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Salus-Institut bietet ab 2013 Coachingausbildung für die soziale Arbeit

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Zukünftige Coaches lernen praxisnah das Coaching-Handwerk in einer neuen Ausbildung!

Wer als sozial Tätiger Menschen berät, wünscht sich oft für das Beratungsgespräch praktisches Handwerkszeug, um die Kunden zur eigenen Selbsthilfefähigkeit zu führen. Denn nur die selbst erarbeiteten Lösungen greifen besonders nachhaltig. Doch wie führt man solche Gespräche, wie wird man ein guter Coach für seine Kunden, für Familien und Jugendliche?



Salus Institut bietet ab April 2013 eine Ausbildung Systemischer Coach für die Soziale Arbeit an. Hier lernen die Teilnehmer aus den Berufen der sozialen Arbeit und Dienste praxisnah die Grundlagen des Systemischen Coachings. Die gesamte Ausbildung orientiert sich am systemischen Prozessmodell.



Die Ausbildung gliedert sich in 4 Lernebenen:



Die 1. Lernebene besteht aus 7 dreitägigen Seminaren zur Vermittlung theoretischer Hintergründe und methodischer Kompetenzen.



Die 2. Lernebene bildet sich aus mindestens 6 Treffen in einer kollegialen Beratungsgruppe (Peergroup), die die Teilnehmer bilden.



In der 3. Lernebene nehmen die Teilnehmer in sechs Sitzungen am Lehrcoaching mit dem Lehrcoach teil.



In der 4. Lernebene werden die Teilnehmer in fünf Sitzungen einen Coachee selbst coachen.

Der Lehrcoach bietet über die gesamte Ausbildungsdauer ein intensives Mentoring.



Die Teilnehmer lernen in der Ausbildung, wie sie professionell Coaching-Gespräche aufbauen und führen. Sie erhalten einen Werkzeugkoffer an effektiven systemischen Methoden zur Bearbeitung der Probleme ihrer Coachees. Das Wichtigste: zahlreiche praktische Übungen - auch aus der beruflichen sozialen Arbeit - vertiefen das Gelernte. Die Ausbildung geht auch auf die eigene Biografie der Teilnehmer ein. Sie setzen sich mit der eigenen Person als Coach mit Hilfe der Mittel der professionellen Theaterarbeit auseinander. Hierbei wird eine professionelle Schauspielerin auch im Laufe der Ausbildung Situationen stellen, die einem als Coach begegnen können.



Coachingkontexte, Beratungsbeziehung und die Sprache im Coaching sind weitere Themen. Die Vermittlung der Haltung als Coach ist ein besonders wichtiges Lernziel. Ohne sie ist kein gutes Coaching möglich. Im Coachingprozess können im oder mit dem Coaching Konflikte entstehen. Den konstruktiven Umgang mit Konflikten im Coaching erlernen die Aspiranten ebenso wie sie Krise und krisenhafte Situation abgrenzen und wie dann als Coach handeln. Sie werden Coachingprozesse mittels sorgfältiger Evaluation und Ergebnissicherung absichern lernen. Theoretische Ausführungen zu den Grundlagen des systemischen Coachings schaffen eine gute Basis für das Verständnis.



Zentral bleibt aber immer der Praxisbezug, denn die Teilnehmer sollen bereits während der Ausbildung ihr Coach-Wissen anwenden und das Gelernte umsetzen. In der gesamten Ausbildung bekommen sie aus Praxisbeispielen Fallbeispiele aus der Jugend- und Familienhilfe sowie fachlichen Input zu den Besonderheiten des Coachings in diesem Bereich. So gelingt dann bereits in der Ausbildung ein deutlicher qualitativer Sprung in der eigenen beruflichen Arbeit. Zusätzlich zum Coachingprozess und den Coachingmethoden werden Kenntnisse vermittelt, wie man sich erfolgreich als Coach selbstständig machen kann; wie man Marketing und Akquise gestaltet und das notwendige Netzwerk aufbaut.



Der Abschluss der Ausbildung zum Systemischen Coach für die Soziale Arbeit führt zum dvct-Zertifikat: die Absolventen können sich danach beim dvct (Deutscher Verband für Coaching und Training) als Coach zertifizieren lassen.



Mehr unter: www.salus-institut.net


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Bettina Fieber (Tel.: 0177 6106850), verantwortlich.

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