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Brazil. Land of the Future |

Chancen in Brasilien für den Mittelstand Das Land der Zukunft lockt Exporteure und Investoren.

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Das Beratungshaus 'Brazil. Land of the Future' in München unterstützt Unternehmen, die ihre Leistungen nach Brasilien exportieren oder dort vor Ort investieren wollen.

"Gerade beim Mittelstand ist der Bedarf an Expansionsmöglichkeiten in neuen Märkten groß und das Interesse an Brasilien steigend", sagt Cristiano Zen, CEO von "Brazil. Land of the Future". Der gebürtige Brasilianer und langjähriger Berater ist überzeugt: "Jeder, der die Möglichkeiten der globalen Marktwirtschaft nutzen möchte, muß heute seine Brasilienstrategie haben." Der brasilianische Markt sei "erwachsen" geworden, die Chancen in Brasilien zu exportieren oder investieren "so groß wie noch nie". Für den Mittelstand gelte es, die Chancen zu ergreifen und in Brasilien aktiv zu werden.



Die Fakten sprechen für die Überzeugung des Diplom-Ingenieurs: Die Zahl der ausländischen Investitionen hat sich in den letzten fünf Jahren vervierfacht, von 162,8 Milliarden US Dollar im Jahr 2005 auf 660,5 Milliarden im Jahr 2010. Alleine im Jahr 2010 wuchs die brasilianische Wirtschaft um 7,5 Prozent. Gleichzeitig hat kein anderes der BRIC Länder oder auch der "die nächsten Elf" genannten Staaten hat es geschafft, so viele arme Menschen in die Mittelklasse zu integrieren, die nun mehr als 110 Millionen brasilianische Verbraucher ausmacht.



Dieser Trend wird aller Wahrscheinlichkeit nach anhalten: Neben den sportlichen Großereignissen wie die Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro sind zahlreiche Infrastrukturprojekte zum (Aus-)Bau von Häfen und Flughäfen, der Eisenbahn und des öffentlichen Transportwesens geplant. Gleichzeitig öffnen sich durch die gewachsene Kaufkraft der Bevölkerung interessante Marktsegmente für den Import von "made in Germany" Produkten.



Die zweite Welle der Wirtschaftsbeziehungen rollt an



Deutsch-brasilianische Wirtschaftsbeziehungen haben bei Konzernen und Nischenanbietern seit

langem Tradition. Der Großraum São Paulo gilt als der "größte deutsche Industriestandort außerhalb Deutschlands." Doch in den vergangenen zwei Jahrzehnten sind die Investitionen rückläufig geworden oder gar stagniert. Für die meisten kleineren und mittelständischen Organisationen ist der Schritt in Richtung Südamerika ein Novum, individuelle Beratung gefragt. "Mit einem Netzwerk aus Spezialisten sowohl in Deutschland als auch in Brasilien können wir Lösungen genau auf die unternehmerischen Vorhaben unserer Kunden bieten", so Zen. Dabei werden die Kunden nicht nur über landesspezifische Finanzierungmodelle informiert sondern auch interkulturell beraten hinsichtlich Gepflogenheiten und bei Verhandlungen begleitet.



Deutschland macht´s vor: Initiative "Deutschland+Brasilien 2013-2014"



Rückenwind bekommen Brasilien-Interessierte auch von der Politik: Das Jahr "Deutschland + Brasilien 2013-2014" soll unter dem Motto "Wo Ideen sich verbinden" den bilateralen Geschäftsbeziehungen neue Impulse geben. Zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der Initiative bieten eine Plattform zur

Ausweitung der bilateralen Beziehungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur und Sport. Träger des Projekts sind das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der BDI und das Goethe Institut.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Cristiano Zen (Tel.: +49 (0) 89 890 567 - 07), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 455 Wörter, 3815 Zeichen. Als Spam melden


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