info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
TREND MICRO Deutschland GmbH |

Trotz verschärfter Maßnahmen: Weiterhin schädliche Apps in Google Play und anderen App-Stores

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Trend Micro warnt insbesondere vor App-Fälschungen


Smartphone-Apps sind nicht nur nützlich, sondern auch bei den kurzentschlossenen Käufern von Weihnachtsgeschenken beliebt. Schließlich gibt es nichts Bequemeres als online einzukaufen. Doch Vorsicht: Trotz verschärfter Bemühungen um die Sicherheit lauern...

Hallbergmoos, 21.12.2012 - Smartphone-Apps sind nicht nur nützlich, sondern auch bei den kurzentschlossenen Käufern von Weihnachtsgeschenken beliebt. Schließlich gibt es nichts Bequemeres als online einzukaufen. Doch Vorsicht: Trotz verschärfter Bemühungen um die Sicherheit lauern auch in seriösen App-Stores Gefahren. So zählte Trend Micro in den ersten Dezemberwochen allein in Google Play über 450 schädliche Apps, die sich vornehmlich als Kopien beliebter und legitimer Apps tarnen.

Die Beute, die Cyberkriminelle dabei im Blick haben, sind die persönlichen Informationen der Anwender oder gleich deren Geld. Das Tückische daran ist, dass die Opfer erst viel später merken, dass sie bestohlen wurden: Entweder wenn sie auf ihrer Kreditkartenabrechnung Kosten für Premium-Dienste entdecken, die von den schädlichen Apps heimlich abonniert wurden, oder wenn sie in andere Online-Fallen, etwa beim Online-Banking, tappen, die ihnen mit Hilfe der vom Smartphone erbeuteten Daten gestellt wurden.

Anwender können folglich beim Herunterladen von Apps auch von bekannten und seriösen App-Stores nicht vorsichtig genug sein. Sie sollten den Ruf des angegebenen Entwicklers prüfen und die Bewertungen der jeweiligen App aufmerksam lesen. In jedem Fall aber empfiehlt sich der Einsatz einer Sicherheitslösung, mit der sich die heruntergeladenen Apps auf ihr Gefahrenpotenzial hin untersuchen lassen.

Kostenloses Tool zum Entfernen von schädlichen Apps

Anwender, die befürchten, dass ihr Android-Gerät durch bösartige mobile Apps infiziert ist, können mit dem kostenlosen App-Scanner von Trend Micro die Schädlinge entdecken und entfernen: 'HouseCall Mobile' ist als kostenloser Bestandteil Teil der Sicherheitslösung "Trend Micro Mobile Security for Android - Personal Edition" erhältlich.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu den beobachteten bösartigen Apps sind im deutschen Blog von Trend Micro erhältlich.

Weitere Informationen zu Trend Micro sind verfügbar unter http://www.trendmicro.de.

Anwender informieren sich über aktuelle Bedrohungen unter http://blog.trendmicro.de.

Folgen Sie uns auch auf Twitter unter www.twitter.com/TrendMicroDE.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 285 Wörter, 2584 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: TREND MICRO Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von TREND MICRO Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 06.12.2016

Die schlechten Vorsätze fürs neue Jahr: Was Cyberkriminelle 2017 vorhaben

Hallbergmoos, 06.12.2016 - Nachdem 2016 als das Jahr der Online-Erpressung in die Geschichte eingehen wird, wird sich Ransomware im kommenden Jahr in mehrere Richtungen weiterentwickeln. Zu den neuen Varianten zählt „Business Email Compromise“, ...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...