba, Aerohive und Meraki


Ruckus Wireless, Experte für Enterprise WLAN-Lösungen, hat mitgeteilt, dass ZoneFlex 7982, der neue 802.11n-Access Point, beim branchenweit ersten Test von Hochgeschwindigkeits-Wi-Fi-APs mit drei Streams in der Enterprise-Klasse die Leistung der Konkurrenzprodukte...

Sunnyvale, Kalifornien, USA, 28.11.2012 - Ruckus Wireless, Experte für Enterprise WLAN-Lösungen, hat mitgeteilt, dass ZoneFlex 7982, der neue 802.11n-Access Point, beim branchenweit ersten Test von Hochgeschwindigkeits-Wi-Fi-APs mit drei Streams in der Enterprise-Klasse die Leistung der Konkurrenzprodukte durchweg übertroffen hat. Der Wi-Fi-Vergleichstest wurde unter der Leitung des Center for Convergence and Emerging Networking Technologies (CCENT) der Syracuse University School of Information Studies in Zusammenarbeit mit Ruckus Wireless konzipiert. Ziel der Tests war es, den Entscheidungsträgern im Unternehmen aufzuzeigen, welche Performance von den Geräten der führenden Wi-Fi-Anbieter Aruba, Aerohive, Cisco, Meraki und Ruckus Wireless unter realen Einsatzbedingungen in der Praxis erwartet werden kann.

Durchgeführt wurden die umfassenden Tests von Dozenten und Studenten der Syracuse School of Information Studies. Erstmals boten die Tests einen Einblick in die praxisnahe Leistungsfähigkeit von 802.11n-Wi-Fi-Systemen der Enterprise-Klasse mit drei Streams. Die neuen 802.11n-APs arbeiten mit mehreren Wi-Fi-Radio-Chains und übertragen verschiedene Datenströme gleichzeitig an die Empfangsgeräte. Diese können die Datenströme wieder verbinden und dadurch höhere Datenraten realisieren. In der Regel beziffern Wi-Fi-Anbieter den theoretischen Maximaldurchsatz pro Radio Chain auf 450 Mbit/s. Den Angaben der Syracuse University zufolge wurde beim Ruckus ZoneFlex 7982 für das TCP-Transportprotokoll durchweg der höchste Gesamtdurchsatz gemessen ? in 66 Prozent der Testfälle lag das Gerät an der Spitze.

Die Testergebnisse im Überblick

Den Angaben von Syracuse zufolge wurde in allen Single-Client- und Multi-Clients-Tests beim Ruckus-AP durchweg ein hoher TCP-Durchsatz gemessen, und zwar im 2,4-GHz-Band ebenso wie im 5-GHz-Band bei kleinen, mittleren und großen Reichweiten. Beim Wi-Fi-Test im Single-AP/Single-Client-Szenario wurde der Mittelwert nach drei separaten Testläufen ermittelt, wobei der Client um jeweils 45 Grad gedreht wurde.

Single-AP/Single-Client-Test

In den bidirektionalen Single-AP/Single-Client-Tests zeigte der Ruckus ZoneFlex 7982 die besten Werte für den TCP-Gesamtdurchsatz. Ermittelt wurden 372, 275 und 228 Mbit/s bei kleiner, mittlerer bzw. großer Reichweite. Verglichen mit dem Durchschnittswert über alle Anbieter und über alle Reichweiten hat Ruckus eine um 60 Prozent größere Wi-Fi-Performance gezeigt.

Single AP/Multi Client-Test

In den Single-AP/Multi-Client-Tests erreichte der Ruckus ZoneFlex 7982 in 83 Prozent der Testfälle die besten TCP-Gesamtdurchsatzwerte aller Anbieter. In den bidirektionalen TCP-Durchsatztests erzielte der Ruckus ZoneFlex 7982 die größten Geschwindigkeiten mit 206, 143 und 91 Mbit/s bei kleiner, mittlerer bzw. großer Reichweite. Verglichen mit dem Durchschnittswert über alle Anbieter und über alle Reichweiten hat Ruckus eine um 116 Prozent größere Wi-Fi-Performance gezeigt.

