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Der Trend geht zum Online-Shoppen

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Ob Schuhe, Kleidung oder Bücher - alles kann man heute im Internet kaufen. Kein Wunder, dass der Umsatz im Online-Handel seit Jahren steigt.

Insbesondere junge Frauen entscheiden sich immer öfter dazu, ihre Einkäufe vor dem Bildschirm zu tätigen. Das hat ganz praktische Gründe.



Es ist Mitte Dezember und Weihnachten steht vor der Tür. Im Büro stapelt sich jetzt bei vielen die Arbeit, so kurz vor den Ferien. Die Tage werden kürzer und nass-kalte Abende laden nicht gerade zu einem ausgiebigen Stadtbummel ein. Gleichzeitig erinnert der Adventskalender an der Küchenwand jeden Morgen aufs Neue daran, dass die Zeit immer knapper wird, bis die Feiertage vor der Tür stehen und man bis dahin doch noch so viel zu erledigen hat: Grußkarten verschicken, Hausputz, Weihnachtsbaum schmücken und - ganz wichtig- Geschenke für die Liebsten kaufen.



Junge Frauen führend im Online-Shoppen



Bei so viel vorweihnachtlichem Stress verschafft insbesondere das Internet Abhilfe. Alleine in diesem Jahr bestellten rund 25 Millionen Menschen in Deutschland ihre Weihnachtsgeschenke online. Und auch außerhalb der Weihnachtszeit wird in Deutschland zunehmend Online geshoppt. Dies führt dazu, dass auch zukünftig immer mehr Läden ihre Ware online anbieten werden. Und auch kleinere Boutiquen wollen zunehmend die Vorteile des E-Commerce nutzen, um neue Zielgruppen zu Erschließen.



Führend unter den Online-Bummlern sind vor allem junge, berufstätige Frauen. Warum gerade Frauen in den Zwanzigern und Dreißigern ihren Einkaufsbummel virtuell erleben möchten, hat vier Gründe.



1. Sie sind Mitten im Berufsleben, viele von ihnen sind neben ihrem Beruf noch Mutter eines Kleinkindes. Zeit ist für Frauen in dieser Lebensphase ein Fremdwort. Dennoch möchten sie auf schicke Mode nicht verzichten müssen. Daher bestellen sie zeitsparend in Online-Shops.



2. Das Angebot im Internet ist viel größer als in jeder Boutique. In kleinen Läden kommt es tagtäglich vor, dass nicht jedes Kleidungsstück auch in jeder Größe verfügbar ist. Online kann man fast jedes Kleidungsstück in den gewünschten Abmessungen finden, mit nur wenigen Klicks.



3. Junge Frauen haben nur ein bestimmtes Budget für Mode zur Verfügung. Um möglichst viel qualitative Ware für ihr Geld zu bekommen, nutzen sie das Internet, um Preise verschiedener Online-Anbieter zu vergleichen. So setzen sie ihr Geld effizient ein.



4. Dank einer besseren Übersichtlichkeit können junge Frauen mit nur wenigen Klicks genau das finden, was sie suchen. Außerhalb des Internets müssten sie viel Geduld und Zeit mitbringen, um genau das zu finden, was sie sich wünschen.



Frauen shoppen virtuell anders als Männer



Natürlich ist nicht nur für junge Frauen das Online-Shopping attraktiv. Auch Männer kaufen gerne mal virtuell ein. Das Interessante dabei: Die Geschlechter kaufen komplett anders ein. Für die meisten Männer ist das Einkaufen im Internet nur Mittel zum Zweck: Sie brauchen etwas, sie suchen es online und bestellen es, fertig. Für Männer ist es in der Regel etwas, das erledigt werden muss, ähnlich wie der Haushalt.



Frauen hingegen wollen sich mit dem virtuellen Einkaufsbummel erfreuen. Sie suchen nach schöner Kleidung, den passenden Accessoires und Schuhen. Dabei lassen sie sich auch gerne einmal mehr Zeit und vergleichen Produkte miteinander. Da ist es auch nicht schlimm, wenn der Warenkorb am Ende des Bestellvorgangs üppig gefüllt ist. Und nach dem Bezahlen setzt bei Frau die Vorfreude auf die neuen Sachen ein, die in ein paar Tagen bei ihr Zuhause ankommen und zum Anprobieren einladen.




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Aranga Rahim (Tel.: +49 (0) 40/303 743 040), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 545 Wörter, 3995 Zeichen. Als Spam melden


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