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ECM-Trends 2013: Consumerization und Mobilität weiter auf der Überholspur

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VDD IQware: Voranschreitende Digitalisierung und Nutzung unstrukturierter Daten beeinflussen ECM-Markt 2013


Düsseldorf, 10. Dezember 2012 – 2012 war ein gutes Jahr für die ECM-Branche: Laut BITKOM konnten 67 Prozent der Anbieter im dritten Quartal 2012 ein Umsatzwachstum verzeichnen. Dem Jahresabschluss steht die Branche ebenfalls positiv gegenüber. VDD IQware, Anbieter und Entwickler des ECM-Systems Hyarchis.Net, hat jetzt fünf Trends ermittelt, die die Branche 2013 beschäftigen werden. Anfänglich noch stiefmütterlich behandelt hat sich Enterprise Content Management mittlerweile und insbesondere aufgrund der stetig wachsenden Datenflut im Markt etabliert. Themen wie Big Data und BYOD werden auch 2013 dafür sorgen, dass das Interesse an innovativen ECM-Systemen nicht abnimmt.

1. Consumerization Bring your own Device (BYOD) ist ein Trend, der sich künftig verstärkt auf den ECM-Markt auswirken wird. Durch den zunehmenden Einsatz persönlicher Tablets und Smartphones im Geschäftsumfeld haben sich die Gewichtungen verschoben: Anwender möchten sich privat wie beruflich auf den gleichen Standard verlassen können. Für Entwickler bedeutet dies, dass sie ihre Lösungen verstärkt für mobile Endgeräte anpassen müssen. Hier gilt es, in den kommenden Jahren einen gesunden Mittelweg aus schnellen, innovativen und flexiblen Systemen zu finden und Qualität der Quantität vorzuziehen.

2. Mobilität
Eng mit dem Consumerization-Trend verbunden erhält das Thema Mobilität 2013 einen noch höheren Stellenwert. Ein Grund hierfür ist nicht zuletzt der Marktstart von HTML 5, mit dem die Entwicklung von Apps um ein vielfaches erleichtert werden soll. Dass Anwender den Wunsch haben, flexibel und standortunabhängig auf ihre Daten zuzugreifen ist zwar nicht neu. Beim Enterprise Content Management haben einige Unternehmen bislang aber noch gezögert: Zu groß war die Angst, dass der Zugriff auf sensible firmeninterne Daten über diverse mobile Endgeräte ein Sicherheitsrisiko darstellt. Heutige Lösungen ermöglichen jedoch autorisierte Zugriffe und garantieren verlässliche Datensicherheit

3. Social ECM
Auch soziale Netzwerke wie Facebook und Co. werden 2013 verstärkt in ECM-Systeme eingebunden. Das Content Management verschiebt sich von der IT in den Business- beziehungsweise Anwenderbereich. Stichwort Social Workplace: ECM-Lösungen machen nicht länger an den Unternehmensgrenzen Halt. Durch den integrativen Einsatz sozialer Netzwerke erhalten Unternehmen die Chance, Informationen schneller und strukturierter auszutauschen. Mitarbeiter können Fragen schneller beantworten und Problemstellungen intern diskutieren. Das Datenvolumen von E-Mail-Servern verringert sich, die Ressourcen können anderweitig eingesetzt werden. Ein weiterer Pluspunkt: Gerade die junge Generation, die sogenannten Digital Natives, empfinden Social Networking im Business-Umfeld als vorteilhaft, da Facebook, Twitter und Xing für sie zum Alltag dazugehören.

4. Collaboration
Collaboration, sprich Teamarbeit, rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Ein Grund ist die Anforderung der Knowledge Worker nach Dokumentenmanagement. Informationen sollten im besten Fall allen Mitarbeitern aus den unterschiedlichen Abteilungen zur Verfügung stehen. Um dieser Herausforderung zu begegnen, gilt es ECM-Lösungen zukünftig in CRM- oder BI-Systeme zu integrieren und optimal miteinander zu verknüpfen. Schnittstellenmanagement und Flexibilität werden 2013 ein großes Thema sein.

5. E-Akte
Laut des aktuellen Pentadoc Radars planen 64,9 Prozent der Unternehmen, die bereits ECM nutzen, 2013 vor allem den Einsatz elektronischer Akten. Im Mittelpunkt steht hier insbesondere die Verknüpfung von fallbezogenen digitalen und physischen Informationen wie Verträgen. Hierbei geht es allerdings nicht alleinig um die digitale Aufbereitung von Papierdokumenten. Die Informationsvernetzung steht im Vordergrund. Aspekte wie Flexibilität bei der Informationsbeschaffung, Schnelligkeit und Nachhaltigkeit werden der elektronischen Akte im kommenden Jahr einen steigenden Stellenwert innerhalb der ECM-Umgebung geben.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kai Faulbaum, verantwortlich.

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