Multi-AP/Multi-Client-Test

Multi-AP/Multi-Client-Tests erfordern die komplexesten Versuchsanordnungen für die Durchsatzmessung von Unternehmensinstallationen unter realen Einsatzbedingungen. Hier erreichte der Ruckus ZoneFlex 7982 in 58 Prozent der Testfälle die besten TCP-Durchsatzwerte aller Anbieter (6 APs und 120 Clients). In den bidirektionalen TCP-Durchsatztests erzielte der Ruckus ZoneFlex 7982 mit 570 und 562 Mbit/s die größten Gesamtgeschwindigkeiten. Verglichen mit dem Durchschnittswert über alle Anbieter und über alle Reichweiten hat Ruckus eine um 51 Prozent größere Wi-Fi-Performance gezeigt.

Ruckus und CCENT stimmen darin überein, dass von Anbietern unterstützte Netzwerktests hinsichtlich der Neutralität kritisch betrachtet werden müssen. CCENT hat auf Sorgfalt und Unabhängigkeit größten Wert gelegt. Alle Anbieter wurden zur Bereitstellung von Daten gebeten, um die Leistung der getesteten Produkte optimieren zu können. CCENT will sämtliche Testkonfigurationen auf Anfrage bereitstellen und die anderen Anbieter anregen, die Tests ganz oder teilweise zu wiederholen, um ein umfassenderes Verständnis der Wi-Fi-Performance in Unternehmen zu entwickeln. Weitere Informationen zur Hochgeschwindigkeits-Wi-Fi-Testreihe von Syracuse CCENT finden Sie auf http://dcc.syr.edu/PDF/CCENT_3-stream_eval.pdf.

Wi-Fi-APs mit drei Streams: der Testaufbau im Detail

Um belastungsfähige Ergebnisse zu erzielen, hat Syracuse CCENT die Wi-Fi-Tests nachts in sauberer Funkumgebung in den Unterrichtsräumen und Labors im Erdgeschoss der Hinds Hall, dem Sitz der Syracuse School of Information Studies, durchgeführt. Für die Testzeiten wurde das normale Wi?Fi-Netz deaktiviert. Vor jedem Test wurden Frequenz-Sweeps durchgeführt. Die Studenten erarbeiteten zusammen mit Experten von Ruckus drei Testszenarien für den Wireless-Prüfstand am Syracuse CCENT: 1) Single-AP/Single-Client, 2) Single-AP/Multi-Clients und 3) Multi-APs/Multi-Clients.

Gemessen wurde in allen Tests der Datenverkehr im 2,4-GHz-Band, im 5-GHz-Band und bei gleichzeitiger Nutzung beider Frequenzbänder. Für die meisten Tests kamen die Notebooks Apple MacBook Pro und Dell Latitude, beide mit Unterstützung für drei Streams, zum Einsatz. Bei Tests, in denen sehr viele Clients eingebunden waren, wurden diese Systeme durch Dell Desktop PCs mit NETGEAR USB/WLAN-Adapter für drei Streams ergänzt und unterstützt. Im 2,4-GHz-Band wurden 20?MHz-Kanäle verwendet, im 5-GHz-Band wurde mit 40-MHz-Kanälen gearbeitet. Bei den Single-AP/Multi-Clients-Tests wurde der Access Point mit 30 Clients getestet.

Der AP wurde nacheinander in drei verschiedenen Räumen platziert, die 30 Clients blieben immer im gleichen Raum. Auf den Clients lief gleichzeitig das IxChariot-Script (throughput.scr), das eine 1 MB große Datei zwei Minuten lang überträgt. Gemessen wurde bei diesen Tests der TCP-Gesamtdurchsatz. Um den Trend der Unternehmen zur verstärkten Verwendung des 5-GHz-Bandes zu simulieren, erfolgte die Übertragung auf einem Drittel der Clients im 2,4-GHz-Band und bei zwei Dritteln im 5-GHz-Band. Alle Clients wurden gleichmäßig in jedem Raum verteilt.

Die Multi-AP/Multi-Clients-Tests wurden mit 120 Clients (30 Clients pro Raum) und sechs APs (ein AP pro Anbieter), verteilt auf vier Räume, durchgeführt. Da die gesamte Testausrüstung von Ruckus gestellt wurde, haben CCENT- und Ruckus-Mitarbeiter gemeinsam den aktuellen Operationscode und die Testkonfiguration für alle Produkte festgelegt. Für alle Anbieter wurden die Funktionen Auto Channel Selection (Automatische Kanalwahl), Client Load Balancing (Clientlastausgleich) und Airtime Fairness (Gerechte Sendezeit) aktiviert, falls sie nicht bereits herstellerseitig standardmäßig aktiviert waren. Um reale Einsatzbedingungen zu simulieren, wurde der Kanalwahl-Algorithmus eines jeden Access Points vor Testbeginn eine Stunde lang ausgeführt, bevor die vom System getroffene Kanalwahl für den Test fixiert wurde. Auf 24 Clients (8 Clients im 2,4-GHz- und 16 Clients im 5?GHz-Band) wurden Daten hochgeladen, während auf 96 Clients (32 im 2,4-GHz- und 64 Clients im 5?GHz-Band) Daten heruntergeladen wurden.

Weitere Hintergrundinformationen zum Test

Die Tests wurden über 7 Monate zwischen April und Oktober 2012 durchgeführt. In 1500 Testläufen wurden in 87 Versuchsanordnungen unterschiedliche Kombinationen getestet (Single-AP/Single-Client, Single-AP/Multi-Clients, Multi-APs/Multi-Clients). Bei den Single-AP/Single-Client-Tests beispielsweise wurden für jeden Prüfling 135 Testläufe durchgeführt. Hierbei wurde jedes Gerät an fünf Orten, in drei Frequenzbändern (2,4 GHz, 5 GHz, beide gleichzeitig), in drei unterschiedlichen Ausrichtungen und in drei verschiedenen Verkehrsmustern (Uplink, Downlink, bidirektional) getestet. Kriterium für den Testsieg war jeweils der höchste TCP-Gesamtdurchsatz.

Ruckus war bei der Ausarbeitung des Testplans beratend und unterstützend tätig. Die Tests selbst wurden von einem studentischen Team der Syracuse University durchgeführt, wobei jedes Teammitglied Lehrveranstaltungen für Fortgeschrittene zu den Themen Wi-Fi und 802.11 absolviert hatte. Jedes getestete Produkt wurde von einem festen Studententeam betreut. Die Produkte wurden, soweit vorhanden, nach den Herstellerempfehlungen konfiguriert. Weitere Konfigurationsdetails können beim CCENT der Syracuse University angefordert werden.

Syracuse University-Testbetreuer

'Performance ist nur ein Faktor bei der qualitativen Bewertung von Wi-Fi-Produkten für den Einsatz in Unternehmen. Jedoch gewinnt der Faktor Performance zunehmend an Bedeutung ? zum einen wegen der stark wachsenden Verbreitung von Wi-Fi-fähigen Geräten, zum anderen, weil Wi-Fi sich in den Unternehmen mehr und mehr als Standard-Netzwerkzugang etabliert', erläutert Dave Molta, Associate Professor of Practice in der School of Information Studies an der Syracuse University und Betreuer der Testreihen. 'Was jedoch in der Branche fehlt, sind quantitative Daten zum tatsächlichen Durchsatz der Wi-Fi-Produkte mit drei Streams und MIMO-Technik unter realen Einsatzbedingungen.?

Molta fährt fort: 'Wir wollten im Testaufbau einen systematischen Beurteilungsmaßstab finden, um den realen Durchsatz der führenden Produkte zuverlässig mit den Herstellerangaben vergleichen zu können. Obwohl wir Hunderte von Teststunden aufgewendet haben, möchten wir das Testergebnis nicht auf alle Umgebungen verallgemeinern. Dennoch sind wir davon überzeugt, dass die Testergebnisse den Netzwerk-Managern wertvolle Informationen zur Leistung von 3-Stream-Produkten mit MIMO-Technik liefern.?

Über das Syracuse Center for Convergence and Emerging Network Technologies

Aufgabe des Center for Convergence and Emerging Network Technologies ist die Erforschung zukünftiger Netzwerktechnologien. Unter dem Stichwort Konvergenz befasst sich das Center mit der Fähigkeit digitaler Medien, Sprache, Video, Daten, Text und Zahlungsmittel im Rahmen einer gemeinsamen Kommunikationsform zu bündeln und über neue Anwendungen, Geräte und Netzwerke zu nutzen. Im Bereich neuer Netzwerktechnologien stehen die sonstigen wirtschaftlichen und technischen Trends im Bereich Netzwerke im Mittelpunkt der Tätigkeit des Center. Hier geht es unter anderem um neue Architekturen und Protokolle sowie um neue drahtlose Breitbandzugänge. Die Forschungen des Center werden interdisziplinär durchgeführt und konzentrieren sich auf die Verwaltung und Nutzung von Netzwerken und Kommunikationsmitteln sowie auf relevante Themen aus dem Bereich Politik und Industrie.


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